Der Soziale Dreiklang

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Die Balance des Lebens

Das sind wir.

Wenn du fällst, helfe ich dir auf!

Allein kann keiner diese Sachen.

Zusammen können wir vieles machen!

Ich bin ich und du bist du

Wenn ich rede hörst du zu.

Wenn du sprichst, dann bin ich still.

Weil ich dich verstehen will.

 

„Vorbeugen statt Nachbehandeln!“,

Das Ziel der Arbeit von Willi Löhr ist, Menschen zu helfen, die

noch nicht krank sind, aber auf dem Weg dahin, es zu

werden.

Er ist in der Ausbildung als Präventologe.

Zur Zeit gibt es 300 Präventologen in der Bundesrepublik.

Nicht viele also, was daran liegt, dass es die spezielle

Ausbildung erst seit 2003 gibt.

Der Präventologe berät ganzheitlich.

„Wir berücksichtigen die Ernährung, die Bewegung und das

Denken.“ Wenn sich jemand regelmäßig

abends nach der Arbeit auf dem Sofa niederlässt und eine

Tüte Chips verzehrt, tut er weder seinem Körper noch seiner

Psyche etwas Gutes.

Solchen Menschen, die an sich noch nicht krank sind, aber auf

dem besten Wege dahin es zu werden, will W. Löhr helfen,

durch eine Umstellung ihrer Ernährung, durch die Motivation

zu mehr körperlicher Bewegung, vor allem aber dadurch, dass

er ihnen zu einem Bewusstseinswandel – Achtsamkeit –

verhilft.

Aber auch für Menschen, die bereits krank sind, versucht er

Ressourcen zu finden um die Krankheit anzunehmen und den

Umgang damit sinnvoll zu gestalten.

Wir fragen unsere Klienten nach ihren Lebenszielen, etwa

danach, ob sie auch im Alter von achtzig Jahren ihre Koffer

noch selber tragen oder mit ihren Enkeln Fußball spielen

wollen.

 

„Sie müssen Ihre Gewohnheiten ändern!“

„Denn es ist an der Zeit, umzudenken!“

Prävention bedeutet auch Gedankenumlenkung. Verlassen Sie

Ihre Denkmuster und schlechten Angewohnheiten. Natürlich

kosten solche Veränderungen Schweiß und Energie.

 

„Aber es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu tun!“

Dabei erinnere ich mich an eine Aussage von Ernst Roth

(Trauergestaltung).

 

„Wir Deutschen sprechen nicht über den Tod, weil er uns Angst macht. Aber 50% der Deutschen sind schon tot, denn wo ist ihr Lebenssinn oder ihre Lebensaufgabe?“

Um diese Frage zu beantworten müssen wir lernen, dass Geburt, Leben und Tod eine Einheit sind und man sich mit allen drei Gesichtspunkten auseinandersetzen muss.

„Wir können nicht wirklich bewusst leben und genießen, ohne uns auch ganz konkret mit dem Tod auseinander zu setzen“,

erinnert Roth.

 

Denn wir leben in einer Zeit, wo der Mensch keine Antwort mehr geben kann auf folgende Frage:

„Wann träumen wir nur vom Leben, das wir gerne leben wollen und wann ändern wir was?“

Verlangt es erst eine Lebenskrise um umzudenken und zu handeln?

 

Mein Zitat ist:

„In meinem Alter begreife ich, dass Zeit und Gesundheit mein kostbarster Besitz sind und die Zukunft liegt in der Vorbeugung. Dazu gehören auch neue Lebensinhalte.“

 

Wir wollen:

Der Mensch soll wieder Gesundheitsmanager werden, also absolute Eigenverantwortung für seinen Körper, seinen Geist und seine Seele übernehmen.

In den nächsten Jahren wird das allgemeine Gesundheitsbewusstsein durch massiv erhöhte Kostenexplosionen im Gesundheitswesen die weitere positive

Entwicklung der Vorbeugung beschleunigen. Sie sollen dabei präventologisch und auch menschlich gut betreut werden.

Die ethischen Grundwerte unserer Gesellschaft zu erhalten ist unsere Hauptaufgabe. Die fachliche und fachübergreifende Kompetenz aller Mitarbeiter und die effektive Nutzung aller

Ressourcen sind dabei wesentliche Merkmale.

 

Die Tatsache ist:

Ein „wachsender Leidens- und Konfliktdruck in der Gesellschaft“ wird immer mehr beklagt.

Eine zunehmende Zahl von Menschen ist in einer immer unübersichtlicher werdenden Welt überfordert. Wir leben tatsächlich in einer Risikogesellschaft. Die Folge ist eine steigende Nachfrage nach Beratungsdiensten.

 

Immer mehr Leute suchen Hilfe, um diese Ängste zu bewältigen. Und nur wenige Menschen verschließen sich, wenn sie andere Menschen in großer Not sehen. Das ist gut –

aber nicht gut genug.

Nicht erst große Not sollte unsere Hilfsbereitschaft wecken, sondern viel wichtiger wäre es, wenn unsere beratenden, unsere helfenden und unsere heilenden Reflexe bereits bei ganz kleinen Nöten anspringen würden. Deshalb kann man uns schon bei einfachen Problemen um Hilfe fragen. Denn es gilt:

Je kleiner eine Not, desto einfacher ist sie zu lindern!

Wer bei einem kleinen Brand zum Feuerlöscher greift, verhindert, dass das Haus in Flammen steht und die Feuerwehr gerufen werden muss.

Augen und Ohren auf:

Um zu sehen, wo es brennt, reicht es meist nicht, die Augen zu öffnen, denn Menschen zeigen ihre seelischen Nöte nicht gern.

Viele alte Erlebnisse, Angewohnheiten, Krankheiten und Vorschriften und vor allem die Menschen selber halten sich davon ab, ihr gewünschtes Leben zu leben. Oft ist es ihnen gar nicht bewusst oder sie verschließen ihre Augen und tun so, als ob alles in Ordnung wäre. Aber tief in ihnen brodelt es.

Was tun?

Die Präventologen/innen hören zu und haben Zeit für jeden der sie anspricht. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir bemühen uns um eine Antwort.


 

Das Konzept “Fenster zum Leben“

Das Konzept “Fenster zum Leben“ startet ab 01.10.2019“Entwicklungsprozesse/Testläufe/Praxis ab 2020/bis 2030 „Übergänge mit kommunale Prozessarbeit.

Die Expertise Prof. Thieman “Das soziale Dorf“ ist wissenschaftlich von der DLKG

 erarbeitet…

Stammblatt von 2010/2012 für die Mainzer LZG und das Koblenzer Landesamt für Versorgung, Jugend und Soziales wurde schweigend abgelehnt!

Kernbereich_ Gesundheit als Menschenrecht für Alle“ zu planen. Runder Tisch 2017 in Bonn hat die Vorgaben bis 2030 angeordnet und wird mit den Kommunen “Miteinander“ Leibziger Charta noch wegen Verzögerungen im neuen Präventionsgesetzes 2015 in der Praxis der kommunalen, gesundheitlichen, sozialen und partizipative Gesellschaftsverantwortung kaum bewegt. Damit ist die VBG Niederzissen mit 17 Dörfer das erste Pilotprojekt in der Partizipationsethik 2020 und Partizipationskultur bis 2030 im Konzept Soziale Städte, gesunde Dörfer für die Praxis “ganzheitlich“ im sozialen Dreiklang erarbeitet und in zahlreichen Expertisen, Broschüren und Traktate gefestigt. Brücken bauen, „Mehrwertrealität“ und „Maßlosigkeit“ sind dabei zu nennen!

Siehe FensterzumNachbarn,de, der soziale Dreiklang, der Mensch gehört in die Mitte des Lebens!

 

  • Wahrnehmung und Bewusstsein für die Bewahrung der Schöpfung als Sinn des Lebens zu erkennen-siehe Vorträge 2019/2020“Endlich leben“
  • Netzwerke, Präventionsketten und Partizipationsethik 2020, siehe Vorträge im echten demografischen Wandel. neues Ehrenamt und Partizipationskultur bis 2030
  • Geschenkte Gnade, heiliger Geist und Vergebung durch
  • Freiheit in Christus
  • würdig
  • mutig
  • ergeben (Bonhöffer 1945 im Widerstand und Ergebung hat er es vermittelt
  • Frucht bringen

Vorträge in Burbach, Laach 2020

 

 

Name:            Willi Löhr

geb.:               04.05.1954

Ort:                Leverkusen

Verh.:             seit 1976

Kinder:          2 Töchter, 2 Söhne

Tätigkeit:      30 Jahre medizinischer Abteilungsleiter –8 Jahre

                     Konzeptentwicklung für eine bessere Zukunft im neuen demografischen Wandel bis 2030! Kommunenausbildung ab 2010(Düren) plus DVS, BAGSO und DLKG als Mitglied!

 

 Leitspruch:    Menschen brauchen Menschen und sind nicht     

                           dafür geschaffen, alleine zu sein!

                      Unsere Bedürfnisse müssen sein, das eigene    

                      Leben in den Griff zu bekommen und den Sinn in

der Gemeinschaft zu erkennen. LiGmA –Leben in Gemeinschaft mit Allen.

 

„Statt zu fragen, wie wir so viele Alte betreuen und versorgen können, sollten wir darüber nachdenken, wie wir die Fülle von Weisheit, Erfahrung und Anpassungsfähigkeit recht nutzen können.

2017 - 2019 hat kein Quartier so viel an Ängste vermittelt bekommen, dass wir umdenken dürfen, endlich Leben im neuen demografischen Wandel wird uns in Zukunft im Miteinander leichter machen. Was für ein Denkfehler(Schere im Kopf) in einem maroden System, was uns weiter irritieren will, statt aufzubauen und auch Im Notfall und in der Verzweiflung uns trösten kann! Kinder brauchen Vorbilder und Zukunftsbilder, es sind die Generations - Samen für unsere Enkelkinder, damit ist der Generationenauftrag bis 2030 definiert. Wer schweigt, ist verantwortungslos und demütigt damit Menschen in einer Generationenverantwortung und in der Generationenveränderung bis 2030 und klingt das GG aus der Sichtweite der Ungleichheit! Gemeinwohl und Daseinsversorgung ist noch weit entfernt!

Ein Menschenrecht: “Gesundheit für alle machbar zu machen“, ist in vielen Gesetzen und Organisationen als Leitartikel wie die Frankfurter Erklärung von BAGSO konzipiert.  Die Umsetzbarkeit wird gemauert-fast unbezahlbares System bis 2025-sieht 2020 mau aus. Das medizinische Reparatursystem kränkelt und die Krankheiten explodieren, Pflegeauftrag ist trotz meiner Warnung 2008 im Pressebericht nicht beachtet worden, besonders die psychosomatischen Erkrankungen frühzeitiger zu erkennen. Es benötigt Netzwerke und Präventionsketten(s. Plakat “Ideenwerkstatt oder Kommunenwerkstatt!“

 

„Fenster zum Leben“ oder das „FensterzumNachbarn“ ist ein Konzept für Menschen bei biopsychosozialer, frühzeitiger Prävention in den zahlreichen biopsychosozialen Störfelder in der Gesundheit und oft fehlende Lebensqualität durch Senioren- und Jugendarmut, bei Prekären, maroder Wandel im Gesundheits- und Finanzsystem, negative Veränderungen in den Settings, fehlende Netzwerke und Präventionsketten mit neuen Übergänge zu gestalten. Gesunde, soziale Kooperationen erkennen wir in dem modernen, sozialen Dreiklang bis 2020/2025 an den Fachkenntnissen der Partizipationsethik in der Gesellschaft! (z.B. Kommune, Organisationen und Vereine)!

Der kommunale, gesundheitliche, soziale, christliche und präventologische Prozess lässt sich nur gemeinsam gestalten. Das “alte“ ICH“, wird zum neuen “WIR“, man sieht den Nächsten im fehlenden Gemeinwohl und in der Ungleichheit.

 

Für den Bürger heißt es, die Information für das Bewusstsein, Wahrnehmung und die Eigenverantwortung in unserer Lebensspur zu erkennen. Ja, auch den Umgang mit Erkrankungen als gelebte Lebenswerte zu erfahren. Wir können nicht nur bis zur Rente denken.

 

Bei einer Krankheit sind Behandlung und Therapie von wichtiger Bedeutung. Aber was bedeutet und fordert uns, als Bürger mit seiner Krankheit und „Lebensangst“ umzugehen und eine gewisse Qualität in seinen Lebensumständen zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Diese langfristige Verantwortung von Kostenersparnis im Personalwesen und Krankheitswesen des Gesundheitssystems wird nicht mehr vermittelt. Welcher Geist wirkt im Quartier der Veränderung? Private und gesetzliche Krankenkassen werden in der biopsychosozialen Prävention umdenken müssen, oder wir planen eine Einheitskrankenkasse im Grundgesetz bis 2025!

 

Es ist bedauerlich, wenn eine Seniorin im Altenheim fragt:“ Wann setzt sich das Pflegepersonal wieder am Ende des Bettes und spricht mit mir: „Wo spüre ich die menschliche Wärme und das Gespräch des Verständnisses meiner Wünsche? “Sterben wir alleine und einsam im 21.Jahrhundert?“

    Was macht im zukünftigen Quartier des sozialen Dreiklangs Sinn?

 

Fehlt diese Erkenntnis im Gesundheitssystem, nützt auch keine Prävention, damit richtig umzugehen, es fehlt die Eigenverantwortung für sich „Selber“ und eine neue Mitverantwortung der solidarischen Gemeinschaften bis 2025/2030!

Ein gemeinschaftliches Umdenken, Mitdenken, Mitgestalten, Mithandeln für die gesunde und soziale Vorsorge für das Alter in Quartierslösungen zu denken, damit wir bei den Worten Demenz, Alzheimer und Depressionen nicht zusammenzucken und Medikamente zum Einschlafen brauchen. Das kann im Alter, in einem Lebensalter von 20 – 30 Jahren nicht die Zukunft sein. Damit entsteht Frust, Resignationen, Aggressivitäten und Einsamkeiten, die jedes Quartier auf Dauer schädigt…Kümmerer, Botschafter, Sorgebeauftragter, Stärkemacher (Österreich) und Kommunenpräventologen sind Gesundheitsaufseher, Sozialraumplaner und Gestalter in Zukunft mit den Regionalmanager.

Dazu gehört auch die Prävention, die Vorsorge, die Eigenverantwortung und neue Wege im „Demografiewandel“ zu gehen oder zu entdecken.

Wohlstand ist gut, Profitgier auf Kosten einer falschen Personalpolitik, Stadtplanung und Bürgervernachlässigung ist schädlich und mit langfristigen, irreversiblen Schäden teuer zu bezahlen. Es schwächt auch das Wirtschaftssystem durch Quartiersausfälle, damit werden Potenziale und Ressourcen immer schwächer und der Mensch zieht sich mit erheblichen psychosomatischen Beschwerden zurück. Ängste ohne Ende und Verlustängste prägen das Quartier.

Der demografische, soziale Wandel bleibt weiter im Schweigen draußen!

 

Wir reden nur über Kosten und Zahlen, jeder diskutiert nur für sich, aber es fehlt der Gemeinschaftssinn.

Unser attraktives Konzept mit Antworten für Lebensfragen. “Mensch wo bist du?“ Mensch, wo stehe ich, fehlt oft!“

Wir versuchen für Menschen die Prävention in einem neuen Licht und als neuen Lebensweg aufzuzeigen, um mehr Achtsamkeit, Wahrnehmung und Lebensfreude zu entwickeln. Das Lebensbewusstsein steigert sich und wird sich als positiver Wert zeigen…Beziehungskrise bis zur Arbeitskrise…

Was nützen oft tausend Ratschläge, wenn klare Rückantworten im Umgang mit dem Menschen fehlen! Warum ist das so?

 

Oft sind es Mauern, die wir bauen, aber keine Brücken mehr, die wir schlagen.

Jede Grenze beginnt im Kopf oder im Herzen.

Wir denken zu klein, wir fühlen zu ängstlich.

Wir hoffen zu verhalten, wir sprechen zu vordergründig.

Wir lassen uns von unseren Ängsten bestimmen.

Wir gehen von unseren Grenzen aus,

von der Enge unserer Sicht,

wir sehen nur unsere Vorteile oder Nachteile,

anstatt von der Grenzenlosigkeit der Welt,

mit ihren vielen Möglichkeiten.

Wir tragen die Grenze erst in uns, finden wir sie auch um uns.

Wir sind in unserem eigenen Käfig gefangen.

Türen sind verschlossen, alles wird uns zu schwer.

Wir sind nicht bereit, so viel einzusetzen für die Grenzenlosigkeit.

Es sind die Existenzängste vor dem „Neuen,“ wir stabilisieren das Selbstbewusstsein kaum.

So wachsen Trennungen, Schmerz in mir und der Frust in mir.

 

Wir wollen aus der ICH – AG eine GmbH entwickeln. Statt „ICH“ sind „WIR“ gefragt. Wir brauchen diese Veränderungen. Ohne diese Veränderungen fühlen wir uns nicht frei.

Ohne Freiheit, ist das Leben mit inneren Spannungen und Resignation täglich geladen. 

  1. L. 09.09.2010

 

Nur wer Achtsamkeit besitzt, Rituale entwickelt, Ängste reduziert und die Demut kennen lernt, ist für sein Leben mit mehr Wahrnehmung ausgestattet. „Dankbarkeit ist auch Demut, wir vergessen es oft!“ Und Sie verbirgt die Kraft der inneren Freude

In einer globalisierten Welt achten wir nicht mehr auf diese Feinheiten, siehe die Finanzkrise. Bewusst oder unbewusst, wichtig oder unwichtig, was schluckt unser innerer Müllcontainer

Neu wird die Gesundheitskrise 2020 sein! Sie ist schon in der Pflege, Krankenausinsolvenzen und negativen Hebamme - Prozesse da!

 

Solange wir die äußeren Probleme unserer Zeit in uns täglich aufnehmen und nicht bewerten- bewusst oder unbewusst – und nicht mehr filtern können, sind wir auf dem besten Weg uns Zwänge und Ängste anzueignen. Wir werden krank! Siehe die neuen Krankheiten: “Einsamkeit im Alter und Smartphonphobien 2020 ohne Ende

 

Der Mensch kann und will nicht mehr unterscheiden.

 

Wichtig oder unwichtig! Wahr oder unwahr!

Man kennt oft den „Preis“ aber nicht den „Wert“ einer Sache!

Wir lassen uns, von äußeren Einflüssen bestimmen und verlieren dabei 

unsere eigenen, inneren Vorstellungen zum wahren Leben.

 

Denn innere Mängel schaffen oft Ängste und Zweifel, daraus entstehen Zwänge.

Wir haben die gesunde Mitte verloren, weil keiner darüber spricht und sich als Eisbergmodell wiederfindet.

 

Wir haben aus unserer Seele eine Zisterne gebaut und mit Wasser voll befüllt, aber unsere Seele sollte eine Quelle sein, die sprudelt.

 

 

Ist diese Quelle verstopft ist, bauen wir uns eine Phantasiewelt auf. Unsere Gedanken werden falsch bedient und wir werden psychosomatische Beschwerden ausgesetzt. Wir hoffen mit dieser Fehlwirkung, ein Leben mit einer Zusatzpille im Griff zu bekommen. Psychosomatische Krankheiten steigen, Suchtverhalten in Spiele und Drogen verändern und im Einzelnen als Schutzfunktion für unser Leben uns glaubhaft machen. Mit fatalen Folgen im Quartier und Familien. Der nächste Höhepunkt heißt „Alkoholkonsum, Spiel- und Drogensucht!“

Nun bin ich schwach und brauche Ruhe, von Vertrauen, Eigenverantwortung, Wille, Gelassenheit und Geduld ist man weit entfernt.

 

Dabei erkennen wir plötzlich Fakten, dass wir einen falschen Weg bis zur Krise gehen.

Was bremst das Quartier nun aus, es ist unsere innere Scham und oft sind es Verlust- Zukunfts- und Machtängste. Nur, es wird einfach verdrängt, bis zum Tag, wo die Krise uns überrollt und gelegentlich sich massive Brüche zeigen…

 

Zum Beispiel, das aktuelle Thema – Sexualität, Missbrauch, Gewalt u. a.

Das wir in der Sexualität, die Liebe abkoppeln und den Weg einer Sucht plötzlich entwickeln. Missbrauch in der Gesellschaft ist eine Fehlentwicklung in diesem Bereich. Der Informationsmangel und fehlende Handlungsbedarf in der Mitmenschlichkeit sind in dieser Gesellschaft im 21.Jahrhundert von hoher, negativer Bedeutung geworden! Zum Schutze unserer Kinder in Zukunft es maroden Wandel kaum zu verwenden

Die Gefahr ist das tägliche Hamsterrad oder der tägliche Kreisverkehr in den Arbeitsprozessen von Montag bis Sonntag! Der gelbe Schein wird in Zukunft uns nicht ausgehen

 

Unsere Kinder sollen lernen, was die Kostbarkeiten in unserem Leben wirklich sind. Wir Eltern haben Vorbildfunktion, auch wenn es manchmal Mühe kostet, wichtige Entscheidungen zu treffen, für ein Leben ohne Zeit.

Widersprüche und Widerstände nicht zu akzeptieren, sondern uns für eine Kultur der Werte, Offenheit, Transparenz und Respekt einzusetzen.

 

Wir werden in den nächsten Jahren eine neue Kultur aufarbeiten, die mit Mut, Wille, Freude, Transparenz und Offenheit zu begegnen ist. Dazu müssen auch unangenehme Fakten auf den Tisch.

Das Ehrfurcht, Werte und Respekt, zum “Anderen“ eine Zukunft hat, der wir mit Herz begegnen können. Partizipieren 2020/2030……

 

Wir denken die Dinge in der Gesellschaft nicht mehr zu Ende, so entstehen Lawinen, alles wird schlimmer, bis das ganze System nicht mehr zu retten ist.

Mit Disziplin/Selbstdisziplin, aber das ist nichts Neues, ist die Grundlage allen Erfolgs, Fleiß ist das Sahnehäuptchen.

Wir wollen doch vor allem, endlich einmal wieder etwas fühlen!

 

Folgende Zitate haben sich im Laufe meines Lebens geprägt:

 

  • Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.
  • Harte Zeiten vergehen, starke Menschen bleiben.
  • Was für den Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich!( Gottes Weg ist kein Rückwärtsstrahler, sondern ein Weg nach vorne)
  • Es gibt unlösbare Probleme, man muss nur die richtige Lösung finden oder anders ausgedrückt, Probleme des Lebens sind Prüfungen, Lösungen bekommen wir geschenkt, wenn wir wahrnehmen.
  • Gehe in deine eigenen Schuhe und ziehe nie die Schuhe anderer Menschen an, du kannst sowieso darin nicht laufen.
  • Gesundheit und Krankheit sind Spiegel der Lebensweise, der Lebensumstände und ein gesundes Merkmal einer guten Partnerschaft. Wir bleiben von einer Krankheit nicht verschont, wenn wir nicht früh genug damit beginnen, unsere Einstellung zu ändern. Wir dürfen dazu ein Bauchgefühl entwickeln, denn damit schaffen wir eine innere Ordnung! Das ist unser Lebensziel!

 

 

 

Hat auch einen schönen Nebeneffekt, unser Geldbeutel wird im Alter

         geschont. Es wird uns nicht gelingen, wenn uns im Alter die  

Volkskrankheiten eingeholt haben. Seit wann hat der Mensch die Macht, gegen die Gene, einer biologischen Entwicklung des Menschen zu wirken.

Im Alter gibt es kein Stillstand der aktiven Bewegungen, soziale Kontakte einer gesunden Ernährung. Die Risiken von Herzkrankheiten,

         Schlaganfall, Gefäßerkrankungen und Demenz sind bei    

         Volkskrankheiten ausreichend bekannt, wie Rauchen und Alkoholmissbrauch ist tödlich.

 

Das positive Beispiel:

 

Soziale Kontakte im Ehrenamt für 50, 60, 70, 80-jährige

Senioren,

können Demenzerkrankungen hinaus zögern oder sogar verhindern.

 

 

In den gegenwärtigen Krisen brauchen wir Menschen mit einem festen, sozialen Leitbild, die folgende Merkmale besitzen.

 

  1. Dankbarkeit im Leben “täglich“ zu zeigen, besonders dem Alter dankbar zu begegnen, denn es schenkt uns innere Kraft.
  2. Aktiv am Leben teilzunehmen und Eigenverantwortung zu tragen.
  3. Geistige Beweglichkeit auch im Alter, trotz Fehler genießen zu können.
  4. Interesse an der jungen Generation und die Bereitschaft einer Vorbildfunktion mit Werten und Tugenden. Im Mehrgenerationshaus

Bad Neuenahr nennen wir es “Jung und Alt“ entdecken Ihre Potentiale! Entdecken sie Ihr „Potenzial“ neu.

  1. Den Wunsch, anderen das Leben zu erleichtern und nicht den Anspruch zu besitzen, zuerst „Ich“ und dann die „Anderen.“ Gemeinschaft hat Zukunft!
  2. Empfindsamkeit und Mitgefühl (Empathie) zu entwickeln. Das heißt:“ Die Anderen in Ihrem Gedankengut zu verstehen und zu respektieren, nicht immer auf sein eigenes Recht zu bestehen. Zitat: Mein Wille geschehe, sondern unser gemeinsamer Wille hat Zukunft.
  3. Tiefe Gefühle wie Liebe zum Partner/Ehefrau, Kinder, Familie, eine freie Kommunikation mit Respekt, Offenheit, Vertrauen und Verstehen zu entwickeln.
  4. Wichtig ist die richtige Ausrichtung von Einfluss und Macht. Gib den Menschen, Macht in die Hand und du erkennst den Charakter eines Menschen.
  5. Achte das Gesetz der zehn Gebote und rechne mit der Kraft des Gebetes – Glaube gibt Festigkeit und Ordnung im Sinn unseres Lebens, er schafft eine feste Struktur.
  • Keine Angst vor dem Tod, den Geburt, Leben und Tod sind eine Einheit im leben.

 

Auszüge aus dem Buch „Aufbruch im dritten Lebensalter“, eine neue Chance. Gottes Berufung für die Generation plus. Dr. Heiko Hörnicke,

ISBN – 3-937896 – 21 im Neufeld Verlag.

 

Was bedeutet „Bewusstes Leben“ oder einen Blick hinter das „Fenster zum Leben.“

 

  • Ganz klar ist, wir sprechen nicht über Symptome, sondern über die Ursache in Ihrer Entstehung.
  • Wir diskutieren nicht auf lange Wege, sondern handeln für unsere Bürger. Wir schultern und der Bürger lernt mit seiner Lebenssituation umzugehen. Negativ oder Positiv im „WIR“. Jeder negative Umstand kann zur Bugwelle des Erfolges werden, wenn… zapfen wir diese Kräfte, geschenkte Kräfte doch an!
  • Es sind die gesundheitlichen Fachvorträge (siehe Anlage oder FenterzunmNachbarn.de), die unserem Leben eine neue Richtung geben. Wir fühlen uns dabei wohl und verstärken unsere Mitwirkung zum bewussten Leben.
  • Eine kompetente Beratung für gesundheitliche Prävention und soziale Kompetenzen.
  • Wir zeigen Ihnen „Lösungen“, wo vorher Probleme standen. Haben Sie Mut, diesen neuen Weg zu gehen!

 

Wir sind als Unikat geboren und wollen nicht im Alter als Schablone unser Leben beenden.

Ein attraktives Ziel in der Zukunft muss klar und der Weg für uns Menschen erkennbar sein.

Denn die Sehnsucht nach Geborgenheit, Unversehrtheit, Selbstverantwortung ist hoch und diese Sehnsüchte werden nicht mehr gestillt.

Noch eine weitere Generation der negativen Entwicklung, wird unsere innere Wurzel, zum Vertrocknen bringen, ja, unsere Zukunft in die Generationen negativ verändern.

Es entstehen psychosomatische und organische Erkrankungen, mit einer steigenden, chronischen Tendenz in die Zukunft.

Es sind die Worte mit „Z“ am Anfang, die uns in der Gesellschaft fehlen.

 

  • Zeit
  • Zuwendung
  • Zuversicht
  • Zivilcourage
  • Zukunft
  • Zuverlässigkeit

 

Menschen mit christlichen Leitlinien braucht das Land, klar und deutlich.

Der Mensch mit Rückgrat und mit Standhaftigkeit und keine Stromschwimmer Dazu gehören Mut zum Neuen, Wille, Geduld und die Toleranz, die Veränderungen mit Gelassenheit zu akzeptieren.

Keine Schnörkel, nicht belehren, ohne Zwang, sondern verständnisvoll und mit Empathie zu vermitteln.

In der heutigen christlichen Kirche herrscht oft mehr Frustration als Zuversicht, mehr Zurückhaltung als Version. Wir dürfen mehr Lebendigkeit in unserer Zukunft mit einbringen, auch die christliche Gemeinschaft. Wir wollen nicht die Kirche retten, sondern unseren Glauben.

 

Wir sitzen alle in einem Boot und rudern zu Zeit mit halber Kraft, setzen wir alle unsere Kräfte im gleichen Takt ein, finden wir einen Menschen unseres Vertrauens und es wird uns allen guttun.

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Brohltal

Willi Löhr

Gemeinde- und Kommunenpräventologe

Krankenpfleger, seniorTrainer und Referent für Gesundheitsfragen und soziale Dienste. Mitglied im in mehreren Bundesverbänden für „Quartiersveränderungen- Z.B. DLKG mit Arbeitskreisen im 1.Quartal 2020

 

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr. Kommunen- und Gemeindepräventologe gültig

 

Mail: fensterzumNachbarn@web.de

www.fensterzumNachbarn.de

 

Was tun?

Die Präventologen/innen hören zu und haben Zeit für jeden der sie anspricht. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir bemühen uns um eine Antwort.


 

Demografischer Wandel hat mit "Präventionsketten" in der Zukunft zu tun

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig

 

Datum 25.08.2017

Willi löhr, Zum Marienköpfchen 22, 56651 Oberzissen

Der demografische, soziale, gesundheitliche, christliche und präventologische Wandel ist von 2000 bis 2017 trotz zahlreicher Entwicklungsprozesse, Studienanalysen und Diskussionswahn gescheitert. Er befindet sich im höchsten Tief des 21.Jahrhundert und der Verlauf zeigt nicht das Ende des Abwärtstrends in den biopsychosozialen Störfelder bis 2020 im  Quartier der Lebenswerte “Gesundheit und Soziales, besonders bei Ungleichheit und fehlender Beachtung im GG und Pflege -Charta!

 

Er ist menschlich in der LZG, Mainz einer biopsychosozialen Praxis ( Prävention der Bürgerbeauftragten 2014/2019 nicht beantwortet worden, denn die Armut plus Volkskrankheiten steigen weiter!

Man sollte diese Vernachlässigung in einem Generationswandel einem politischen und gesundheitlichen Prüfungsverfahren für eine Mehrwertrealität unterziehen.

Unser „Quartiere leiden und sind schweigsam, eine weitere menschliche, soziale Problemspirale in Deutschland für die Zukunft wird weiter steigen!

Der soziale Höchststand ist ohne biopsychosoziale Prävention nicht zu bremsen und der nächste Sozialgau wird kommen, Prof. Sell

Von: "Willi Löhr" <FensterzumLeben@gmx.de>
An: Hw.Kempenich@
Betreff: Ihr Text im Demographiewandel “Ilek-Brohltal“ ist nicht korrekt, er zeigt soziale Defizite bis 2020 nicht auf! Nur Tourismus, Mobilität und Infrastruktur für die nächsten 10 Jahre.

Siehe auch meine Mail vom 27.04.2014

 

Hallo, Herr Kempenich,

 

demografischer Wandel hat mit "Präventionsketten" in der Zukunft zu tun.

z.B. Eine Präventionskette soll
allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom sozialen Status
ihrer Familie positive Lebens- und Teilhabebedingungen eröffnen.

 

Wir brauchen ein Generationsbüro nach präventologischen Gesichtspunkten im Brohltal für 17 Dörfer!

 

Es steht im Keller bei mir und ist vorbereitet. Nun kommt der prakt. Arbeitsprozess für 2 Jahre in der praktischen Umsetzung von 2015 – 2016! Es werden neue soziale, gesundheitliche Prozesse auch vor oder in der Schule eingeleitet, denn Lehrer gehören in diese Präventionsketten. Ich habe erwartet, dass Sie diese Frage stellen! Jedoch blieb die aktive, soziale Kompetenz im sozialen Raum offen.

 

Sollte man sich auch als Pädagoge mal anhören, besonders den zukünftigen Lehrer und Erzieher in der Partizipationsbildung mit der Veränderung der kommunalen Prozesse. Man unterschätzt die soziale, partizipative Kompetenz, trotz klarer Artikel "Es ist an der Zeit.........

Mein Vortrag vor Lehrern in Herbst 2013 in Koblenz (17 Lehrer im Sportbereich a. D.) den Umbruch im dritten Lebensalter, war eine soziale, präventologische Vorgabe!

 Mit der Rückantwort:"Herr Löhr sie haben recht, aber die Umsetzung wird schwer sein!" Es gibt keine praktischen, politischen, sozialen Vorgaben eines präventologischen Wandels in Rheinland -Pfalz und bundesweit auch in den Kommunen nicht!!

 

Nun, die sozialen, neuen Präventionsketten geben Antworten 2019 und den sozialen, gesundheitlichen Wandel in der Partizipationsethik kann sich entwickeln. Wir brauchen Ihn, sonst ist die soziale, gesundheitliche Sicherheit in der Gesellschaft in 5 Jahren nicht mehr gewährleistet.

Wiederentdeckung zum Nachbar 2020!

Was mich etwas verwundet, die Anlagen der Mail "Rheinzeitung" haben doch Vorgaben? Es müssten doch Fragen auftauchen! BEI MIR WIRD IN ZUKUNFT DAS SCHAUEN NICHT AUSREICHEN, SONDERN HANDELN!

Sie sind als Lehrer und Pädagoge a.D. immer noch gefragt!

Aber wenn ich einen Vortrag halten möchte, der mit "sozialer Kompetenz" etwas zu tun hat, dann häufen sich die Ängste und es kommt vorher keiner (Siehe Ihre Elternsprechabend) So klug ist der Mensch, wenn es um die Verantwortung in die Tiefe geht. Wir haben in dreißig Jahren etwas verlernt, was wir neu lernen dürfen. Aber ich vermisse die politischen, sozialen Vorbilder

in der Politik der Transparenz und der Akzeptanz! Statt Ignoranz,mehr Offenheit und solide, aktive, soziale Gesprächskultur.

Wir brauchen Veränderung, denn das alte, soziale System hat ausgedient. Und in Rheinland –Pfalz kann es nicht mehr bezahlt werden. Damit sind meine 65.000 Euro im Ehrenamt 2014 erklärbar!

Es ist der Gedankengang eines Menschen: "Es sterben nur die "Anderen" und die "Anderen" sollen sich verändern. Zum Glück weicht es auf und 5 % wissen es und 95 Prozent werden in Zukunft bis 2020 sehr schnell wach. Nur in welchem politischen Status verbleiben wir? Diskussionen oder Handeln, Schweigen oder Reden, Ignorieren oder anfassen!

 

Ich bin sehr konsequent und nehme es auf meine Kappe für unsere Generationen (Kinder, Enkelkinder u. a.).

Sie tun es nicht für mich, sondern für die Zukunft einer ganzen Generation, lieber Herr Kempenich!

Sie werden in einem Jahr wissen, was "Geben" und "Nehmen" bedeutet.

Sie sind der erste Schreiber, der dieses Konzept veröffentlichen wird. Ich gebe Ihnen zwei Tage vor der Pressekonferenz etwas an sozialen, gesundheitlichen Inhalten. Siehe auch 1. Satz oben. .Eine Präventions-Kette ist

Ich bitte Sie, die Termine in der Rheinzeitung im Januar 2015 zu veröffentlichen.

Pressebericht kann Ihnen im Dezember 2015 vorgelegt werden!

Ich bitte um eine Rückantwort!

 

Mit freundlichen Grüßen

Willi Löhr Ich bin kein Verbieger, sondern Entwickler seit 2006!

Präventologe 2014

 

 

Gesendet: Donnerstag, 27. März 2014 um 11:22 Uhr
Von: "Willi Löhr" <FensterzumLeben@gmx.de>
An: Hw.Kempenich@

 Betreff: Ilek -Entwicklung Brohltal und Vordereifel kooperieren, Rheinzeitung von

 

Sehr geehrter Herr Kempenich,

 

den Artikel Brohltal und Vordereifel kooperieren habe ich schon vor drei Jahren in der ähnlichen Form gelesen. Es hat sich sozial und gesundheitlich nichts verändert!

 

In diesem Artikel sind Unklarheiten und Widersprüche!

  Sie wollen den Bürger damit inspirieren und sensibilisieren. Das "Wichtigste" fehlt!

Es gelingt damit nicht, der Bürger braucht mehr Partizipationsethik mit Akzeptanz und Transparenz!

Warum?

  1. 1. Tourismus Bike ist zwar entstanden, aber die Landstraßen sind in den letzten Jahren mit Schlaglöchern und mit Rissen im ganzen Brohltal geschädigt.
  2. In ILEK Programm konnte der Bürger viele Ideen und Anregungen einbringen. Welche Bürger wurden zugelassen oder abgelehnt. Vielleicht waren die Überschriften und Motivationsansätze nicht bekannt oder vorhanden!
  1. Man hat über den Tellerrand versucht zu blicken- da bin ich fest überzeugt, man hat es nicht vollständig geschafft!
  • Die Strukturen zerfallen weiter- Metzger, Bäcker, Gaststätten, Vereine-. Herr Sattler spricht über die Besorgnis von Vereinszerfall und Sie sprechen von einem ILEK -Programm mit Strukturverbesserung. Zusätzlich neigen sich die Anzeichen, das die Jugendtreffs große Entwicklungsprobleme für die nächsten Jahre haben! Die Vereinspolitik (Feuerwehr-, Sport-, und Frauenvereine u. a.) stehen in der Krise seit einem Jahrzehnt –Mitgliederschwund in allen Bereiche-
  • Die kirchlichen Zugänge sind für viele Senioren durch Kirchenzusammenlegung geblockt. Bei der ILEK Veranstaltung ist die Kirche gar nicht erst aufgetaucht! Es ist eine Präventionskette von "VIELEN" Der Keil in der Kirchentür ist gelegt!! Jugend muss erst überzeugt werden, weil Zuhause es keine Gespräche über Sozialkompetenz, Ehrenamt u. a. (Das NEUE, das alte Ehrenamt muss nicht erfunden werden) gibt?!
  • Die Seniorenvereine haben seit Jahren nur Rückgänge zu vermerken und im Vorstand rückt kaum noch einer nach. Die Vorstände werden verzweifelt von 75-Jährigen bis 85 Jährige in Kleinstgruppen geleitet. Nur das Nachmittagskaffee der Senioren ist im Raum gefüllt, aber schafft keine Nachfolger! Wie aktivieren wir 2020 zirka 18 Millionen fitte aktive Senioren.
  • Teilweise sind Ernährungsentwicklungen in den Schulen entstanden und entwickelt. Zu Hause sterben diese Entwicklungen (Aussage Frau Reh, Realschule Niederzissen)

Sportentwicklungen stehen bei Äußerung einer Schließung des Schwimmbades Kempenich oder Adenau vor einem sozialen Kollaps, D 11, D9, D 7 Fußballmannschaften stehen oft vor dem Zusammenbruch, wenn ein Dorf nicht mitzieht. Förderungsverein wurde halbherzig angepackt.

  • Herr Sattler wollte schon vor drei Jahren - Jugend und Alter -an einem Marktplatz, an einem lebendigen Marktplatz gestalten. Ich bin mehrmals in Wassenach gewesen. "Keinen Mensch gesehen?
  • Neue Kinderspielsplätze (Oberzissen) wurden gebaut und oft stehen diese Spielplätze leer. Mütter sind im Face-book/Soku-Sendungen und Kinder vor dem Fernsehen. Oder Mütter sind berufstätig und Kinder zu Hause vor dem PC allein. Wir schaffen uns für die Zukunft traumatische Kinder mit kognitive Störfelder und Verhaltenstörungen in allen Lebensbereichen-
  1. Ich höre Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen, Gewerbe und Handel, Verkehr und Straßenbeleuchtung. Ich bin überzeugt, das richtige Licht brennt immer noch nicht. Beispiel: „Eine einzige Straße in Oberzissen mit Menschen-Jetzt sprechen wir mal über "Menschen!"
  • Zwei Menschen mit Depressionen
  • Drei Personen fehlt das Geld an allen Ecken
  • 2 Personen leiden an Zwänge und Ängste
  • 1 Person an Prostatakrebs, ohne menschlichen Kontakt -Rückzug
  • Am unteren Ende der Straße eine MS -Person, die Ihren Rollstuhl kaum bewegen kann
  • 1 Person leidet an Demenz
  • 2 Jugendliche haben Drogenkontakte
  • 2 Personen sind Alkoholiker

Alles nur in einer Straße?

     Diese Straßen finden sich in 17 Gemeinden und manchmal habe ich das Gefühl, dass bestimmte Führungsleute, Leitmenschen mit diesen "menschlichen Problemen" Ihr eigenes "Ich" zurücksetzen. Ihre eigenen Probleme vergraben?

Ich will damit ausdrücken, wenn diese Personen "Entscheidungen " für Menschen treffen müssen, was für fatale "Folgen"!

 

  1. Dann gibt es noch geistreiche Themenvorschläge für Klimaschutzmanager, Wohnlotse und wahrscheinlich demnächst Kirchenlotsen. Was nicht schlecht wäre, bei den Kirchenlotsen. Wir werden im Wandel noch viel beten dürfen! Die Seelsorge geht in den 17 Gemeinden vor die Hunde, weil der Seelsorger entweder nicht mehr gerufen wird oder keine Zeit mehr für das sensible Thema hat. (Verwaltungsaufgaben, Personalangelegenheiten, Kirchenaufgaben wie Taufe, Beerdigungen, Traditionsfeste, Segnungen lassen Ihm kein Spielraum für den Menschen in der Mitte mehr

Wenn wir den demografischen Wandel nicht verändern, werden wir 2020 verwandelt!

Der demografische Wandel wird nicht angepackt, weil es ein soziales Problem ist und mit 1.000 000 Schwangerschaftsabbrüche in 10 Jahren, ist bei der IHK und andere Organisationen ein Mangel an fehlende Menschen mit Fachkompetenzen! Nochmals zur Erinnerung"1 Millionen"

Ist das wirklich bewusst!

Was in unserem Bewusstsein nicht mehr vorhanden ist, wird auch nicht mehr wahrgenommen, es verkümmert innerlich und äußerlich!

 

Sie nennen in einem, einzigen Satz Senioren, Ehrenamt, Jugend und verwenden hundert Sätze für Strukturen. Eine Struktur/Gemeinschaft kann sich nur mit gesunden, sozialen Menschen entwickeln.

Wir brauchen "Menschenlotsen" des Vertrauens, frühen Hilfen (Kirchen, Kommunen) und sozialer Kompetenz einleiten und erhalten!

Die wirklich wirken!!!

Als Information sind die Artikel mit fehlenden, menschlichen Strukturen  und eine Interkommunale Zusammenarbeit heißt das Zauberwort, leider nur eine Teilantwort/Halbwahrheit!

 

Das Zauberwort heißt Mit/Menschlichkeit, Gemeinschaft, Selbstverantwortung, Mitverantwortung, Bürgerinitiative, Bürgermeinschaft, Bürgerverwaltung, Bürgerstiftung u. a. Entwicklungszeit 10 - 15 Jahre, je nach Krise!

Gelernt habe ich: Die Wahrheit will keiner hören, dann muss man neu denken und die gefestigten, alten Denkmuster im Kopf(Schere im Kopf) loslassen. Denn alles andere ist auf "Sand" gebaut.

Aber das kann man ja in meiner neuen Startseite lesen!

Meine Vorhaben als "Kommunenpräventologe" haben eine biblische Antwort_:

Meine Wege sind nicht eure Wege und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken. das ist Strom schwimmen und in gestörte Konzepte sich auch noch anzupassen

Aber was bringt uns wirklich weiter?

In den heutigen, mutlosen Medienartikeln könnte ich in der Zukunft nicht mehr richtig schlafen! Unsere Kinder, Enkelkinder und Urenkel sehen in Zukunft ein unvollständiges demografisches Bild in den Städten und Dörfern!

 

Es vergisst den echten Menschen, die schwachen Menschen und wir sind nicht bereit, einen Schritt zurück zu gehen und dann wieder neu anzufangen!

Das "Versagen" in einer Lebensbiografie bei jedem Menschen auftritt, sollte mit 70 Jahren ins "Bewusstsein" eines

Menschen sich manifestieren. Aber aus Versagen, aus Krise-Demografiekrisen entstehen neue "Anfänge", wenn man feste, starre Denkmuster auflöst. Es spricht keiner darüber und so entstehen tausend Eisbergen und kühle, distanzlose Strukturen!

In zehn Jahren haben wir den Chiplotsen, kalt, unpersönlich, zwar digital, aber nicht menschlich und bestimmt nicht der Schöpfergedanke.

Aber der Mensch darf sich erst selbst erkennen, um wirklich zu beginnen. Ohne Nachteile und Vorteile 14 Tage zu beurteilen. Sondern für unsere jungen Generationen.

Die alten Menschen wollen leben, die Jungen werden dafür sterben, weil wir den Wandel", der menschliche Wandel nicht sehen wollen!

Leben wird in 1 Sek. entschieden und es schafft Veränderung

siehe auch inforo -online -die Kommunalplattform für frühe Hilfen.........

Der Blickwinkel ist die Laufrichtung!

 

Mit freundlichen

Grüßen

Willi Löhr

Ihr Kommunenpräventologe

Datum 22.11.2014


 

Inklusion in der Veränderung 2020

Inklusion in der Veränderung 2020

Abstract von Willi Löhr, Präventologe

 

Der Mensch wird wieder in die Mitte erkannt und

diese Inklusion findet sich im demografischen, sozialen, gesundheitlichen, , präventologischen, christlichen Wandel ihre Umsetzung!

 

Die Begriffe Ehrenamt, Integration, Migration und Inklusion sind von hoher, sozialer Präsenz im demografischen, sozialen Wandel 2020: “Die Entwicklungen für das Gemeinwohl von vielen Menschen ein zu leiten, zu gestalten und zu entwickeln.

Wenn wir 1 Million Türken über 60 Jahre, die in Deutschland seit dreißig Jahren leben und in die Integration bringen, brauchen wir neue Zugänge, frische Impulse und etwas mehr Vertrauen und Mut es zu verändern.“ Geben und Nehmen“ Beide Seiten sind gefordert.

 

Vorsicht vor wirtschaftlichem Eigeninteresse und falsches Image in den verschiedenen Verbänden, Organisationen und Gemeinschaften!

 

Hier geht es um Bildungs-, Kultur – Veränderungen/Ergänzungen und soziale Entwicklungen für unsere nachfolgenden Generationen. Damit ist automatisch auch die jungen Generationen mit ein geschlossen!

Engagement sichern, Mitgestaltung ermöglichen braucht das TUN und gelegentlich etwas an Diskussion und nicht umgekehrt!

Ich möchte gern das Wort „Inklusion“ als Beispiel erörtern!

 

Schon das Wort scheint bei vielen Menschen mehr Unwissenheit, Unverständnis und zu Irritationen zu führen.

 

Das Wort “Inklusion“ ist nicht meine vollständige Überzeugung etwas mehr Mut, Bereitschaft und Entwicklung in der Partizipationsethik zu motivieren. Eine „Inklusion“ in Europa steckt noch in den Kinderschuhen 2020“Siehe die Flüchtlimgsd

Soziale Inklusion bedeutet:

Alle leben miteinander.

Es ist ganz egal, ob jemand dick oder dünn ist.
Es ist ganz egal, ob jemand eine Behinderung hat oder nicht.
Es ist ganz egal, ob jemand eine weiße oder schwarze Haut trägt.

Niemand wird ausgeschlossen, wir lernen von einander und miteinander-.
Die Gleichstellung des Menschen steht an erster Stelle im Grundgesetz und Pflegecharta!!

Schritt für Schritt zu Inklusion. So entsteht eine tolle,bunte Straße der menschlichen Begegnung.
Soziale Kompetenz entwickelt sich nur mit einem Miteinander

Kontraproduktiv ist das Gegeneinander in Machtkämpfen zu arbeiten. Damit sind erst alte “Vorgänge“ wie Neid, falsche Bewertung im Äußeren und fehlende Offenheit zu korrigieren und in einer Richtung der aktiven, sozialen und partizipativen Kompetenz zu gestalten.

 

Viele Zugänge sind damit noch nicht geöffnet und brauchen mehr Informationen!

Mir wäre es am liebsten, man würde gar keinen Begriff dafür brauchen. Denn was ich brauche, brauchen wir doch alle – es ist eine Frage der richtigen Perspektive.

Was höre ich, was sehe ich wirklich in den Nöten der Menschen:

„In sozialen Kompetenzen begegnen mir immer wieder Ausweichmanöver!“ In Kirche, Politik und Kommune in sozialen Kontakten von Generationen „Jung“ und „ALT“

Nicht immer gewollt, aber oft nicht verstanden in der sozialen Umsetzung.

Oft bewusst aus wirtschaftlichen oder politischen Interessen und in verschiedenen menschlichen, sozialen Abläufen nicht in der Wahrnehmung des Verstehens AUF Augenhöhe! Die Ganzheitlichkeit von Kultur, Bildung und soziale Entwicklungen braucht auch das Gefühl der freien Entscheidungen und der Kompromisse. Jeder Zwang schafft Distanz in der Ablehnung einer wirklichen Veränderung im Kulturaustausch.

 

Eigene wirtschaftliche Interessen, eine Selbstgenügsamkeit:“ Was brauche ich, die “Anderen nicht,“ und eine Ignoranz für kommenden demografischen, sozialen Wandel werden als Störfelder nicht frühzeitig erkannt und gesehen.

Damit entstehen Mauern, sozialer Stillstand und sogar Rückschritt!

 

Wir haben verlernt in Zeiten von Krisen, ein Schritt zurück zu gehen, „Neu“ zu beginnen und die Hoffnung mit Vertrauen zu kombinieren: “Es dient einer solidarischen Gemeinschaft für die nächste Generation!“

Wir lernen „NEU“, dass eine Abstinenz einer Enthaltsamkeit, der Distanz und auch des Abwartens in persönlichen Dingen oft Fortschritt ist und auch soziale Entwicklungen als „Inhalt“ in sich trägt. Wir fordern nicht, sondern wir bauen bei Unsicherheit auf und können auch warten.

Denn wer wartet, lebt auch!

Wenn wir von „Inklusion“ sprechen. Sind wir “Alle“ gemeint. In einer verkonsumierten Welt ist das Mitgefühl nur aktiviert mit offenen Herzen. Das dürfen wir neu erkennen und spürbar machen.

 

Was im Bewusstsein im Menschen nicht mehr vorhanden ist, (Die nächste Katastrophe bahnt sich in den zukünftigen, modernen, abhängigen Handys an, verlieren wir die Sprache der Wahrnehmung und gewinnen eine neue Abhängigkeit einer Kommunikationssucht) wird auch nicht mehr wahrgenommen!

 

Was soll wirklich 2020 anders werden?

 

  • Wir brauchen neue Netzwerke mit gesundheitlichen, sozialen, präventologischen Präventionsketten!
  • Wir brauchen die “Wiederentdeckung zum Nachbarn“ in Form eines modernen Generationsbüro der Zusammenarbeit. Ich nenne es „Geben „und „Nehmen“ ohne Abschätzung der eigenen Vorteile, dass ist ein Prozess von 10 – 15 Jahren!
  • Wir wollen Menschen mit Behinderung erreichen, dazu gehören auch sozialschwache und psychische, kranke Menschen! (Präventionsketten)
  • Wir brauchen und wünschen uns Qualifizierung und Fortbildung!
  • Bildung und Kultur in der sozialen Kompetenz auch innerhalb von Fachbereichen, siehe Vernetzung!

 

Die Inklusion ist „Vielfalt und braucht soziale Veränderungen“:

 

  1. bewusste Kommunikation
  2. bewusste Sprache (Ansprache)
  3. Mut und Vertrauen
  4. wichtig in Bildung und Beruf
  5. ein gewolltes Miteinander
  6. Mit/Menschlichkeit
  7. Humor, Freude und Respekt
  8. Optimierung in den Veränderungsprozesse
  9. Vielfalt und Veränderung
  10. Selbsterkenntnis, Selbstverständlichkeit und Selbstverantwortung
  11. Mitverantwortung

 

Inklusion braucht

 

  1. Demografisches, soziales Umdenken
  2. Taten, aktiv
  3. Verstand und Herz, der Verstand ist immer wieder begrenzt
  4. Akzeptanz und Toleranz, gelegentlich mit smarter Kritik
  5. soziale, gesundheitliche und partizipative Bereitschaft
  6. Das “Neue“ als Wachstum zu erkennen und nicht als Rückschritt oder Stillstand
  7. Vertrauen und Offenheit
  8. ehrliche, soziale und offene Kommunikation, ohne Eisbergmodelle
  9. Ausbildung und Qualifikation
  10. Gleichheit und Teilhabe für ALLE

 

Der Mensch braucht einen Lebensfaden mit fester Verknüpfung und das gelingt nur in der Gemeinschaft für das Miteinander.

Es wird uns noch Probleme bringen,

weil der Anfang erst ein Rückschritt ist.

 

Wenn wir gemeinsam wirken wollen, brauchen wir erst den eigenen Rückschritt der sozialen, gesundheitlichen Kompetenz. Der Prozess in kleinen Prozessen in einer Region zu beginnen und diese Regionen in kleinen Netzwerken zu stärken!

Es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge von Ignoranz, Widersprüchen und Ablehnung zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.

Der Mensch, der die ganzheitliche Inklusion versteht und frisch rasiert ist, wird sich nicht verbrennen. Damit sind für die Zukunft alle Türen für den demografischen, sozialen, gesundheitlichen, christlichen und präventologischen Wandel geöffnet.

 

Begegnung, Gestaltung und Entwicklung werden in Zukunft in der Gesamtheit von menschlichen Begegnungen gewünscht!
Die Tragfähigkeit eines Lebens findet damit seine Antworten in
Verantwortung, Offenheit, Vertrauen und der Umgang einer sozialen Lebensgestaltung(Generationsübergreifend) die von allen Menschen getragen wird.
Das neue Ehrenamt der Zukunft braucht mehr Inklusion, aber keine Ängste des Verlustes!
Das kann sogar „Freude“ machen, wenn

 

Datum: September 2014

Autor:   Willi Löhr, Geschäftsführer vom www.FemsterzumLeben.org und ist immer zu vermerken!

Gemeinde – und Kommunenpräventologe – Krankenpfleger - seniorTrainer - Referent für Gesundheitsfragen und soziale Dienste
Anschrift- 56651 Oberzissen -
Mailadressen: FensterzumNachbarn@web.de

© Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, , 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig