Gesundheitliche Partizipation

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Der Präventologe der Gegenwart und der Zukunft

Der Präventologe der Gegenwart und der Zukunft

Autor Willi Löhr

Aufgaben/Gestaltung/Vermittlung/Entwicklung 2014 - 2020

 

Psychosoziale oder ganzheitliche Gesundheit wird zur entscheidenden Quelle für das Quartier 2020/2030 in der Informationsgesellschaft im 21. Jahrhundert. Es geht um Motivation,Kreativität, Selbstverantwortung. Miteinander und Zusammenarbeit im Quartier der Zukunft.

Aufgaben/Vermittlung an die Generationen von den Präventologen in den neuen Netzwerken der Präventionsketten zu entwickeln und zu gestalten. Die in den Quartiersmodulen ( Für Stadtkümmerer, Dorfmanager und Seniorenberater ) auch psychosozialen und ganzheitlichen Module hinein gehören, wird unterschätzt und ist nur eine Teilausbildung der Unvollkommenheit. In der Medizin kennen wir die Bezeichnung „Symptombekämpfung aber Ursachenerkenntnis“ werden damit nicht immer erfasst.

 

Die Umstrukturierung des Gesundheitswesens wird von einer Krankheitsorientierung auf eine Gesundheitsorientierung umstellen. Dafür werden neue Konzepte, Strategien und Angebote benötigt, die nicht auf die Reparatur von Krankheiten, sondern auf die Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet sind und den Menschen ganzheitlich ernst nehmen.

Das sechste Kondratieff wird seine Antriebsenergie aus dem Streben nach einer ganzheitlich verstandenen Gesundheit beziehen, in deren Zentrum, als Basisinnovation, die Erschließung psychosozialer Potentiale stehen wird.

Das Versorgungssystem kann sich in Zukunft einen weiteren Anstieg der „Volkskrankheiten“ und eine Entwicklung in der sozialen “Altersarmut“ im Demografiewandel nicht mehr leisten.

Die Kosten der Folgeerkrankungen werden explodieren und das Versorgungssystem unbezahlbar machen.

Aufgaben/Vermittlung an die Generationen von den Präventologen in den Präventionsketten der Zukunft,

 

 Seit Jahren steigen wir in eine Prävention hinein, die zwar beim Kunden ankommt, aber in der Nachhaltigkeit von Verhalten und Kohärenz keinen langfristigen Erfolg zeigen. Auffallend, das der psychosomatische Erkrankungsbereich stetig ansteigt. Die Kombination von Beziehungs- und Arbeitsproblemen wechseln sich ständig ab oder sind als Doppelsymptom vorhanden.

 

Wir brauchen eine Gesundheitsgesellschaft in den  sozialen Städten, gesunde Dörfer mit den Erkenntnissen unserer eigenen Potenziale und Ressourcen für die gesellschaftliche Entwicklung in einem gestörten, demografischen Wandel!

 

Dr. E. Huber, Präventologe , November 2013 prognostisiert: „Kommunenpräventologen und Gemeindepräventologen für die Zukunft 2020 voraus! Meine Ergänzung, siehe auch Broschüre „Soziale Städte, gesunde Dörfer „Gesellschaftspräventologe“ zwischen Arzt und Bürger als kompetenter Berater in einer Vielzahl von bürgerlichen  Informationen für Gesundheit und sozialer Kompetenz zu vermitteln.

 

Die neuen Handlungsstrategien von WHO(Weltgesundheitsorganisation) und die Ottawa Charta sind genau beschrieben  “Gesundheit für alle“

Die Präventologen wünschen sich „Netzwerke“ der  gesundheitlichen, sozialen Präventionsketten mit folgenden Inhalten:

 

  1. Interesse vertreten!

Die Gesundheitsberufe werden zum Anwalt der Gesundheitsinteressen ( Advocasy)

  1. Befähigen und ermöglichen!

Die Gesundheitsberufe helfen Menschen, ihre Gesundheit zu stärken.

  1. Vermitteln und vernetzen!

Die Gesundheitsdienste kooperieren offen und zielgerichtet miteinander

  1. Berufliche Chance
  • Stärkung der Pflege und Betreuung, für die Angehörigen qualitative Informationen und Unterstützungen zu präsentieren!
  • Gesunde Ernährung und tägliche Bewegung, als Ordnungssystem des alltäglichen Lebens zu erkennen!
  • Fitness und Sport von der Jugend bis zum hohen Alter als Lebensqualität zu erkennen und um zu setzen.
  • Psychosoziale Kompetenz als tägliche Motivation in die eigene Lebensbiographie hinein zu bringen. (Workshopstart März 2014/Juni 2014)

 

Dort wo sich Menschen längere Zeit aufhalten, also im Wohnumfeld, am Arbeitsplatz, in Kindergärten und Schulen, in Seniorenheimen, müssen ausreichende attraktive Bewegungsräume vorhanden sein.

 

Die Situationen der Schließung von vielen Schwimmbäder in Fördermitgliedschaft, Unternehmensübernahme oder in Streichungen von Subventionen in anderen wirtschaftlichen Bereichen, Sie zu erhalten und zu fördern.

Mit der Stärkung der Gesundheitsförderung, der Gesundheitserhaltung und der gesundheitlichen, sozialen Prävention wird ein Beitrag zu mehr Lebensfreude und zu Leistungsfähigkeit der Gesundheit von den Bürgerinnen und Bürger in Europa geleistet.

Der soziale Raum für kommende Generationen wird dadurch vorbereitet und gefestigt!

Der Gesundheitstourismus und die soziale Kultur bekommt im demografischen Wandel ein modernes Gesicht. Es hat sind positive Entwicklungen in der Vereinskultur zu erwarten! Kranke werden reduziert und stellen sich dem Verein oder Organisation zur Verfügung

  • Gesunde, aktive Angebote, in dem die Klienten ein konsequentes Maßnahmenprogramm absolvieren, das Ihnen hilft, beim Älterwerden körperlich und geistig fit zu bleiben!
  • Trainingsangebote in dem man sich körperlich und seelisch entspannt, sich gegenseitig verwöhnen lässt und wieder Kraft tankt.
  • Entspannungsangebote werden nach “Außen“ verlagert (Atemtraining im Wald, Fühlen und Wahrnehmen im sportlichen Spaziergang, aktive Kommunikation in Einzeltherapie und Gruppentherapie in der Natur.
  • Gesundheitliche Vorträge mit Kulturgestaltung, aktive Mitarbeit zwischen Berater und Klient, soziale Konzepte in der Gestaltung des Bürgers im Verein/Organisation zu erleben und zu genießen in der sozialen Gemeinschaft des Miteinander.
  • Die Präventologen wollen mit der biopsychosoziale Gesundheitsmedizin und den Präventionsketten gestalten. Bei der Diagnostik(Arzt) von Krankheiten auch nach dem gesund erhaltenden Elementen(Präventologe) in der Lebensbiographie Ihrer Klienten zu gestalten und zu erarbeiten. Diese Kenntnisse sind als Information an MGH, Seniorenbüros und an kirchlichen Gemeinden zu vermitteln. Das erfordert die Zusammenarbeit mit den medizinischen, sozialen Präventionsketten, diese Empfehlungen zu einer gesundheitsförderlichen Lebensstiländerung den Lebensumständen der Menschen an zu passen oder zu verändern. Die Anforderungen der Patientenversorgung haben den medizinischen Bereich an Grenzen gebracht und sollen durch Informationen und Aufklärung in der Prävention ergänzt werden.

Aufgaben/Vermittlung an die Generationen der zukünftigen Präventologen als Gemeindepräventologen oder auch als Kommunenpräventologen bis 2020 zu vermitteln.

Das Generationsbüro aus präventologischer Sicht wird im Brohltal mit 17 Dörfern 03.2014 gestartet und bis Ende 2015 praktisch umgesetzt! Ab 2016 als Selbstläufer in Gang mit weiteren Generationenbüros zu setzen!

 

Die zwei Ebenen der Prävention der Verhältnisse und das Verhalten wurden in den letzten Jahren nicht weiter entwickelt und vernachlässigt. Prävention kann die Veränderung von Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen zum Ziel haben, unter denen Menschen leben. Daraus erwachsenen Gesundheitsgefahren sollen verringert werden –am Arbeitsplatz, in der Schule, am Wohnort, in Gemeinschaften und in einer wachsenden Singlegesellschaft.

Wer keine Eigenverantwortung trägt, vernachlässigt die Zukunft unserer Kinder. Das haben wir 3 Jahrzehnte verschlafen W.L:. Wer nichts tut, wird auch im hohen Alter die Konsequenzen tragen dürfen. Gesund altern ist nur mit der Umsetzung der Gesundheiterhaltung und der Gesundheitsförderung(Verhalten und Verhältnis) zu erreichen.

Unter einem Nenner gebracht:: „Die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung darf in Zukunft mit den Präventionsketten ein Selbstläufer werden.

Januar 2014

Willi Löhr, Präventologe


 

Der Lebenslauf mit Mut

Kurzer Lebenslauf

 

Name:         Willi Löhr

Geb.:           04.05.1954

Ort:             Leverkusen

Wohnhaft:   Zum Marienköpfchen

Verh.:          seit 1976 mit Angelika Löhr

Kinder:        2 Töchter, 2 Söhne

 

Beruf: 35 Jahre Wehrpharmazie (Krankenpfleger),

25 Jahre Nebentätigkeit in der Psychiatrie.

Zusatzausbildung: Seniorenberater, seniorTrainer, Referent für Gesundheitsvorsorge und soziale Dienste.

Ab Mai 2014 Studium als Präventologe abgeschlossen.

Fachkompetenz für Generationsgesundheit bis zum Alter.

 

Ich gehöre:  Zu den „Neuen Alten“ und verliere im Alter meine körperliche Kraft, aber gewinne an geistigen Energien.

Alter hat Potentiale und von wegen „Altes Eisen.“ Alter hat Zukunft und bietet uns in der dritten Phase „Buntes“ im Leben.

 

Die geistige Energie im Alter, sind die Stärken des Alters, weil eine ältere werdende Gesellschaft uns neue Chancen bietet.

Alter bedeutet nicht immer nur Demenz, Einsamkeit und Ängste, sondern wir dürfen dem Alter ein erfülltes Leben geben.

Schön, wenn eine achtzig jährige Frau noch in der Lage ist, ein Schachspiel zu beherrschen oder mit den Enkelkindern oder Patenkinder zu spielen.

 

Es sind alte Vorstellungen (Altersmuster) aus der Lebenswelt frührer Generationen, die uns nun zum Umdenken fordern. Ergreifen wir diese Chance!

 

  • Durchschnittliche Lebenserwartung war bei etwa 50 – 60 Jahre!
  • Die alten Altersbilder unserer Kindheit stimmen nicht mehr mit der heutigen Wirklichkeit überein.
  • Der Gedanke vom Lebensbogen in den frühren Jahren steckt weiterhin in den Köpfen der Menschen. – Von der Lebensmitte an geht es abwärts?!
  • Der Ruhestand ist in diesem Bild eine Restzeit, die irgendwie bewältigt werden muss. Ohne Vorbereitung auf den Ruhestand, kommt es zu fatalen Folgen!
  • Bedauerlich, dass im Lebensalter, der Lebenssinn immer noch nicht über den Tod hinaus erkannt wird. Weil das christliche Weltbild heute bei den meisten Menschen keine Rolle mehr spielt. Christliche Traditionen ja, aber „Glaube“ als Ziel im Endalter zu betrachten, fehlt uns! Ein Zeugnis, was uns die Konsequenzen im Stolz und Egoismus in der Offenbarung 21 zum ewigen Tod wird! Oder ist uns das Wort nicht mehr heilig?

 

Weil in der Gesellschaft noch immer ein Altersbild- die letzten Tage werden einfach verdrängt- herrscht, das längst nicht mehr zutreffend ist, werden Ältere geringgeachtet, ausgegrenzt, diskriminiert.

 

  • Ältere sind alte Menschen, vorwiegend alleinlebend, sozial isoliert, mit unzureichendem Einkommen, schlechtes Wohnen, schlechte Gesundheit, Unzufrieden, unwillig, neue Kontakte zu knüpfen, ohne Energie, begeisterungsunfähig und Antrieb fehlt.
  • Sie sind nicht mehr bereit, sich fortzubilden oder persönlich weiter zu entwickeln.
  • Wenn wir danach handeln, werden uns im Alter, der Stillstand und die Vereinsamung uns treffen! Nur klagen auf Krankheit, wird uns nicht weiterbringen, wir schaffen uns damit nur eine Schutzbehauptung.
  • Keine Bewegung, schlechte, unzureichende Ernährung wird zur Krankheit im Alter. Ja, wenn wir uns in der Jugend nicht schon damit beschäftigen, wird das Alter zu Last. Ein Problem, wenn wir noch 25 Jahre Lebensalter von 65 – 80 Jahre und älter erleben.

 

Das hört sich an, als wäre das Alter ein schlimmer Zustand, den man am besten möglichst vermeiden oder übergehen will.

 

Bei einem Fragetest bei Senioren: „Was gibt uns im Alter Sicherheit?“

Folgende Merkmale wurden genannt:

 

  1. Mein Partner, mein Lebensgefährte
  2. Meine Kinder, meine Enkelkinder
  3. Meine Wohnung, mein Altenheim
  4. Der christliche Glaube fiel unter den Tisch, keine Bindung.
  5. Demokratie mit politischen Entscheidungen wurde erst gar nicht genannt.
  6. Traurig, aber wahr! Wo sind die Werte geblieben?

 

Wir dürfen die Stärken des Alters hervorheben und neue Rahmenbedingungen für die Zukunft schaffen.

Nicht der Einzelne, sondern die Gemeinschaft. Oder lebt der Mensch nur für sich allein?

Solange wir aber mit der Angst vor Verluste leben, keine politischen Vorbilder haben, sind wir in den Begriff, unser Leben resignierend zu beenden.

Unsere Politik wird von Machtkämpfen, Kirchturmdenken und von Unwissen an der Basis (Bürgerwünschen) beherrscht. Solange diese Politik sich von Lobbylisten beherrschen lässt und keine Änderungen herbeiführt, sind wir auf der falschen Fährte.

Politik sollte von Politiker gemacht werden, aber nicht von Arbeitsgruppen unterschiedlicher Qualitäten. Politik mit Herz und Verstand, dafür muss der eigene Egoismus ausgeschaltet werden. 

 

Politik ist auch Seniorenarbeit, Seniorenpflege und Seniorenentwicklung. Halbherzigkeit bringt uns nicht weiter!

Im demographischen Wandel dürfen wir eine Grundbasis schaffen, die den Bürger und die Kommunen sogar im Glauben einer christlichen Kultur und Heilgeschichte näherbringt.

Die Gesundheitsprävention, Leben im Alter und eine sinnvolle Familienpolitik braucht dringen neue Impulse, Mehrwertrealität und Lebenssinn, die in der Zeit einer Krise angepasst ist.

 

Aus meiner Lebenserfahrung und als zukünftiger Präventologe bietet sich an, ein Teil im Bild des Lebens bei zu steuern.

Mit kleinen Mosaiksteinen setzen wir unser Bild im Alter zusammen. Wir dürfen lernen, was für Menschen eine Brücke ist und die alten mauern abzureißen. Oder haben wir den Mut dazu verloren?

Unser Leben verändert sich in dem Moment, in dem wir eine neue, konkrete und überzeugende Entscheidung treffen.

 

 

Wir brauchen Menschen mit „Leitbilder“ zum Leben und die nachfolgenden Merkmale und Antworten besitzen.

 

  1. Dankbarkeit zu zeigen.
  2. Interesse an der jungen Generation
  3. Geistliche Beweglichkeit, auch im Alter
  4. Aktiv zu sein, Beweglichkeit und Gesundheitsvorsorge frühzeitig zu beginnen!
  5. Den Wunsch, anderen das Leben zu erleichtern.
  6. Empfindsamkeit und Mitgefühl zu entwickeln.
  7. Tiefe Gefühle (Liebe) zum Partner/Ehefrau und allen Mitmenschen.
  8. Verzicht auf Macht und Einfluss an Menschen auszuspielen.
  9. Ein Rechnen mit der Kraft des Gebetes, was nur durch Vertrauen im Glauben geschieht.
  10. Keine Angst vor dem Tod, denn Geburt, Leben und Tod sind eine Einheit.
  11. Dass Gott, zwar nicht alle unsere Wünsche erfüllt, aber seine Verheißungen.

 

Das ist der Sinn des Lebens!

 

Wer hat diese Merkmale, doch nur der, der Achtsamkeit und Demut im Leben erlernt hat. Der die Merkmale einer Krise durchlebt hat!

 

Für mich bedeutet “Lebendiges Leben“ auch Fortschritt:

 

  • Durch Vertrauen, Wille, Geduld und Glaube.
  • Geistlich fit zu bleiben.
  • Aktiv, am Leben des Mitmenschen mit zu gestalten.
  • Körperliche Aktivitäten im Alter weiter zu erhalten und entwickeln.
  • Neue Erfahrungen im Alter am Lebensende, als Chance zu sehen!
  • Im Ehrenengagement für andere Menschen und für unsere Generationen- unsere Kinder und Enkelkinder- die Region und Heimat zu stärken.
  • In der Pflege von Beziehungen, sonst sitzen wir im Alter uns wortlos mit Smartphonkultur oder Alkoholkonsum gegenüber.

 

Zusammengefasst in drei Merkmale: Erkennen, Dienen, Liebe, siehe Broschüre Partizipationsethik 2020!!

 

Im „Vaterunser“ beten tausende von Menschen täglich, dein Wille geschehe, aber wie oft wünschen wir durch unseren Egoismus:“ Mein Wille geschehe, in Beziehungen, im Umgang mit Menschen, sogar mit uns selber, das kann nie gut gehen!“

 

Mit auf dem Weg, möchte ich Ihnen eine Aufforderung geben:

 

Den Mut zu haben:

 

Wenn die Menschen unvernünftig und selbstbezogen sind, habe den Mut, sie trotzdem zu lieben.

 

Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verletzlich,

habe den Mut, trotzdem offen und ehrlich zu sein.

 

Das Gute, das Du heute tust, wird morgen vergessen sein,

habe den Mut, trotzdem heute Gutes zu tun.

 

Wenn Du lachst und ausgelassen bist, dann läufst Du Gefahr, als kindisch angesehen zu werden, habe den Mut, zu lachen und ausgelassen zu sein.

 

Wenn Du weinst, dann riskierst Du, als sentimental angesehen zu werden, habe den Mut, trotzdem zu weinen.

 

Wenn Du deine wahren Gefühle zeigst, dann riskierst Du, dafür abgelehnt zu werden, habe trotzdem den Mut. Du selbst zu sein.

Habe den Mut, mutig zu sein.

 

Wenn Du nichts riskierst, dann gehst Du das größte Risiko von allen ein:

Du riskierst zu sterben, ohne je gelebt zu haben.

Deshalb den Mut zu haben, etwas zu riskieren.

 

 

Ich wünsche allen den Mut, besonders in Krisen,

den Sprung zu wagen. Besonders immer einen Menschen des Vertrauens mit einzubeziehen. Eine Krise geteilt, ist eine halbe Krise.

Es lohnt sich!

 

 

Mit lieben Grüssen aus dem Brohltal.

 

Willi Löhr

Krankenpfleger, Seniorenberater, seniorTrainer

Mitglied im Präventologenverband

Referent für Gesundheitsvorsorge und soziale Dienste

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig

 


 

Echter Wandel

Der Kommunenpräventologe “Brohltal“ informiert!

Brauchen wir einen Rettungsschirm im demografischen, echten Wandel für unsere Generationen vor der Landtagswah2021?

 

Netzwerke der Landentwicklung arbeiten seit Jahren in der Veränderung für soziale, kommunale und gesunde Quartiere

siehe agrarsoziale Gewerkschaft, DVS oder DLKG, Otmar Weber präsentiert das www. Dorfglück.de der sozialen Zukunft!

In den kommunalen, sozialen und gesundheitlichen Brennpunkten werden die Menschenrechte § 23“Gesundheit für Alle und das neue Präventionsgesetz § 20 zur Motivation der praktischen Umsetzbarkeit in Stadt und Land bis 2021 die Landesregierung in der Landtagswahl trotz Schweigen seit 2012 herausfordern.

 

Siehe FensterzumNachbarn,de, der soziale Dreiklang

 

  • Wahrnehmung und Bewusstsein für die Bewahrung der Schöpfung als Sinn des Lebens zu erkennen-siehe Vorträge 2019/2020“Endlich leben“
  • Netzwerke, Präventionsketten und Partizipationsethik 2020, siehe Vorträge im echten demografischen Wandel. neues Ehrenamt und Partizipationskultur bis 2030
  • Geschenkte Gnade, heiliger Geist und Vergebung durch
  • Freiheit in Christus
  • würdig
  • mutig
  • ergeben
  • Frucht bringen

Vorträge in Burbach, Laach 2020

 

 

Kommunenpräventologen, Kümmerer, Dorfpioniere oder Sorgebeauftragte prägen im 1. Pilotprojekt von 17 Dörfer den zukünftigen Prozess der kommunalen, präventologischen und partizipativen Prozesse für Gemeinwohl, Daseinsveränderung, Ungleichheit und „ unbezahlbare Volkskrankheiten“ ein neues soziales und gesundheitliches Bild mit Mehrwertrealität zu gestalten!

 Neue Präventionsketten, biopsychosoziale Prävention und Partizipationsethik (Transparenz, Offenheit und Werte)

prägen die gesellschaftliche Verantwortung in Zukunft für die Generation “Jung und Alt“, die Bürgerpartizipation und die Unterstützung der Landesregierungen für die Netzwerke der Zukunft zu stärken!

500 Dorfgespräche 2020 gestalten die neue Partizipationsethik 2020 in Koblenz, Andernach, Kreis Ahrweiler und Bonn mit Remagen!

Halbherzigkeit und ein Schweigen in der Ungleichheit sind aus den geforderten Gesetzen menschenverachtend und kaum ein sozialer und gesunder Zugang zu den Generationen aus einem Grundgesetz und Pflege -Charta heraus.

Allgemeinmediziner, Dorfpioniere, Kommune, Kirche steuern gegen die Volkskrankheit 2020 “Einsamkeit“ das aktive Quartier im Miteinander, Mitgestalten, Mitgehen und im neuen Ehrenamt (Vortrag 11.2019“)

Wie funktioniert das in Zukunft mit Partizipationskultur 2030?

Ihr Kommunenpräventologe und Gemeindepräventologe

Willi Löhr

FensterzumNachbarn@web.de


 

Transparenz, Scheitern, Nachhaltigkeit

Der Transparenz gehört die Zukunft

Transparente Herkunft, gesicherte Qualität – der ganzheitliche Ansatz von „Zurück zum Ursprung“ wird in Zukunft ein bestimmender Faktor der Ernährung* sein. In 20 Jahren wird es keine Lebensmittel mehr geben, die nicht transparent sind. Denn das steht den Konsumentinnen und Konsumenten zu, es ist ihr Recht. Was wir unter biologischer Landwirtschaft verstehen, ist eine ganz neue Qualität. Mit „Zurück zum Ursprung“ leben wir Bio in seiner reinsten Form. Zitat Werner Lampert

*und gesundheitliche, soziale Prävention sein. In zwanzig Jahren muss uns die Umwandlung gelungen sein, sonst wird das System unbezahlbar sein. Willi Löhr

Moral

„Man kann mit unmoralischem und unethischem Umgang* mit Menschen und der Umwelt nicht langfristig Gewinne erzielen. Transparenz ist enorm wichtig. Ethische Verantwortung bedeutet, sich einzulassen auf das, was man tut, zu wissen, was man macht und es den Konsumentinnen und Konsumenten auch offenzulegen.“ Zitat: Werner Lampert

*medizinische Moral dient zum Wohle des Patienten und nicht dem Geldbeutel eines medizinischen Reparatursystems ohne Moral! Willi Löhr

Nachhaltigkeit

„Wenn man in der Wirtschaft tätig ist, muss man etwas machen, was die Menschen brauchen und was in die Zukunft führt. In dieses furchtbare Wort Nachhaltigkeit, wo alles hineingepackt wird und doch nichts drinnen ist, haben wir Leben rein gebracht. Wir praktizieren Nachhaltigkeit für jeden Menschen und jedes Lebensmittel auf eine sehr lebendige Art und Weise. Was wir tun, tun wir mit Verantwortung für die Leute, die unsere Produkte kaufen.“ Zitat Werner Lampert

Wir brauchen diese Nachhaltigkeit auch in gesundheitlichen, sozialen Prävention gegen Altersarmut, für Beziehungskrisen und Gesundheitskrisen. Willi Löhr

Scheitern

„Ich kenne keine Angst vor dem Scheitern. Menschen, die nie gescheitert sind, werden es im Leben zu nichts bringen. Es geht nicht nur darum, geschäftliche Ziele zu erreichen, sondern auch die Persönlichkeit entwickeln. Dazu musst du auch einmal hart aufschlagen. Ich bin ein paar Mal gescheitert, und jedes Scheitern hat mich im Leben enorm weitergebracht. Wenn man Kinder erzieht ist die wichtigste Aufgabe, ihnen Mut zu machen, dass man auch scheitern darf." Zitat: Werner Lampert

Die Zitate kann ich von Herrn Lambert nur bestätigen, wir dürfen scheitern und auch wieder aufstehen. Wir dürfen Ziele verfehlen, wir dürfen unsere Schwächen in der Gesellschaft zeigen. Was wir nicht dürfen: "Es passiv hinnehmen und in die Resignation verfallen.
Unsere Antworten stehen in den Vorträgen und können aus einer Lebensbiographie nur diese Lösungen finden:
Auch wenn der Begriff “Wüste“ auftaucht, aber das Füreinander/Miteinander kennt die Lösung. Das wollen wir neu lernen. Jeder Widerstand kann eine Motivation zur Bugwelle des Erfolges werden.
Wer leicht leben will, wird es schwer haben!
Wer es schwer hat und darin wächst, wird es leicht haben!.
Zitat: Willi Löhr

Verantwortung

„Viele gehen heute in der Wirtschaft vollkommen rücksichtslos vor. Privat zeigen diese Leute große Verantwortung, machen soziale Projekte in aller Welt. Doch das Wirtschaftsleben bleibt von Verantwortung total ausgeklammert. Das ist das Problem der heutigen Zeit. Wir erleben uns nicht als ganzen Menschen, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Funktionen.“ Werner Lampert

Wir sind nicht mehr analog, sondern digital eingestellt! Von der menschlichen Biologie/Gene unmöglich und für ein Leben in Zukunft auf einen gesundheitlichen, sozialen Zusammenbruch eingestellt. Willi Löhr

Die Zitate " Der Transparenz gehört die Zukunft, Moral, Nachhaltigkeit, Scheitern und Verantwortung sind von Bio-Pionier Werner Lampert.
http://www.wernerlampert.com/
http://blog.wernerlampert.com/


 

Wer soll das bezahlen...?