Soziale Partizipation

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Das Projekt

Der Sozialpräventologe der Gegenwart und der Zukunft

Autor Willi Löhr

Aufgaben/Gestaltung/Vermittlung/Entwicklung 2014 - 2020

 

Psychosoziale oder ganzheitliche Gesundheit wird zur entscheidenden Quelle für den wirtschaftlichen Erfolg in der Informationsgesellschaft im 21. Jahrhundert.

Es geht um Motivation, Präventionsketten, Kreativität, Zusammenarbeit, also um immaterielle Faktoren in einer zunehmend immateriellen Wirtschaftswelt.

 Aufgaben/Vermittlung an die Generationen von den Kommunenpräventologen in den neuen Netzwerken der gesundheitlichen und sozialen Präventionsketten zu entwickeln und zu gestalten. Die in den Quartiersmodulen (Für Stadtkümmerer, Dorfmanager und Ouartiersmanager ) auch psychosozialen und ganzheitlichen Module hinein gehören, wird unterschätzt und ist nur eine Teilausbildung der Unvollkommenheit.

In der Medizin kennen wir die Bezeichnung „Symptombekämpfung aber Ursachenerkenntnis“ werden damit nicht immer erfasst!

 

Die Umstrukturierung des Gesundheitswesens wird von einer Krankheitsorientierung auf eine Gesundheitsorientierung umstellen. Dafür werden neue Konzepte, Strategien und Angebote benötigt, die nicht auf die Reparatur von Krankheiten, sondern auf die Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet sind und den Menschen ganzheitlich ernst nehmen. Der Mensch in der Mitte des Lebens im Quartier!

 

Das sechste Kondratieff wird seine Antriebsenergie aus dem Streben nach einer ganzheitlich verstandenen Gesundheit beziehen, in deren Zentrum, als Basisinnovation, die Erschließung psychosozialer Potentiale stehen wird.

 

Das Versorgungssystem kann sich in Zukunft einen weiteren Anstieg der „Volkskrankheiten“ und eine Entwicklung in der sozialen “Altersarmut“ im Demografiewandel bis zur Landtagswahl 2021 „Rheinland-Pfalz nicht mehr leisten!

 

Und politisch werden solche Präventionsmassnahmen vollkommen verschwiegen!

 

Die Kosten der Folgeerkrankungen werden weiter explodieren und das Versorgungssystem bis 2025 unbezahlbar machen.

Die Aufgaben/Vermittlung an die Generationen von den Präventologen in den Präventionsketten der Zukunft stehen in dieser Phase der sozialen Krise im Vordergrund!

 

 

Wir brauchen eine Gesundheitsgesellschaft in den  sozialen Städten, gesunde Dörfer mit den Erkenntnissen unserer eigenen Potenziale und Ressourcen für die gesellschaftliche Entwicklung in einem gestörten, sozialen, gesundheitlichen demografischen Wandel 2020/2030!

 

Dr. E. Huber, Allgemeinmediziner und Präventologe , November 2013 prognostisiert: „Kommunenpräventologen und Gemeindepräventologen für die Zukunft 2020 voraus! Meine Ergänzung, siehe auch Broschüre „Soziale Städte, gesunde Dörfer „Gesellschaftspräventologe“ zwischen Allgemeinarzt und Bürger als kompetenter Berater in einer Vielzahl von bürgerlichen Informationen für Gesundheit und sozialer Kompetenz zu vermitteln.

Hier gelten Projekte, Worksshops, Seminare und Beratung im Gesellschaftswandel als eine soziale, gesundheitliche Vorsorge und Fördermaßnahme für die Zukunft!

 

Die neuen Handlungsstrategien von WHO(Weltgesundheitsorganisation) und die Ottawa Charta sind genau beschrieben “Gesundheit für alle“

Und in diesem sozialen, gesundheitlichen Umfeld ist die „Krankheit“ als Ressource, Potenzial für Veränderung zu vermitteln und in Ihrem Umgang mit sensiblem Aufbau dem Bürger und Klient darzustellen!

Gesundheit und Krankheit gehören zum Leben und sind in diesem Leid nicht zu trennen, sondern als „Lebensbegleitung“ zu kennzeichnen!

 

Die Präventologen wünschen sich „Netzwerke Wohnen im Alter“ der gesundheitlichen, sozialen Präventionsketten mit folgenden Inhalten:

 

  1. Interesse vertreten!

Die Gesundheitsberufe werden zum Anwalt der Gesundheitsinteressen (Advocasy)

  1. Befähigen und ermöglichen!

Die Gesundheitsberufe helfen Menschen, ihre Gesundheit zu stärken.

 

  1. Vermitteln und vernetzen!

Die Gesundheitsdienste kooperieren offen und zielgerichtet miteinander

 

  1. Berufliche Chance
  • Stärkung der Pflege und Betreuung, für die Angehörigen qualitative Informationen und Unterstützungen zu präsentieren!
  • Gesunde Ernährung und tägliche Bewegung, als Ordnungssystem des alltäglichen Lebens zu erkennen!
  • Fitness und Sport von der Jugend bis zum hohen Alter als Lebensqualität zu erkennen und um zu setzen.
  • Biopsychosoziale Kompetenz als tägliche Motivation in die eigene Lebensbiographie hinein zu bringen. (Workshopstart Januar 2020)

 

Dort wo sich Menschen längere Zeit aufhalten, also im Wohnumfeld, am Arbeitsplatz, in Kindergärten und Schulen, in Seniorenheimen, müssen ausreichende attraktive Bewegungsräume vorhanden sein. Jede Nachhaltigkeit und Nachfrage gehören zum Gesundheitspaket!

 

Die Situationen der Schließung von vielen Schwimmbädern in Fördermitgliedschaft, Unternehmensübernahme oder in Streichungen von Subventionen in anderen wirtschaftlichen Bereichen, Sie zu erhalten und zu fördern.

Mit der Stärkung der Gesundheitsförderung, der Gesundheitserhaltung und der gesundheitlichen, sozialen Prävention wird ein Beitrag zu mehr Lebensfreude und zu Leistungsfähigkeit der Gesundheit von den Bürgerinnen und Bürger im Land geleistet.

 

Der soziale Raum für kommende Generationen wird dadurch vorbereitet und gefestigt!

Der Gesundheitstourismus und die soziale Kultur bekommen im neuen demografischen Wandel ein modernes Gesicht. Es sind positive Entwicklungen in der Vereinskultur zu erwarten! Kranke werden reduziert und stellen sich dem Verein oder Organisation zur Verfügung im Ehrenamt!

 

  • Gesunde, aktive Angebote, in dem die Klienten ein konsequentes Maßnahmenprogramm absolvieren, das Ihnen hilft, beim Älterwerden körperlich und geistig fit zu bleiben!
  • Trainingsangebote in dem man sich körperlich und seelisch entspannt, sich gegenseitig in der Mitte einer Sozialkompetenz zu erkennen und wieder Kraft tankt oder vermittelt!
  • Entspannungsangebote werden nach “Außen“ verlagert (Atemtraining im Wald, Fühlen und Wahrnehmen im sportlichen Spaziergang, aktive Kommunikation in Einzeltherapie und Gruppentherapie in der Natur.

Wir wollen nicht führen, sondern begleiten und den „Einzelnen in die Gemeinschaft“ bringen! Austausch von Sorgen und Nöten haben einen Vorrang in der aktiven Kommunikation und sind nicht mit Mitleid, sondern mit einem offenen Mitgefühl zu vermitteln!

Im Leitprozess werden unsere Kinder eine Vorbildfunktion vermittelt und ist auch übertragbar für die jungen Generationen!

 

  • Gesundheitliche Vorträge mit Kulturgestaltung, aktive Mitarbeit zwischen Berater und Klient, soziale Konzepte in der Gestaltung des Bürgers im Verein/Organisation zu erleben und zu genießen in der sozialen Gemeinschaft des Miteinanders!
  • Die Präventologen wollen mit der biopsychosoziale Gesundheitsmedizin und den Präventionsketten neue Wege gestalten und vermitteln! Bei der Diagnostik (Arzt) von Krankheiten auch nach den gesund erhaltenden Elementen (Präventologe) in der Lebensbiographie Ihrer Klienten zu gestalten und zu verarbeiten/erarbeiten!
  • Diese Kenntnisse sind als Information an MGH, Seniorenbüros, Generationengemeinschaften und an kirchlichen Gemeinden zu vermitteln. Das erfordert die Zusammenarbeit mit den medizinischen, sozialen Präventionsketten, diese Empfehlungen zu einer gesundheitsförderlichen Lebensstiländerung den Lebensumständen der Menschen an zu passen oder zu verändern. Die Anforderungen der Patientenversorgung haben den medizinischen Bereich an Grenzen gebracht und sollen durch Informationen und Aufklärung in der Prävention ergänzt und erleichtert werden.

 

Aufgaben/Vermittlung an die Generationen der zukünftigen Präventologen als Gemeindepräventologen oder auch als Kommunenpräventologen bis 2020 zu vermitteln!

Es ist eine Erweiterung der Ausbildung der Präventologen in Zukunft an Berufsqualität und Berufsorientierung zu stärken.

Ausbildung im Studienbereich brauchen Akademie- oder Hochschulbegleitung?!

 

Das Generationsbüro aus präventologischer Sicht wird im Brohltal mit 17 Dörfern 11.2019 gestartet und bis Ende 12.2020 praktisch umgesetzt! Ab 2021 als Selbstläufer in Gang mit weiteren Generationenbüros der zukünftigen Kommunen- und Gemeindepräventologen zu entwickeln!

Eine Neuorientierung eines Berufsfeldes für den echten, gesellschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen, christlichen und präventologischen Demographiewandel.

Damit bekommen soziale Städte, gesunde Dörfer ein neues Gesicht.

Zeitfrist: 2020 - 2025

 

Die zwei Ebenen der Prävention der Verhältnisse und das Verhalten wurden in den letzten Jahren nicht weiter beachtet -Volkskrankheiten ist kein Reparaturmedizin 2030 und wird eher vernachlässigt. Gesundheitliche und soziale Prävention mit kleinen Netzwerken kann die Veränderung von Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen zum Ziel haben, unter denen Menschen heute leben und  in der Arbeitswelt von Montag bis Sonntagkämpfen!

 

Daraus erwachsenen Gesundheitsgefahren sollen verringert werden –am Arbeitsplatz, in der Schule, am Wohnort, in Gemeinschaften und in einer wachsenden Singlegesellschaft!

Wer keine Eigenverantwortung trägt, vernachlässigt die Zukunft unserer Kinder. Das haben wir 3 Jahrzehnte verschlafen W.L. Wer nichts tut, wird auch im hohen Alter die Konsequenzen tragen dürfen. Gesund altern ist nur mit der Umsetzung der Gesundheiterhaltung und der Gesundheitsförderung (Verhalten und Verhältnis) zu erreichen.

 

Unter einem Nenner gebracht: „Die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge und Sozialkompetenz der Bevölkerung darf in Zukunft mit den Präventionsketten in den präventologischen Generationsbüros ein Selbstläufer 2020/2021 werden und die Qualität im Alter erhöhen! Die Netzwerke der Zukunft werden das Bild des Quartiers bilden und nicht die soziale Politik und die wirtschaftliche Macht der Banken im Eigeninteresse des Überlebens eines maroden Systems im 21.Jahrhundert und „Digital“ heilt nicht.

Das „Bild“ der Gesellschaft zeigt sich im Versagen einer menschlichen Weisheit! Netzwerke werden das Quartier gestalten, entwickeln und in Zukunft prägen.

Juli 2019

 

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, , 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig


 

Kommunenwerkstatt

Sozialer Dreiklang 2020 im kommunalen, sozialen und partizipativen Prozesse steht für 2020!

Anlagen 1 - 6

  1. Runder Tisch Bonn 2017! Aktiv älter werden und neue Übergänge in der Partizipationskultur bis 2030 zu schaffen
  2. Miteinander für gesunde Quartiere “Potenziale der Zusammenarbeit“ im Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit, Berlin, Juni 2017
  3. Ministerin Höfgen, Januar 2014, Biopsychosoziale Prävention in der Landentwicklung für 2020 vorgeschlagen (Ble) und präventologisch in der Praxis der 17 Dörfer entwickelt wurde. (Autor Kommunenpräventologe, Willi Löhr, siehe Broschüre Nr. 2“Soziale Städte, gesunde Dörfer und Vortragsreihe Nr.3)
  4. Teilnahme am Ideenwettbewerb 2018“ Rheinlandpfalz in Koblenz “FensterzumNachbarn“ in der DVS vorgestellt “Dorfmarkt“ und Ihre Vielfalt für Wandel
  5. Beiblatt “Information- und Ausbildung ab 01.08.2019 mit dem Kernbereich “Demografiewandel, Gesellschaftswandel “positiv“ zu bewerten ist. Dorfgespräche stärken die soziale Demokratie (Dreiklang) im ländlichen Raum, Stiftung Mitarbeit 02/2019 und Aphorismen Willi Löhr, 2012 in Google
  6. Fahrplan fürs Dorf 2019/2020 ab 01.10.2019 für das Ausbildungsverfahren der Kommune, Behörden und Organisationen.

Bei der Bundespressekonferenz nach der Sozialgerichtsentscheidung in Berlin werden die aktiven Vorschläge „Biopsychosoziale Prävention“ der Krankenkassen, Bürgerbeauftragten, Staatskanzlei Mainz seit 2012 und Frau Kolak, BVR, Berlin im solidarischen „Denken Raiffeisens“ aus Bad Neuenahr mit Raiffeisensöhne vorgestellt.

In der Expertise Prof. Thiemann, DLKG,-liegt Ihnen vor- wird ein Auszug im Verlauf des Textes vorgestellt. “Das soziale Dorf im Umbruch…………………der Veränderung 2020. Präventologisch in der Praxis der Dorfpioniere mit  Generationsbüro, eine Mehrwertrealität und Fachbeurteilung “Wie gelingt der Wandel“ bis 2030 als soziale Demokratie im Grundgesetz und Menschenrecht zu verstehen.

 

Netzwerke z.B. DVS, DLKG und Agrarsoziale Gesellschaft, BAGSO, Stiftung Mitarbeit und KDA zeigen seit Jahren einen erhöhten Präsenzcharakter für das Quartier in der Partizipationsethik 2020 und Partizipationskultur 2030!

Vorsicht vor so genannten „Quartiersexperten 2020“, wo die Ganzheitlichkeit fehlt und kaum Partizipationsbildung vorhanden ist.

Quartiersexperten für unsere Regionen, für unser Land, für unsere Partizipationskultur 2030 neue Übergänge zu gestalten! Präventologischer, kommunaler Auftrag des runden Tisches in Bonn 2017und kommunale Forderung im Miteinander (Anhang) und einer Mehrwertrealität (siehe Anhang -Flyer August 2019), die der Bürger versteht!

Bundespressekonferenz in Berlin 2019/2020

Bürgerauftaktveranstaltung in Ahrweiler (Bürgerhaus im November 2019) im sozialen Dreiklang der Partizipationsethik 2020, Partizipationskultur bis 2030 mit Präventionsketten, Nachhaltigkeit und Netzwerke in der Landentwicklung

Vorstellung der kommunalen Wanderausstellung und Bürgerwerkstatt

Stadt gestalten, statt verwalten!

Mitmachen-Mitdiskutieren-Mitgestalten mit Erfolg es TUN

Wer blockiert, wer aktiviert?

2012 -2019, wer waren die Akteure und wer sind die Bremser gewesen!

Aktive Quartiere in der Richtung der modernen Landentwicklung!

DVS

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

-Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume-

Deichmanns Aue 29

 

53179 Bonn

www. netzwerk-ländlicher Raum.de

Siehe Publikationen und Fachinhalte wie Marktplatz “Dörfer“.

Kommunen- Präventologenmitarbeit in den Workshops seit 2017

DLKG

Viola Kranich

Geschäftsstelle Deutsche Landeskulturgesellschaft

Leibnitz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung

Eberswalder Str.84

 15374 Müncheberg

Mitglied

Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

Kurze Geismannstr. 33

 

37073 Göttingen

www.asg-goe-de

Mitgliedsplanung ab 10.2019

Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

Die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. setzt sich für die Menschen im ländlichen Raum und in der Land­wirt­schaft ein. Unsere Arbeit hat zum Ziel, ein positives Klima für das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum zu schaffen und die Aner­kennung und Gleich­berech­tigung der ländlichen Räume innerhalb der Gesell­schaft zu verbessern. Dabei kommt es uns auch darauf an, kritische Aspekte von Land­wirt­schaft und länd­lichen Themen auszu­leuchten. 

KDA -Forum Seniorenarbeit

Kuratorium Deutsche Altershilfe

Str. 17 -18

10179 Berlin

 

Und Regionalbüro Köln, Gürzenichstr. 25, 50667 Köln

 

BAGSO -Bonn, Geschäftsführer Dr. Klumpp

Stiftung Mitarbeit, Geschäftsführer Herr Sippel

 

Sorge und Mitverantwortung ist im Gemeinwohl, Daseinsversorgung und in der Ungleichheit als sozialer aktiver Dreiklang in Zukunft zu sehen und gestalten.

Das erste, präventologisches Generationsbüro im Brohltal für 17 Dörfer, 18.000 Menschen und 1.200 biopsychosozoale Störfelder sind in Zukunft mit Präventionsketten zu entkernen und zu bündeln. (In Mainz mit Kommune beantragt)

Nachhaltigkeit, Dorfgespräche, Netzwerke, siehe Broschüre „Soziale Städte, gesunde Dörfer

  1. a) Mit alten und neuen Netzwerken mit Erfahrung im Sozialraum und in der Partizipationsethik ausgebildet.
  2. b) Ein Netzwerk mit Allgemeinmediziner, Kommunenpräventologe (Dorfpioniere), Bürger, Kommune und Kirche zu bündeln. Politik in Mainz und Berlin angefragt
  3. c) Die zukunftsfähigen Gemeinschaften sind unter dem Aufbau keineswegs der Rückzug des Staates aus der sozialen Verantwortung zu entziehen. “Voraussetzungen zu einem kooperativen Vorgehen der verschiedenen haupt- und ehrenamtliche Akteure ist zu ermöglichen. (z.B. Unterstützung von Unternehmen und vom Staat finanziell im Quartier und Setting zu fördern). Die Altersstrukturen mit der Komplexität der Pflege, Seniorenarmut, alleinerziehende Mütter und die Volkskrankheiten zur größten Herausforderung für Wohnen, Gesundheit und Pflege bis 2030 als gesetzliche Verantwortung zu sehen. GG über Menschenrechte bis zur WHO-Gesellschaft.

Brauchen wir einen Rettungsschirm im demografischen, echten Wandel für unsere Generationen “Jung und Alt“ bis 2025 oder reicht die biopsychosoziale Prävention mit allen Akteuren?

 

Unsere Netzwerke der Landentwicklung arbeiten seit Jahren in der Veränderung für soziale und gesunde Quartiere. ÖPNV, Mobilität und Infrastruktur reichen nicht aus, wenn der Veränderungsprozess sich auf diese drei Faktoren konzentriert (Siehe Kempenicherstraßen )

 

Wenn wir die Solidarität in einer älter werdenden Gesellschaft im neuen Präventionsgesetz § 20, im Artikel 72 des Grundgesetzes für gleichwertige Lebensverhältnisse, im Menschenrecht „Gesundheit für „ALLE“ fordern und Ottawa -Charta, WHO und BZGA Leitlinien als Werkzeuge und Gesetzgebung zur Verfügung stehen, ist die praktische “Umsetzbarkeit“ im Quartier angesagt.

 

Wichtige Ressourcen werden zum Teil nicht ausreichend erkannt und noch weniger wirkungsvoll unterstützt und gefördert. Viele “Quartierfelder“ bleiben seit Jahren durch fehlende Schreiben zwischen Justiz und Staatskanzlei unberührt und finden in den einzelnen Bruchstücken von Pflege, Gesundheit und Armut keine Ganzheitlichkeit und sind oft an unregelmäßige Partizipationsdefizite (Staatskanzlei, Amtsgerichte, LZG, Landesämter, Gesundheitsamt, Bürgerbeauftragte u. v. andere Organisationen) erkennbar. Damit ist das Dilemma der Quartiere bis 2025 erklärbar und in der Presse 2019/2020 erklärbar!

 

Ein sozialräumlicher Ansatz der Engagement-, Gesundheits- und partizipative Förderungen gewährleistet am ehesten als kommunaler Prozess in der Partizipationsbildung, dass vielen Bürgerinnen und Bürgern die Handlungsspielräume und Entfaltungsmöglichkeiten, die Engagement-; Gesundheit- und Sozialkompetenz bietet, eröffnet und vermittelt werden.

 

Vom sozialen Zusammenhalt vor Ort “Fenster zum Nachbarn“ sind wir noch weit entfernt und steckt ohne „Partizipationsethik 2020“ und „Partizipationskultur 2020“ noch in den Kinderschuhen von fehlenden kommunalen Prozessen. Aktuell sind die Maßnahmen der LZG, Mainz, Landesamt, Koblenz für Versorgung, Soziales und Jugend und die Amtsgerichte mit den Gerichtsvollziehern auf „Mehrwertrealität“ zu prüfen. Präventionsketten, ganzheitlich sind kaum vorhanden und wird auch weiter für die Armut im „Quartier“ sorgen. Der Sprung mit 5 Millionen Senioren in der Armut in der Rentenentwicklung bis 2025 sind zusätzliche Brandbeschleuniger. Prof.Sell drückt sich als Sozialethiker klar aus.

Als Kommunenpräventologe wird seit 2012 auf die Bedeutung von „Partizipation“ als andere Seite des Engagements hingewiesen. Ohne Bildung, Weiterbildung und Fortbildung lassen sich die Defizite in den oberen Etagen der Sozialkompetenz gut belegen.

Leo Tolstoi hat einmal gesagt:

„Der Mensch geht eher zugrunde, als dass er bereit ist,

seine Gewohnheiten zu ändern.

Biblisch ahnen wir, bleibt der Mensch ohne Hirten ein Schaf?

 

Jeder gut ausgebildete Kommunen- und Gemeindepräventologe bis 2030 wird ahnen:

Wenn es der Seele gut geht, wird selbst bei Krankheit der Mensch einen inneren Frieden besitzen.

Körper, Geist und Seele gehören immer noch zusammen und kann nicht getrennt werden. Du darfst glauben, um Leben zu können über den Tod hinaus und reicht bis zur Rente nicht aus. Das Navigationsbuch oder die “Bibel“ mit neuen Leben bewahrt dich davor, dass die menschliche Weisheit zur Torheit wird und dich schnell zum Narr machen kann. Wir brauchen tatsächlich eine Mehrwertrealität, eine Wahrnehmung und Bewusstsein für eine vergessene und vernachlässigte Dimension des Heils (Frau Dr. Jakob,  www.difaem.de,Breitengesundheit als solide Ganzheitlichkeit (Theologisch und medizinisch) zu sehen und als Erkenntnis zu bewahren!

 

Wie funktioniert es in einer Dorferneuerung zum sozialen und gesunden Dorfumbau? Wir verlassen alte Denkmuster und ein Kirchturmdenken seit Jahrzehnten für den sozialen Dreiklang 2020?

Willi Löhr, Kommunenpräventologe

 

Gleichwertige Lebensbedingungen in allen Teilräumen, Prof. Thiemann, DLKG

10 Punkteprogramm der DLKG zur Dorfentwicklung eröffnen uns Potenziale und Ressourcen für die Partizipationsprozesse in den kommunalen, gesundheitlichen, sozialen und partizipativen Prozessen. Ohne kommunale, partizipative Ausbildung keine Veränderungen der Sozialräumen und kranke Quartiere bis zur Senioren- und Jugendarmut bis 2025.Wer hier weiter passiv bleibt, ist 2021 der Gesetzgebung wegen unterlassene Unterstützung der Gemeinschaft zu prüfen. Dokumentiert heißt akribisch erfasst und dem GG “Gerichtsbarkeit“ vor zu legen ist.

 

  1. Interkommunale Zusammenarbeit und regionale Kooperationen sind Voraussetzung und Strategie für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung im ländlichen Raum für soziale, gesunde Demokratie und Dorfentwicklung.
  2. Multifunktionale Angebote der Daseinsversorgung sind vorzuhalten-Erreichbarkeit sind zu sichern in der Ungleichheit zu entkernen - Gemeinwohlprioritäten im Gemeinschaftsdenken, statt Einzelleistungen.
  3. Infrastruktur auf dem Land benötigt funktionierende Netzwerke.
  4. Dörfer müssen sich selbst helfen In Zukunft am Besten in interkommunaler Abstimmung und benötigt Partizipationensbildung in einem Prozess mit Dorfkümmerer, Dorfpionier, Stärkemacher oder Sorge - Beauftragter mit Kenntnissen des Sozialraumes und der Vernetzung, ganzheitlich in der Partizipationskultur bis 2030.
  5. Bevölkerungsrückgang und Überalterung zwingen Kirchen, Vereine und Sozialträger andere, neue Wege einzuschlagen und neue Kooperationsformen zu wählen.
  6. Offene Netzwerke für Dorfprojekte werden zu den “Vereinen“ der Zukunft.
  7. Soziale, gesunde Prozesse in den Dörfern erfordern Innovationen und benötigen gezielte Unterstützung aus der Länderpolitik eines Landes.
  8. Eine nachhaltige Innenentwicklung wird nur durch ein partizipatives Flächenmanagement Erfolg haben können und benötigt die Mitbestimmung der Bürger und Partizipationsausbildung.
  9. Die Sensibilisierung der Menschen in den Dörfern ist eine schwierige Aufgabe -die Menschen sind dort abzuholen, wo Sie stehen. Neue Zugänge und Heimatverantwortung sind in der biopsychosozialen Prävention nicht zu unterschätzen.
  1. Nur mit einer breiten Akzeptanz und Beteiligung ALLER sind Erfolge in der Dorfinnenentwicklung möglich. Wir werden die alte Vereinskultur verlassen und aktiv älter werden, neue Übergänge bis 2030 im Mitgehen, Mitgestalten und Mitbestimmung als Erfolg für die jungen Generationen festigen.
  2.  

Fazit:“ Soll das Dorf als Wohn - und Lebensraum auf Dauer attraktiv bleiben, ist ein Problembewusstsein für die Dorfinnenentwicklung notwendig. In den Dörfern muss eine Aufbruchstimmung entstehen. Prof. Thiemann, DLKG in der Dorferneuerung zum sozialen Dorfumbau. DVW - Bayern 1.2016 „2006 -2015“Strategieentwicklung der Deutschen Landeskulturgesellschaft.

 

Willi Löhr, Kommunenpräventologe zur Partizipationsethik als Auszug, die eigene Würde zu erkennen, auch wenn wir versagen.

 

Ein Teil der Menschen bleibt im Quartier zurück; die geistige Leere wird erst bemerkbar im Zusammenbruch der körperlichen und geistigen Kräfte. Aber was füllt wirklich? Was befüllt unser Leben, und was erfüllt uns im Lebensprozess der Lebenswerte wirklich?

Der eigene Selbstwert? Meine Menschenwürde? Das Wissen: „Ich werde geliebt!“? Oder dass wir den Sinn unseres Lebens kennen, ihn spüren und über dieses Leben hinausdenken, die „Freiheit bis zur Ewigkeit“ mit einbeziehen?

 

Das wäre eine klare Erkenntnis der vernachlässigten und vergessenen Dimension des Heils, in der zukünftigen christlichen Partizipationsethik wieder zu beleben...

 

Die Erkenntnis der eigenen Menschenwürde? Das wäre eine weitere vernachlässigte und vergessene Dimension der Partizipationsethik zu entdecken.

Oder erfüllt und befeuert uns das?

  • Die Angst in mir? (z. B. vor Mahnung, Pfändung, Zwangsversteigerung, Scheidung, Beziehungen)
  • Der Schmerz in mir? (Armut macht krank und führt zu bio-psycho-sozialen Störungen und Krankheitssymptomen)
  • Der Zorn in mir? (Alle diese Missstände führen zu Aggressivität und zu Verzweiflungstaten, besonders im maroden „Quartier“, siehe Rheinzeitung vom 01.09.2018: Ein Ärzteehepaar hat vor der Übergabe Ihres Hauses nach Zwangsversteigerung seine Kinder getötet und sich selbst umbringen wollen … Unsere echten „Lebenswerte“ dürfen in den bio-psycho-sozialen Störfeldern nicht am Materialismus und Konsum ihren Wert einbüßen! Wo Suizidgedanken, Verzweiflung und psychosomatische Störfelder sich entwickeln, zeigt sich nur umso deutlicher, wie dringend wir Bildung brauchen in Sachen Partizipation, Ethik und Kultur der Zukunft.
    Wer aber Partizipationsethik ausklammert, ist von Standard und Geist der Gesetze unseres Rechts- und Sozialstaates weit entfernt – ich verweise auf Art. 1 GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ Soll das eine leere Worthülse sein? Auch im Quartier sollen Inklusion und soziale Gesundheit für alle (Menschenrechte, Art. 22 „soziale Sicherheit“ gewährleistet sein. Die Ungleichheit, wie wir sie momentan beobachten können, ist schlicht eine Demütigung und sie ist gelebte Diskriminierung.)
  • Die Schuld in mir? (Schuld erzeugt Störfelder. Konsumwahn und überschuldete Bürger schaffen oft Beziehungskrisen, für 8 Millionen Menschen allein in Deutschland ein tägliches stilles Hamsterrad; die Spannung entlädt sich oft im (unberechtigten) Hass auf Reiche.)
  • Der Konflikt in mir? (Überschuldung ist eine immerwährende Quelle des Konflikts.)
  • Die Versuchung in mir? (Konsumwahn, Missbrauch, )

 

Schon allein diese sechs Symptome der Ungleichheit (und gleichzeitig neue Ursachen – ein wahrer Teufelskreis!) erklären viele Beziehungskrisen, Süchte, unsere tausend Ängste, Aggressivität und die innere Leere: Wem der Anker fehlt, dem kommt der wahre Lebenssinn bald abhanden! Wir brauchen Vertrauen zum Leben, Offenheit und Transparenz, denn jede verdrängte Schuld, jede Gewalt und Angst löst neue Konflikte in mir aus.

Erklärt das die bio-psycho-sozialen Störfelder in Stadt und Land? Wenn ÖPNV, Mobilität und Infrastruktur sich positiv verändern, ist das zu begrüßen; aber den inneren Kern – von seelischen Erkrankungen über Volkskrankheiten bis hin zu den o. g. Störfeldern – berühren sie nicht. Mit Blumenkästen und Wartehäuschen allein kann kein Dorf schöner, sozialer und gesünder werden!

Damit sind die „Diskussionen“ in den Armuts- und Gesundheitskongressen ohne alles im festen Fundament; Lebenswerte, Lebensanforderungen und Lebensveränderungen sind kaum gesichert und das setzt sich weiter fort in den Wünschen an das Leben – bis zu den Enkeln und Urenkeln. Haben wir ein SALE der Generationen politisch ohne Partizipationsethik und Partizipationskultur eingeleitet?

Eine schnelle und „bequeme“ Reaktion: Man versteckt sich weiterhin in den Nöten, im Schamgefühl und in den Ängsten – und droht dabei zu ersticken. Die Kliniken für Neurologie und Psychiatrie sind damit auch in Zukunft überfüllt; die Wartezeiten verlängern sich jedes Jahr.

 

Das Quartier braucht Partizipationsethik auf allen „sozialen und gesunden“ Ebenen sowie Präventionsketten in einer modernen Transparenz und Offenheit.

Für den sozialen Gesundungsprozess werden wir sicher fünf Jahre brauchen, wenn nicht noch mehr … Ich denke an das Pilotprojekt im Brohltal: 17 Dörfer mit 18 000 Menschen mit 1200 Nöten brauchen Antworten. Wo wollen wir die finden und wie können wir sie geben? (Siehe auch Expertise Prof. Thiemann, DLKG, und Willi Löhr, Kommunenpräventologe, „Soziale Städte, gesunde Dörfer“, Juli 2019).

 

Was im Unterbewusstsein des Demografischen, sozialen, gesundheitlichen und präventologischen Wandels verkümmert und nicht mehr vorhanden ist, kann auch nicht gefühlt werden.

© Willi Löhr (*1954), Demografieexperte, Präventologe

 

Erneuert euch in eurem Geist und Sinn.
Epheser 4,23 

 

„Als ich schwer krank wurde, hat sich mein Leben um 180 Grad verändert“ – warum erst dann? Das werden wir in Zukunft immer mehr beantworten müssen.

 

Aber wohin hat es sich geändert? Es klingt unbequem, aber letztlich doch gut: „Als sich mein Leben um 180 Grad veränderte, radikal, klar, von einer inneren, geistigen Wurzel ausgehend, da fand ich innere Freiheit.“

Der Theologe Dr. Hartl nennt es auf seiner „Mehrwert-Konferenz“ die fehlende Mehrwertrealität des Glaubens. Oft fehlt dem Menschen die innere Liebe“1 Korinther 13, 1 -13, sie wurde zerstört durch unbewusste oder bewusste Lebensmuster.

Frau Dr. Jakob, www.difaem.de, spricht von Breitengesundheit: „Glauben, Gesundheit, Spiritualität als vergessene und vernachlässigte Dimension des Heils“.

Ich nenne es Partizipationsethik, Partizipationskultur in einem beginnenden Prozess hin zu kommunaler und christlicher Partizipation für ALLE. Innerhalb von fünf Jahren könnte sich viel tun – wenn Kirche, Kommunen und neue Akteure ihre Fachkompetenz zusammenspielen lassen. „Soziale Städte, gesunde Dörfer“ beginnen im Kopf und mit Herz und nicht mit der Schere im Kopf oder Kirchturmdenken.

                                              Gemeinsam vor Ort, Wandel gestalten:

Demografiewerkstatt Kommune und „Dorfbüro 2020“ mit Maßnahmen zur Bewältigung

  Die Dorfprozesse von Prof. Thiemann müssen auf allen politischen gesundheitlichen und sozialen Ebenen bis 2020 ausdiskutiert sein und vor Ort in den Landkreisen. Städten und Gemeinden umgesetzt werden--Wir haben 5 Min. nach Zwölf und Populisten zu fördern, kann kein Ziel im Schweigen oder einer Passivität in Zukunft sein!

Wir brauchen in Zukunft einen “Werkstattkoffer“ mit guten Werkzeug aus unserer Erfahrung der Bürgermeister und Ortsbeiräte(alten und neuen Präventionsketten) mit Ihren Fachabteilungen, aber auch eine Befüllung mit neuen Werkzeuge, neuen Akteuren wie den Dorfkümmerer und den Zugang zu den Menschen, unsere JUNGEN Generationen BIS ZU DEN URENKELN zu schützen und zu bewahren. Oder haben wir in Umwelt, Gesundheit, Soziales, Glauben und Lebenswerte die „Schöpfung“ ausgegrenzt? Ist ein Klimawandel schon ausgegrenzt in der menschlichen Weisheit. Der persönliche Tod singt ein anderes Lied und sagt in der Herzensbildung “Erkenntnis“: “Neige dein Ohr und höre Worte von Weisen, richte dein Herz auf meine Erkenntnis. Sprüche 22,7

Eines der wichtigsten Schritte auf dem Weg unseres Lebens ist eine aufrichtige und gesunde Selbsterkenntnis sowie die Annahme und Liebe unserer eigenen Person .Das kann natürlich bedeuten, dass wir mit unseren Schatten und Schwächen(siehe oben genannte Aufzählung) konfrontiert werden. Aber hier kommt die Frage der Gotteserkenntnis zum Spiel. Die Liebe des Vaters (Jesus Christus) kann auf meine Unvollkommenheiten und Fehler antworten, das Erkennen seiner Barmherzigkeit befreit mich aus dem Gefangensein in meinen Zielverfehlungen und erschließt mir den wahren Wert meines Lebens. Dadurch kann ich auch zur Achtung des Lebens anderer gelangen. Siehe den Wunderbaren Artikel “Christliche Gesundheitsarbeit“, Difaem von Beate Jakob, August 2017. Wen, will man noch alles vor den Kopf im Ego, Stolz und Selbstgenügsamkeit der Quartiersentwicklung bei Sonderschreiben seit 2014 in vier Behörden in Rheinland -Pfalz verheizen?

Eine Ganzheitlichkeit ist Körper, Geist und Seele“ wir sind doch keine Eisbergmodelle, wenn wir uns der „Mehrwertrealität und Sozial- und Gesundheitsdokumentation“  in Armut, Krankheit und Leid weiter verschließen und dem Miteinander, Mitgestalten und Mitwirken eine Absage aushändigen. Glauben braucht eine verständliche Strategie des Vertrauens, persönliches Leben wird sonst zum Bruch in jeder Sekunde einer Veränderung.

Kommunale Strategien im Wandel von Veränderung sind Pluspunkte wie unser Glaube, aber Schweigen ist der Verrat wie 1939 für ein Volk. Das kann sich heute keiner mehr leisten, um sein Gesicht in Zukunft in der Bürgerpartizipation und biopsychosozialen Störfelder zu verlieren:

  1. Ein selbst bestimmtes Leben der Menschen kann bis ins hohe Alter ermöglicht werden und geistige Ressourcen bleiben nicht im Getriebe stecken, wenn man die Schöpfung bis zur letzten Sekunde genießen kann! Wird aber durch Schweigen der nicht ausgebildeten Versorger oft behindert/verhindert. Was wurde von 1938 – 1945 verschwiegen und was von 2012- 2019? Ein europäisches Schicksal der Partizipationsethik 2020 einer kleinen Gruppe und lässt wie eine Kommune im Keller (Siehe Schlusssatz) isoliert für eigene Interessen sterben. -Man muss tägliches „Sterben“ in der Medizin erleben, um Lügen und Schweigen am Schluss eines Lebens zu verstehen und in der sterbenden Erkenntnis der letzten Sekunde eines Lebens die Vergebung zu verstehen. Manche Menschen sterben, ohne dass Sie es merken?!?
  2. Die gesunde, soziale Partizipation der Bürger und Bürgerinnen sollte gestärkt werden und ohne Mauern und Eigeninteresse sich im Schweigen negativ entwickeln. Sie werden in Zukunft in strafbare Handlungen überprüft und verlieren Ansprüche in der gesetzlichen Versorgung für Verwaltungsbeamte und politische Volksvertreter.-
  3. Die Herausforderung des demografischen Wandels als eine ressort- und kommunen übergreifende Querschnittsaufgabe verstanden werden.
  4. Halte- und Bleibefaktoren (Durchhalten) entwickelt werden, wir nennen es als Präventologen „Nachhaltigkeit mit Präventionsketten“.
  5. Digitalisierung als innovativer Baustein bei der Sicherung lokale Sorgestrukturen berücksichtigt wird, aber menschlich noch bleibt?!

DWK “Demokratiewerkstatt Kommunen ist als Teilmodul mit halben Werkzeugkoffer zu sehen, es reicht für „Endlich leben“ nicht aus.

Die vernachlässigte Dimension und eine Mehrwertrealität setzt zusätzliche Ziele in der Partizipationsethik 2020 und sicher in der Partizipationskultur bis 2030!

Am Schluss ist jeder Mensch für seine Übergänge im Glauben, in der Gesundheit, für sein soziales Umfeld und in der Mitgestaltung verantwortlich und trägt die Konsequenzen in der Passivität alleine. Denn jeder stirbt für sich allein oder ist da mehr drin? Freiheit in der Vergänglichkeit! Unser Leben hat einen Sinn, sonst könnten wir die ganze Schöpfung abschreiben, aber dafür ist die Geschichte der biblischen Biografie eine Festung seit Jahrtausend und besonders am 24.12. über das Kreuz bis zur Auferstehung. Meine Krisenarbeit, meine eigene Krisenerfahrung und acht Jahre „juristisches und politisches Schweigen“ wie eine Bulldogge zu verteidigen, das geht ohne geistige Kraft und Glauben nicht!

03.07.2019

Ihr Kommunenpräventologe

Als Gemeindepräventologe ein christlicher Impuls:

Der Mensch wird des Weges geführt, den er wählt, mit welchem Geist?

Menschlicher Geist, göttlicher Geist oder teuflischer Geist, ist das dem Menschen wirklich bewusst? Oder ist er Profi im Verdrängen. dass gelingt einem Präventologen in der Partizipationsethik nicht

Das Gebet „in göttlichen Geist und Wahrheit“ ist nicht privates , innerliches Gebet des Vereinzelten, sondern es ist immer,  auch wenn der einzelne Christ betet, Gebet der mit Christus Verbundenen, der in Christus geeinten Gemeinde, die vom Atem seines Geistes belebt ist. Heilsbeten in der Medizin bei schwerer Krankheit ist nichts Ungewöhnliches, man sollte es wissen und in der Kraft des Vertrauens bewahren. Am Schluss bleibt im Tod nur Glaube, Hoffnung und Liebe übrig. Haben wir doch etwas verlernt, in der Mehrwertrealität eines gesunden, sozialen und christlichen Lebens? Es gibt eine Antwort in der Wahrheit und Geist! Das lernt man bei 10.000 Krisen von Menschen in der Medizin in vier Jahrzehnte. Ja, unser innerer Stolz schafft Mauern und wenig an Erkenntnis. Hat das Leben nicht das letzte Wort in unserer Vergänglichkeit für Freiheiten “Joh.8,32“ nach der Vergänglichkeit- (Vortrag im Oktober 2019) W.L:

Unsere kommunalen Prozesse und die Lebensprozesse sind in der Mehrwertrealität eines gelebten Lebens entweder offen oder gesperrt. Siehe Tolstoi “Zitat“ Oder den Wert eines Menschen spiegelt uns oft seine Verluste oder er wurde nicht geliebt.

 

Unsere Kommune des Gemeindebundes und Städteportal haben die Aufgabe mit Politik die o.g. Vorgaben zu gestalten und damit bewegen wir uns mit Herrn Schweitzer in der Weisheit der zukünftigen präventologischen Generationsbüro. Mainz kann nicht auf Pump eines Kommunenpräventologen und der VBG Niederzissen ohne Partizipationsethik 2020 und Partizipationskultur bis 2030 leben:

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Es ist die Aufgabe der Kommunen, die Entstehung solcher Formen “Sozialer Umbau und sozialer Gemeinschaft mit “Politik“ zu begleiten und zu ermöglichen. Damit würden Städtebund und Kreise letztlich einer wichtigen Aufgabe gerecht: „

 

Kommunen sind nicht das Kellergeschoss der Demokratie, sondern eine tragende Säule der Gesellschaft.“

 

Biblische Weisheit

Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens (Spr 4,23).

Ihr Gemeinde- und Kommunenpräventologe

Willi Löhr

Presseinformation 03.07.2019

Ist die Bundespressekonferenz Berlin nach Sozialgericht der Schlüssel der Gemeinschaft im Wandel die Bürgerauftaktveranstaltung im November2019 oder eine Begegnung an den Sozialgerichten dem Art.72 über Menschenrechte und der Ottawa Charta mit den Menschenrechten “Gesundheit für Alle“ akribisch geprüft werden!

National, international und europäisch bis zur UNO Charta

 

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MITEINANDER FÜR GESUNDE QUARTIERE

Potenziale zur Zusammenarbeit
entwickelt im Rahmen der Partnerkonferenz „Quartiersbezogene Gesundheitsförderung – Gesunde Quartiersentwicklung“
zum 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

„Alle Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung [sind] gleichzeitig und gleichgewichtig zu berücksichtigen.
Hierzu zählen wirtschaftliche Prosperität, sozialer Ausgleich und gesunde Umwelt.“
Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt (2007)

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