Christliche Partizipation

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Die vernachlässigten Dimensionen

Plädoyer für eine Aktivierung der christlichen Heilkunde!

Willi Löhr Dez. 2019

 

Einleitung

 

Obwohl der christliche Heilungsdienst von Beginn an die Kirche wesentlich geprägt hat, ist die Ausbildung einer Christlichen Heilkunde lediglich im ersten Jahrtausend erkennbar. Sie gipfelt in der Epoche der so genannten “Klostermedizin“, in der Krankenpflege, naturheilkundliche Medizin, Seelsorge und geistliche sakramentale Begleitung zusammenwirkten. Im 12. Jahrhundert beendete das 4. Lateran Konzil die Ausübung einer medizinischen Tätigkeit der Priester. Es kam zur Entwicklung einer zunehmend säkularisierten Medizin an den Universitäten und Rückzug der Kirche auf rein seelsorgerliche und geistliche Begleitung Kranker.

Wiewohl die Kirche bis heute zahlreiche diakonische und caritative Einrichtungen unterhält, ist die Vision einer Christlichen Heilkunde bis in unserer Zeit hinein weitgehend verloren gegangen.

Wir arbeiten heute im wirtschaftlichen und intensiven Verwaltungsbereich. Die Krankenschwester sei eine Erfindung des Christentums und diene der Pflege zum Heil. Wir haben uns in diesem Bereich entfernt und sitzen nicht mehr am Bettende einer Patientin.

Wirtschaftlichkeit geht vor persönliche, christliche Beziehung, der Mensch als Gegenstand, Patientennummer und Kassen- oder Privatpatient!

Die Vorgaben sind oft von wirtschaftlichen Interessen, aber dienen nicht der menschlichen Qualität. Der Mensch steht oft außen vor und menschliche Sehnsüchte werden nicht mehr geäußert und erkannt. Das Krankenhaus kämpft um schwarze Zahlen und das verursacht einen Druck auf Finanzentscheidungen mit fragwürdigen Antworten und in verschiedenen Berichten, Buchliteratur und Kritiken immer wieder auftauchen.

 Christliche Heilkunde wird oft aus Unwissenheit von Unbehagen begleitet  und schafft automatisch Ablehnung. Nicht „Wissen“ heißt nicht handeln!

Jeder Christ soll nicht aus der Angst leben, sondern an seine Veränderung des Herzens arbeiten. Aber Ängste blockieren und hemmen eine positive Weiterentwicklung! In der heutigen Gesellschaft sind Veränderungen mehr versteckt und werden oft im stillen Kämmerlein ausgesprochen und erlebt.

Wer will sich denn dem Strom der Welt widersetzen, wenn wir nur Nachteile erkennen und eine Erkenntnis der Veränderung sofort ablehnen und verdrängen. Sie kommen nicht bis zum Herzen eines Menschen heran und sind nicht gewünscht. Weil der innere Eisberg des Menschen im weltlichen System schon in der Abhängigkeit sich befindet.

 

Mit dem Krankwerden drängen sich uns plötzlich Fragen auf, die vorher nicht da waren.

Krank werden nur die “Anderen.“

 

Der Arzt fragt: “Was?“ Der Kranke fragt:“ Warum? Wozu? Wohin? Wie lange?“ Es kommt zu solchen Fragen, weil die ohnehin relative Sicherheit des Lebens nun noch stärker in Frage gestellt ist. Der Mensch stellt sehr schnell Fragen in den Raum!

Wo ist Gott? Warum ich? Wie kann er das zulassen? Ist er ein gewalttätiger Gott?

Der innere Widersacher ist da sehr subtil in der Ablenkung seiner Taten!

 

Wir sollten es mal mit einer Gegenfrage versuchen.

 

Wo war der Mensch? Warum tut der Mensch das? Warum lässt der Mensch das Leid zu? Im organisierten Kriegsgeschehen (Syrien, Ägypten), in gestörte Familienbeziehungen, in unsicheren Glaubensfragen! Wo war der Mensch bei Golgatha? Unser abgelehnter Gehorsam hat uns oft einen Streich im Leben gespielt. Vom Paradies bis heute, es gibt keinen Menschen, der sich von Schuld freisprechen kann. Es gibt keine vollkommenen Menschen und ich schließe mich dabei nicht aus.

Fehler in der Menschlichkeit sind eine persönliche Lebensbiografie, sie gehören zur Existenz eines Menschen. Wenn wir daraus lernen, ist es ein lebenslanger, lebendiger Prozess in der Biografie eines Menschen. Der Mensch hat oft diese Biografie in seiner Schwachheit zu seinem Nachteil verändert und trägt nun die Konsequenzen daraus!

 

Das in dieser Schuld eine gesundheitliche, soziale Prävention eine klare, biblische Aussage erkennen lässt, ist uns kaum bewusst oder bekannt. In unsere Natur stehen wir oft in Ablehnung durch das Denken von Vorteilen und Nachteilen. Das weltliche System hat sich auf eigene Kraftentwicklung eingespielt. Die negativen Folgen sind täglich spürbar!

 

Ohne Gott gibt es für den Menschen weder Zweck noch Ziel, keine Hoffnung, sondern nur eine ungewisse Zukunft, ein Bangen von jedem Lebensdunkel, vor jeder Finanzkrise oder Gesundheitskrise, bis zum Lebensende. Was dann?

Die eigene Krise wird nicht gesehen und wird oft vollkommen abgelehnt (Alkohol-, Medikamentensucht, Schuld, Zorn, Missbrauch, seelische Zerstörung, Vergebensprozess…) Es ist nicht verwunderlich, dass heute tausend Ängste uns belasten.

Wenn wir die Bibel aufschlagen, staunen wir immer wieder über ihre Vielschichtigkeit und innere Tiefe. Vor dieser Wahrheit steht der Mensch in Ablehnung und verstärkt auch noch seine Ängste, wie sinnlos! Sie schildert des Menschen Größe und seine Erbärmlichkeit, die Feinheiten und die Grobheiten, seine Herrlichkeit mit Gott  und seine Verlorenheit ohne Gott, wie es kein anderes Buch tut.

In Psalm 107, 17 -22: Wird der Schwerkranke nach Gesundung erkennen: “Die da krank waren wegen ihres sündigen Lebens und um ihrer Übertretungen willen Leiden mussten, so dass sie einen Widerwillen bekamen gegen  jede Nahrung und meinten, schon dem Tode nahe zu kommen- dann riefen sie in ihrer Bedrängnis zum Herrn, da errettete er sie aus ihrer Not, er sandte ihnen sein Wort, um sie zu heilen und dem Verderben zu entreißen -, die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für die Wunder, die er an den Menschenkindern tut!

Es ist für vom Verstand oft nicht erklärbar, diese Heilung zu erleben und gleichzeitig die Veränderung des Menschen in seiner Krankheit zu sehen.

Es kann uns Menschen nichts Größeres geschenkt werden, als der Liebe und Gnade Gottes immer wieder gewiss zu werden, die unseren Leben Hoffnung, Sinn, Kraft und höchste, ewige Lebensverwirklichung schenkt. Die Aussagen sind klar: Sie sehen und sehen doch nicht, sie hören und sie hören doch nicht. Klarer kann keine Aussage sein, sie ist Erkenntnis und biblische Weisheit. Lebensnähe, Lebenshoffnung und Lebensfreude! Damit bekommt das Leben einen Sinn.

 

Goethe sagt: „Die Hoffnung hilft uns leben.“ Wer sich nicht über sein irdisches Leben im Geist in das ewige Leben hinauswagt, wird nie den tief verborgenen Sinn und Leidens finden. Er bleibt in seinem Eisberg mit Kälte gefangen!

Merkwürdig ist es, dass wir viel zu wenig über diese wichtigen Zusammenhänge nachdenken. Kann es doch Not geben, der Gott nicht begegnen könnte. Er kennt das Leiden eines Menschen er hat es erlebt und durchlebt! Er kennt de Sorgen und Nöten, aber wer will sich gerne verändern, wenn er immer in Ablehnung einer Veränderung steht!

Aber wie wenige Glauben das noch? Ganz einfache Menschen werden oft mehr von der Sinnfrage heimgesucht als große Gelehrte.

Ich bin überzeugt: „Das Leben und Lebenssinn gehören fest zusammen. Zwar ist es schwer, in allem einen Sinn zu finden. Gar oft scheint es unmöglich, doch können wir als Menschen in derselben Not einander darin helfen. Sollten wir nicht in der Lage sein: “Die Nähe zum Nachbarn wieder zu erkennen und einen Traum „Jesus Christus“ einzulösen? Eine Kultur eines helfenden, christlichen Lebens! (Wohlstand darf sein, sie gehört zum Geschenk eines Lebens, aber wie gehen wir damit um)? Egal wie wir uns entscheiden, er hat seine Reparatur eines christlichen Volkes begonnen und vorausgesagt. Sind wir darauf vorbereitet? Es gibt Sicherheitsbeschriftungen, Notfallbeschreibungen und Handbücher, haben wir damit unser Leben wirklich abgesichert? Gottes Ruf existiert seid Jahrtausenden, aber hören wir diesen Ruf wirklich? Oder kommt uns alles spanisch vor: “Gnade, Glaube, Geschenk, Schuld, Vergeben, Wiedergeburt und ewiges Leben.

Oder brauchen wir mehr Stille und Ruhe es zu erkennen?

Leider schafft die Angst vor „Vergebung“ einen Rückzugsraum zum Menschen. Geistige Gegenkräfte beeinflussen nicht nur den persönlichen Menschen, sondern auch die Eigeninteresse von einer skrupellosen Gemeinschaft.

 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat es vor 150 Jahren erkannt:

Auch in unserem Amtsbezirk befinden sich unter der armen, ausgesogenen Bevölkerung Giftpflanzen, Wucherer welche sich ein Geschäft daraus machen, die Not ihrer Mitmenschen in herzlosester Weise auszunützen. Wie das gierige Raubtier auf das gehetzte und abgemattete Wild, so stürzen sich die gewissenlosen und habgierigen Blutsauger auf die hilfsbedürftigen und ihnen gegenüber wehrlosen Landleute, deren Unerfahrenheit und Not ausbeutend, um sich allmählich in den Besitz ihres ganzen Vermögens zu setzen. Eine Familie nach der anderen wird zugrunde gerichtet.“

Pardon, seit Menschengedenken ist der Mensch unvollständig, um einen Gemeinschaftssinn und eine menschliche Verantwortung in christlichen Kontext (Biblische Weisheit) zu erkennen.

Er ist zu schwach und wird es immer bleiben, damit sind oft psychosomatische Beschwerden erklärbar

 

  1. Ruhe, Schlaf und Entspannung

in Markus 6, 31

Geht ihr allein an eine einsame Stätte und ruhet ein wenig. Wer nimmt sich noch Zeit für Stille, höchstens der Mensch, der sein Leben 180 Grad umkrempeln muss, um eine Wahrheit seines Lebens zu erkennen! Endlich leben!

Christus war uns ein Vorbild und lehrte die wohltuende Wirkung der Ruhe

 

  • Gesteigerter Spannungszustand ist eine Einschränkung in der Leistungsfähigkeit und Störung der Gesundheit in jedem Einzelnen, dese Spannungszustände machen Angst.
  • Der Grad der Entspannung bestimmt das Ausmaß der Ruhe. Das ist ein Problem der Zeit, des Willens und des Erkennens im einfachen Leben..

 

  1. Essen, Ernährung und gesundheitsfördernde Nahrung lieben

in 1.Kor.6,19 Unser Leib

  1. Ist ein Tempel des heiligen Geistes
  2. Zur Ehre Gottes oder

in 1.Kor.10,31 Wir

  1. Essen oder Trinken oder was wir sonst tun, alles soll zur Ehre Gottes gereichen.

Damit ist biblisches Heil weder Maßlosigkeit, weder ein Über -essen, noch eine fehlende Selbstbeherrschung, es ist biblische Gesundheitsprävention.

 

  1. Körper, Geist und Seele,

gesunde Seele, gesunder Körper

gesunder Geist, gesunde Seele!

Gott kennt die Prävention einer biblischen Heilkunst in einer besonderen und wunderbaren Form.

Zum Beispiel

 

Wichtig:“ Römer 12, 2


"Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene"

 

  1. Tim 6,6 lebt wohlgemut und lasset euch genügen

Hebr. 13,5                          seid zufrieden mit dem, was ihr habt.

Phil. 4,11                 passt euch den Umständen an.

Sprüche 23, 26                                   lenkt euere Gedanken auf Gott um die richtige geistige Einstellung willen.

Sprüche 17,22      seid lebensbejahend (fröhlich)

Psalm 105,1,2                     komme zu einer dankbaren Einstellung

 

Eine wichtige Aussage:

Matth. 6,33 Wir sollen zuerst nach dem Reich Gottes trachten oder gebt also sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt! Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug. Epheser 5,15

 

Damit wird christliche Heilkunde zu einem Geheimnis einer Navigation aus der „Frohen Botschaft, der Bibel.“ Bemerkenswert der Ratschlag für Vertrauen: “Phil. 4,13 nimm die Kraft Christi in Anspruch.“ Im Zweifel fehlt uns die Kraft zum Vertrauen und wir sollen zum Werkzeuge Gottes bitten! Ist das ein Geheimnis des Glaubens, nicht nur der Focus zum Kreuz des Herrn Jesus Christus, sondern seine Weissagungen und Voraussagen. Damit ist die Bibel nicht nur Geschichte, sondern sie lebt in der Heilskraft einer biblischen Weisheit. Hier und Heute, und in der Zukunft bis zur Ewigkeit. Das Vaterunser schließt in diesem Gebet seit Jahrtausend: “Denn Dein ist das Reich, deine Kraft, bis in die Ewigkeit.

Der Mensch wird unter Gottes Führung gestellt und ist als Diener dem heiligen Gott nicht ausgeliefert sondern geschützt. Damit wird der wahre, geistige Glauben durch den heiligen Geist wirksam. Damit sind in Jesus Christus, negative Umstände gelegentlich geboren, der Widersacher wird alles versuchen, positive Wege der Christen in Unterschiedlicher Form in Lüge, Arglist und Täuschung gestalten.

Sein Kernbereich: “Angst in die Menschen ins Innere der Seele zu pflanzen und zu steigern. (Vorträge 2019) Dass sind Machtwerkzeuge des “Teufels“ und der Verlust der Autorität zu Gott. Wir nennen es Trennung, das größte Problem im 21.Jahrhundert.

Christen wird für mich auffällig, wenn die Angst im Geist des Glaubens auftaucht.

1.Korinther 6,17
Wer dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm
.

 

Menschliche Weisheit dient nur zur eigenen Selbsterkenntnis und steht immer im Kampf von Stolz, Egoismus und Selbstgenügsamkeit. Es schafft Trennung vor Gott, Störungen in der menschlichen Kommunikation und ist eine Mitursache von psychosomatischen Krankheiten. Sogar ansteigend, ist es ein Warnhinweis?

Auffallend ist, je weniger Gottes Vertrauen, desto mehr Anstieg dieser körperlichen, seelischen Beschwerden. Eine Störung wegen der Rebellion vor Gott? Will er uns aufmerksam lenken und erinnern, ich bin euer Heiler?

Wenn der heilige Geist für die Seele zuständig ist, dann dürfen wir ohne Angst Ihm vertrauen. Das ist ohne Vertrauen ein Schlupfloch für das Wachsen der Autorität des Widersachers Gottes und das “Heil“ entfernt sich ohne Glaubensrüstung, die Unvollkommenheit des Menschen mit fehlendem Gebet. Ein wahrer Christ wird die Bibel nicht verstauben lassen, er kennt die Kraft des Wortes!

Es bedarf der Aufklärung, was ist der heilige Geist uns vermitteln will. Es ist der Auftrag einer gesunden, lebendigen und christlichen Kirche und die Verantwortung eines jeden Christen!

 

Weitere Literaturhinweise der christlichen Heilkunde

1. Plädoyer für eine Christliche Heilkunde Nr. 6 Ziffer 2 - 8

12 Thesen zur christlichen Heilkunde
von Reinhard Köller, Claudia Schark, Georg SchiffnerCIG

Denkanstöße Nr. 1

www.cig-online.de

Ein Leben für Gott, einer Hingabe für die Liebe, ist das Ziel eines jeden wahren Christen! Gesundheitliche Prävention, wissenschaftliche Erkenntnisse einer gesunden Schulmedizin, Sozialprävention und biblische Heilkunde sind eine Einheit. Jede Trennung ist ein fehlender Mosaikstein einer menschlichen Heilung!

2.      Die vernachlässigten Dimensionen

Auseinandersetzungen mit Gesundheit und Heilung im ökumenischen Prozess

Vorwort von Dr.Beate Jakob und Dr. Cristoph Benn –Studienheft Nr. 3, Herausgeber: Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V., Paul-Lechler-Straße 24, 72076 Tübingen,  , Email: info@difaem.de difaem@cityinfonetz.de ,Internet: http://difaem.de/

3.      Broschüre Nr. 4 Zielorientiertes Leben “Spiritual Care 2020“ in gesunde Städte, soziale Dörfer,

von Autor Willi Löhr

Gesundheitliche Prävention, soziale Prävention und christliche Heilkunde ist eine Einheit. In der Ergänzung von Körper, Geist und Seele können wir keine Einheit abtrennen, sie gehören für eine menschliche Biografie zum Leben mit Sinn.

Damit wird der soziale Dreiklang verständlich

Wir tragen dafür eine Verantwortung für unseren Körper! Wer knüpft den Teppich eines menschlichen Lebens? Gott mit dem Menschen und sind wir geboren für einen Auftrag oder Berufung das Evangelium in seiner Lebendigkeit zu erkennen und zu vermitteln!

Nicht wissen, heißt nicht handeln. Um diese Misere in einem unsicheren Gesundheitssystem zu verändern, brauchen wir „Spiritual Care 2020“ eine Entwicklung zum „Zielorientierten Leben“. Es bleibt ein Prozess des Menschen, weil er im Widerspruch eines fehlenden Glaubens steht. Der Wille eines Menschen steht täglich im Fluch der menschlichen Entwicklung und besitzt nicht die Kraft, einen optimalen Lösungsweg (nur Medikamenten ohne Prävention?) zu finden. Er sucht oft den breiten Weg und vertraut nicht dem schmalen, aber geraden Weg. Ich will Gutes tun, aber handle böse. Warum?

Damit ist auch die biopsychosoziale Prävention“ in Mainz in der „Ganzheitlichkeit“ gescheitert. Und wenn man die Literatur dazu nicht liest, sind die Unwissenheit im Quartier das einzige Fundament, es hilft aber nicht den Menschen in Nöten (17 Dörfer, 18.000 Menschen, 1.200 Nöte pro Jahr und steigend. Damit hat die Sozialkompetenz in Rheinland –Pfalz nur eine menschliche Weisheit, statt sich dem “Ganzheitlichen“ zu nähern, wenigstens zu fragen.

Was sind den Nöten, damit ist die „Sozialkompetenz“ an einer Grenze der dringenden Umsetzbarkeit gescheitert, die Angst in mir, der Konflikt in mir, man lässt sich von einem einfachen Bürger nichts sagen. Das bringt die “Wissenschaft“ an den Rand der Verzweiflung in Studien-, Analysen- und Diskussionswahn über Armut in Deutschland.

1 Korinther 1,18 gibt klare Antworten.

Jesus Christus mit seinen Aposteln hatte kein Studium und bewegt die Welt heute noch! Sind wir geistig in 10 Jahrzehnte verarmt und brauchen für 2017 eine neue Reformation im Quartier der Menschlichkeit? Die Erhaltung des Schöpfergutes nicht Sumpf der Welt ertrinken zu lassen?

Das Reich Gottes ist an vielen Orten wie ein Fußballstadion. Wir haben ein paar Männer auf dem Feld, die dringend etwas Ruhe und Erholung nötig hätten und 35'000 Zuschauer, die genau wissen, wie es laufen müsste und die dringend Bewegung brauchten. Cleopas Chitapa, EHC-Leiter für das südliche Afrika

Oder ist es auch eine geistige Armut vor der Wahrheit der Defizite im Quartier bis 2020 zu regeln. Wir haben kein Erkenntnisproblem für viel Wissen, aber ein massives Problem der christlichen Umsetzbarkeit im Quartier zu erkennen! Die Kirche schreit nach Glauben, die Politik nach sozialer Demokratie und der Mensch resigniert.

Was wirkt aber, wenn unsere Quartiere psychosomatisch auffällig in den frühen Hilfen, Seniorenarmut, Jugendarmut (7 Millionen Menschen allein überschuldet 2020) immer auffälliger werden. Ein Konzept konnten 2012, die 48 Theologen im Workshop “Wie geht Glauben“ nicht beantworten, aber im Schweigen und resignierend perfekt reagieren, wie eine Ministerin in Rheinland -Pfalz.

Bei Frau Sozialministerin Bätzing –Lichtenthäler im November 2015-Dialog Löhr/Bätzing bei der Pflegekonferenz in Mainz, keine klare Antwort über kommunale, gesundheitliche, soziale und präventologische Prozesse, für unsere Generationen hinein zu denken, es in Wahrheit und Wahrnehmung zu beantworten.2020 gut erkennbar, was ich 2009 in einem Pressebericht voraussagte!

Was stimmt im Quartier 2020 nicht mehr, was ich in einem Pressebericht- ohne Antwort aus Mainz (Schreiben der Ablehnung seit 2012). Man war froh, das Wort “biopsychosoziale Prävention“ schreiben zu können, aber eine Frage zu stellen seit 2010“Nein“. Schweigen und eine ausweichende Antwort einer leeren Leinwand für unsere Generationen.

Ich möchte eine Abklärung für 2020 am Sozialgericht.

Wir dürfen „NEU“ umdenken und uns dem besonderen Auftrag der christlichen Heilkunde, auf dem Gebiet der Lebensprävention des Individuums “Mensch“ nicht verschließen. Im Fortschritt der sozialen Städte, gesunde Dörfer ist es eine Ergänzung zum staatlichen System einer sozialen, aktiven Kompetenz, eine neue gesunde, soziale Prävention mit Nachhaltigkeit wird gefordert.

Wir sollen nicht schweigen, sondern handeln zum Nächsten. Doch täglich wird geschwiegen, gerichtet und mit Eigennutzen reagiert, aber nicht gehandelt für 17 Dörfer! (2030“10.000 Dörfer)

https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/service/die-dvs/ Mainz hat nicht gehandelt und ich kann es vor dem Sozialgericht auch gern referieren.

Mächtig im Wort und brennend im Geist der christlichen Heilkunde, eine vergessene Dimension und das Quartier als Sozialraumpionier (Dorfpionier, Kümmerer) zu vermitteln!

Willi Löhr , 56651 Oberzissen, www.FensterzumNachbarn.de

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, , 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig


 

Es gibt keinen guten Baum...Nr. 6, 6 - 8

die faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt!

Biblische Heilkunde erkennt man in der Wahrheit der guten Botschaft und in den Verheißungen von Jesus Christus. Und sie ist verlässlich FzL/ W.L.


Vom Baum und seinen Früchten

Samstag 26. Januar 2013 von Johann Hesse

Andacht über Lukas 6,43-46

“Es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem Bösen. Denn wessen Herz voll ist, des geht der Mund über. Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?” (Lukas 6,43-46)

Der Apfelbaum im Garten

Vor vier Jahren haben wir einen jungen Apfelbaum geschenkt bekommen und in unseren Garten gepflanzt. Mit diesem Baum verbanden sich von Anfang an persönliche Erinnerungen und deshalb ist er mir besonders wertvoll. Doch später habe ich diesen Baum noch aus einem anderen und sehr einfachen Grund schätzen gelernt. Als wir nämlich die ersten Äpfel ernteten, stellten wir sehr schnell fest, dass dieser Baum besonders gute und schmackhafte Äpfel trägt. Ein Umstand, den wir beim Pflanzen des Baumes natürlich noch nicht ahnen konnten. Erst mit der ersten kleinen, aber feinen Ernte lernten wir die Qualität dieses Baumes wirklich kennen. Ein guter Baum mit guter Frucht.

Anders ist die Eibe. Sie sieht zwar schön aus. Doch sie ist gefährlich. Sowohl die Früchte als auch Rinde und Nadeln dieses Baumes sind giftig. Man sollte es gar nicht erst ausprobieren, denn der Genuss kann tödlich sein.

So gibt es tatsächlich gute und schlechte Bäume. Gute Früchte kann ich nur vom guten Baum erwarten. Der schlechte Baum gibt schlechte Frucht. Die giftigen Früchte der Eibe verraten mir, dass die Eibe ein gefährlicher Baum ist. Und ich darf nicht erwarten, dass die Eibe im kommenden Jahr ihr Wesen verändert hat. Auch dann werden ihre Früchte ungenießbar sein. In der Erntezeit halte ich mich lieber an meinen Apfelbaum.

Schlechte Früchte aus bösen Herzen

Wir Menschen sind von Natur aus keinen guten Bäumen, sondern schlechte. Die Früchte, die wir hervorbringen sind nicht nur ungenießbar, sondern schädlich, ja tödlich. Jesus sagt: „Ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Herzen. Denn wovon das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Warum kam es vor wenigen Tagen zum Streit mit meiner Frau? Wie kam es zu den verletzenden Worten? Es war die Frucht des bösen Herzes. Selbstverliebt und egoistisch bringt mein Herz nichts Gutes hervor. Jesus sagt an anderer Stelle: „Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.“ Immer wieder hört man die Aussage, dass der Mensch im Kern ja eigentlich gut sei. Tief im Innern des Menschen stecke ein guter Wesenskern, der nur freigelegt werden müsse. Doch unsere Früchte verraten uns. Tief in uns ist kein guter, sondern ein fauler Kern, der faule Früchte trägt.

Gute Früchte aus guten Herzen

Doch halt! Sagt Jesus nicht auch: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens“? Wie soll das möglich sein? Wenn die Eibe kein Apfelbaum werden kann, wie kann dann ein böser Mensch ein gutes Herz bekommen? Jesus gibt uns hier einen entscheidenden Hinweis. Er fragt: „Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?“ Hier liegt die Antwort: Wenn wir tun, was Jesus sagt, dann geschieht Zweierlei.

Erstens: Unser böses Herz wird gereinigt. Jesus hat am Kreuz von Golgatha für mein böses Herz gelitten und für meine Sünde bezahlt. Wenn wir Jesus unsere Sünden bekennen, dann reinigt er unser böses Herz aller Unreinheit. Wir dürfen wie David beten: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist“.

Zweitens: Jesus in uns. Wenn wir tun, was Jesus sagt, dann zieht er selbst bei uns ein. In Johannes 14,23 sagt Jesus: „Wer mich liebt, der wird mein Wort durch den heiligen Geist halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen“. Ist aber Jesus in uns, dann kann gute Frucht entstehen. Ein Kapitel weiter in Johannes 15 lesen wir: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Das müssen wir ernst nehmen. Ohne Jesus können wir nichts tun. Aber wenn er in uns ist, dann entsteht gute Frucht.

Hier also liegt das Geheimnis guter Frucht. Die Eibe im Garten ändert sich nicht. Ihre Früchte sind auch im nächsten Jahr noch giftig. Aber wenn Jesus Christus in unser Herz kommt und seine Worte unser Leben bestimmen, dann wird das Unmögliche möglich: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens.“ Ein Ehepaar feiert seine goldene Hochzeit. Sie haben sich die Treue gehalten und sie bezeugen, dass ihre Liebe in Jahrzehnten gewachsen ist Was ist ihr Geheimnis? Jesus. Eine Missionarin vergibt den Mördern ihres Mannes? Woher nimmt sie die Kraft? Jesus. Ein Ehepaar arbeitet unter Straßenkindern in den Slums einer afrikanischen Großstadt? Warum verzichten sie auf den Wohlstand und Luxus eines bequemen Lebens in Europa? Weil Jesus ihre Mitte ist. Zwei junge Leute lieben sich. Sie haben Gott das Versprechen gegeben, mit der körperlichen Liebe bis zur Ehe zu warten. Wie halten sie durch? Jesus gibt ihnen die Kraft. „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens.“

Die verletzenden Worte gegenüber meiner Frau habe ich Jesus als Sünde bekannt. Das gab mir die Kraft, mich auch bei meiner Frau zu entschuldigen. So konnten wir uns wieder versöhnen. Unser Umgang war wieder von Liebe und Freundlichkeit geprägt. Mein böses Herz ist nicht in der Lage, Frieden zu halten. Immer wieder will es böse Frucht hervorbringen. Doch durch Jesus werde ich von innen heraus verwandelt. Wenn er der Schatz in unseren Herzen ist, dann bringen wir gute Frucht hervor. So wie der Apfelbaum in unserem Garten gute Früchte trägt, so dürfen auch wir heute gute Früchte tragen, wenn Jesus der Schatz in unseren Herzen durch den heiligen Geist ist.

Johann Hesse, Geschäftsführer des Gemeindehilfsbundes

Gemeindehilfsbund (Gemeinnütziger Verein)
Mühlenstr. 42
29664 Walsrode

http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=8986

www.erf.de


 

Gottes Traum erfüllbar?

Willi Löhr, Abstrakt

Gemeindepräventologe

Lendenstr. 5, 56651 Oberzissen, den 08.07.2019

Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, , 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

solange man mit seinem Denken an der Oberfläche bleibt, solange schreibt man den Verhältnissen, überhaupt dem Äußerlichen, eine ganz falsche Macht zu. Wer die Tiefe des Lebens in drei Häuser, eine gute Rente und im Alt werden ablebt, das Abwarten im Ende des Lebens erwartet, hat den Traum “Gottes“ in seiner Schöpfung nie begriffen.

Auch Sterben will gelernt sein, nicht das Streben nach Reichtum oder das Vergessen einer „Liebe“ ohne Vergänglichkeit!

Das ist endlich leben, Wohlstand ja, Fülle durch Gottes Gnade ja. Aber wo Lügen zum eigenen Leben auftauchen, ist immer die Schuld im Nacken. Wir haben in der Medizin mit tausend Ängsten in den Krisen der Patienten zu tun und hier öffnet sich das Leben in allen Konsequenzen wie in Sinzig, in Mainz, Berlin, Ahrweiler und in Lüneburg in Zukunft! Krankenkassen und Sozialer Dreiklang in der Politik werden 2020 umdenken, damit sich die Partizipationskultur 2030 erfüllt.

 

Wenn die Pflege schon am Patienten scheitert, weil es nur bis zum Mitleid reicht und oft sogar in der fachlichen Versorgung durch Diskussionswahn verloren geht, sind die Ängste in der Bürgerpartizipation immer noch da. Unsere Systeme und Symptome heilen keine Quartiere auf Dauer, sondern brechen oft wieder auf.

Wer den Leidensweg-bewusst oder unbewusst- erlebt, sieht oft die Symptome, kaum aber die Ursache. Ein Patient braucht mehr eigenen Selbstwert, Wahrnehmung und oft die Loslösung seiner Ängste, denn er spricht aus Scham oft in vorgetäuschten Symptomen. Gute Ärzte wissen das „Kopfschmerzen und Magenschmerzen“ oft keine organische Ursache vorliegen. In vierzig Jahren “Beruf, Berufung“ lernt man es auch als Abteilungsleiter mit Allgemeinmediziner!

 

Unser „Leben“ braucht eine gesunde, neue Dimension für Übergänge und eine Mehrwertrealität der Hoffnung, des Glaubens. der Lebensanschauung und der „Liebe“, sonst verbauen wir uns den eigenen Lebenssinn bis zur Sterbekultur! 200.000 Beziehungsbrüche, 100.000 Schwangerschaftsabbrüche im Jahr sollten uns nachdenklich machen. Träume im Lebensquartier werden nicht erfüllt, aber Schicksale vermehrt!

 

Die Basis, das christliche Menschenbild wird in den letzten Tagen der Schöpfung massiv angegriffen.

Der Mensch ist ein Schöpfergedanke “Gottes“ und ein Traum Gottes, der mit der Offenbarung 21 in Erfüllung geht. Wenn Adam und Eva, Kain und Abel gescheitert sind, selbst das Volk Moses in seiner „Rebellion“ musste 40 Jahre durch die Wüste im Kreis gehen, um Heimat zu finden.

Wir sind doch oft im Kreis oder im Hamsterrad im Meer der Sozialarbeiter, Psychologen und Berater zu finden!

In Psalm 95 (94) Gottes klare Aussage:

 

Ach, würdet ihr doch heute auf meine Stimme (Geist) hören. Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba, wie in der Wüste am Tag von Massa!

Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch mein TUN gesehen.

, dessen Herz in die Irre geht, denn meine Wege kennen sie nicht.

Darum habe ich meinen Zorn geschworen: “Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit, Amen geht der Text kirchlich weiter, wollen wir das verstehen oder ignorieren???

Ist das gleiche Volk Moses heute noch unterwegs und geht in die Fremde für den Traum „Gottes“ verloren.

Eine Freiheit mit Gesetz der 10 Gebote hat im Stolz und Ego, keine Ressourcen und Potenziale. Sogar im Schweigen einer fehlenden Sozialkompetenz, in der Zeit von 2010 -2019 im sozialen Dreiklang belegbar ist, hat er wunderbar im Menschen ausgebremst. Welcher Geist hat da gewirkt, um das Finale 2020 zu erkennen, Gott vollendet, nicht der Mensch, sind wir Schafe oder Diener oder Fremde?

Verblendung und Hochmut haben keine Ressourcen oder Potenziale im Geheimnis des Glaubens und in der Gerechtigkeit und Wahrheit. Ratzinger hat oft davon gesprochen, zu gehört kaum einer…das Geheimnis seit der Schöpfung geht bis zur Fröhlichkeit, trotz Vergänglichkeit (Vortrag Dezember 2019)

Aber es wird Konsequenzen am Lebensende haben, dafür hat das Schicksal der Menschen in 40 Jahren der medizinischen Arbeit mich gelehrt und oft überrascht. siehe auch von vielen Menschen in dieser Welt der Lügen und Wahrheit, man muss Sie erkennen.

 Besonders aber im Schweigen von 2012 -2019 von der Basis und Ursache, das christliche Menschenbild nur einen Hauch im gestörten Quartier zu erkennen. Siehe Nachfolgender Text, Gott hat einen Traum und er verwirklicht. Nicht ich, nicht Frau Malu Dreyer(Dialog Löhr /Dreyer in Maria Laach 11.2018) und schon gar nicht Frau Merkel, um Ihre 2 Grad im Klimawandel zu reduzieren, was für ein menschlicher Hochmut der Sonderklasse. Will man so Gott spielen, es erinnert am Turmbau zu Babel, der Mensch hat sich nie in seiner Lebenslust geändert. Man muss im 21.Jahrhundert irgendwelchen Göttern -wie dem Smartphon im Suchtbereich- dienen:

Von Süchten über Pornographie bis zu den technischen Göttern bis zur Smartphonphobie.

Gesunde und soziale Lebensfreude sieht innerlich anders aus.

Trump ist als Präsident eine Belastung oder ein Wissender, aber mit Mauern bauen, sicher nicht, sondern ein geistiger Handlanger den Traum „Gottes“ zu zerstören. Aber jede biblische Konsequenz „Wahrheit und Gerechtigkeit“ hat Ihren Preis über den Tod hinaus…

 

Kommunenpräventologe und Gemeindepräventologe ist wohl auch sein Traum, denn bis 2005 war ich ein Mensch -innerlich ohne geistige Führung, nur mit meinem Verstand ohne wachsende Herzensbildung - und für meinen persönlichen Tod nicht befreit. Ohne Glaube, ohne Vergebung, ohne Gnade, ohne Glaubensgeschenk ist kein Leben in der Freiheit der Vergänglichkeit zu erreichen oder zu erwarten Vortrag 11.2019 „Freiheit in der Vergänglichkeit!“

 

Im Herderverlag erschien das Buch! Der Mensch wird des Weges geführt, den er wählt!

 

Wird damit unsere innere, geistige Rebellion gefährlich, besonders wenn man abhängig ist?

Autor Johannes Bours, es gefällt mir dieser Fragenkatalog aus 1986 und Lizenz ist beantragt für meine 3. Broschüre! Die Kombination Glaube und Gesundheit auf einen Nenner (Vortrag 11. 2009) zu bringen, haben mir 30 Offiziere der Luftwaffe 2009 als schlüssig und klar bestätigt, damit ist meine geschenkte Gnade und mein Wille auch für die Praxis gut im Generationsbüro 2020 vorbereitet.

 

Gesunde und soziale Partizipationsbildung wird eine Pflicht für unsere Quartiere bis 2030 und wurde von Dr. Troschke in Berlin bestätigt und das Netzwerk Allgemeinmediziner, Dorfpioniere, Kümmerer, Kommune mit Sorgebeauftragter und Kirche steht im Anker fest in kommunale Prozesse seit 2018. Ein Bürgermeister aus Niederzissen stellte mir die einfache Frage vor ein paar Tage: “Warum sind die Menschen so egoistisch geworden, meine Antwort, weil stille Ängste und fehlende Zugänge die Menschen belastet und aus Scham kaum darüber sprechen. Vortrag Oktober 2019 “Die Angst in mir!“

 

Vom Leben Gottes - Gott träumt einen Traum, unsere Träume lassen sich nicht erfüllen, wenn der Plan „Gottes“ es ablehnt, denn alles ist Gnade bis zu unserem Tode. Damit ist unser Leben mit dem heiligen Geist beantwortbar und als Sinn des Lebens zu verstehen. Hier haben wir die Mehrwertrealität im Glauben, es ist eine Dimension der Heilsgeschichte. Dr. Hartl, kath. Theologe, Augsburg (Bibel, TV) nennt es Mehrwertkonferenz und zu Zeit kommen 10.000 Menschen an einem Wochenende, Junge Menschen zur Mehrwertkonferenz ihre INNERE Sehnsucht suchen, andere haben sie AUSGESCHALTET. Oder geht Mensch doch auf die Suche des Traumes?!

Der Mensch ohne Hirten scheint da andere Meinung zu sein. Das ist ohne Partizipationsethik, Partizipationskultur für den menschlichen Geist eine Herausforderung für Lebenswerte, Lebensfreude und Lebenssinn. Es gehört zur ganzheitlichen biografischen Arbeit im Workshop 2020.

Gott träumt einen Traum! Tausend Schicksale ohne Ende sperren jeden Traum in den Ängsten.

 

Aber mit Gottes Träumen ist es so: sie wollen Wirklichkeit werden! Was ist Gottes Traum? Dass da ein Volk auf diese Welt wäre, das ganz mit Ihm lebte! Hatte er diesen Traum nicht schon einmal?

Ein Volk, das Ihm ganz vertraute, ein Volk, das in seiner Liebe und Gerechtigkeit lebte! Und dieses Volk sollte ein Vorzeichen und eine Vorbereitung sein für die kommende Welt, für die neue Schöpfung, die Gott für alle einmal heraufführen will.

Damit sind wir gemeint. Die alte Schöpfung liegt in den Wehen in einem globalisierten System mit vielen Schwächen, Kriege, Leid, Not, Erdbeben und wir ahnen diese Veränderung   und Drohung einer Endzeit nicht. Man sollte Psalm 23 und Schafe in einem Buch lesen, wie ähnlich wir sind, wenn kein Hirte in der Nähe ist. Willi Löhr

Hat es das gegeben? Gibt es dieses Gottesvolk? Ganz klein fing es an, vor dreieinhalbtausend Jahren. Ein Stamm, der von den Mächtigen der Erde zu Sklaven gemacht worden war, wurde von Gottes Freiheit gepackt und entkam in die Wüste. Gott sagte: “Ich will Sie in die Wüste führen: da will ich zu ihrem Herzen sprechen!“ Herzensbildung Renovabis “Lernen ist Leben“ von Pater Török zu empfehlen, Pfingstnovene 2019

 

Heute treffe ich in meiner präventologischen, praktischen Arbeit seit Juni 2019, immer wieder Menschen -oft Frauen, allein erziehend - als Sklave Ihrer Arbeit und oft mit Schuldgefühlen, Sie haben ausgepumpt keine Zeit für Ihre Kinder. Die Kita, ganztags hebt diesen Schaden nicht auf, sondern er verschlechtert sich durch fehlende Beziehung und oft finanzieller Not ohne Ende! In weitere Beziehungen fehlt oft Vertrauen und Ängste treiben in den psychosomatischen Krankheitsbildern ihr Unwesen. Oft wird mit Tagesbeziehungen eine Partnerbeziehung kurzfristig erlebt, um die innere Leere etwas zu ergänzen! Reicht das für Endlich leben aus?

 

Da, in der Wüste, sollte dieses kleine Volk lernen, ganz mit Gott leben, ganz auf Gott vertrauen. Später, als es auf diese Zeit in der Wüste zurückschaute, weiß es: Damals war wunderbare Anfangszeit, Brautzeit mit Gott!

Als dieses kleine Volk dann seinen Weg durch die Geschichte geht und es in der Gefahr ist seine Berufung zu vergessen, da stehen immer wieder Männer auf, die ganz ergriffen von der Leidenschaft für Gott, für Gottes Traum , nicht aufhören zu rufen: Wir müssen Gottes Volk sein, die Völker müssen an uns sehen können, wie Gott es meint.

 

Heute nennen wir es Zugänge suchen, lauwarme Kirche und verzagte Gläubige scheint die Herzensbildung verloren zu gehen. Wir haben etwas verlernt. eine vergessene und vernachlässigte Dimension der Heilsgeschichte. Mit klaren Angaben in „Christliche Gesundheitsarbeit“ in www.difaem.de vermittelt Frau Dr. Jakob, Ärztin und Theologin ihre Traditionen der Heilungen und die Sorge um die Gesundheit sind mit dem Christentum seit seinen Anfängen verbunden.

Jesu Heilungen waren wesentlich für sein irdisches Wirken und fanden eine unmittelbare Fortsetzung in den urchristlichen Gemeinden (siehe PDF Christliche Gesundheitsarbeit) Der Verlust der Gemeinden und die Bildung der Ur-Christen fehlt uns heute und lässt den Traum “Gottes“ blasser werden. Willi Löhr

 

Wir müssen Gottes Gerechtigkeit und Barmherzigkeit leben, wir müssen uns ganz und gar vertrauen -so können wir anfangen, die neue Menschengesellschaft unter den Völkern und für die Völker sichtbar zu machen, das Friedensreich Gottes unter den Menschen, von dem er träumt und keine Ideologie ist, sondern einfach Leben in Frieden

Sieht man die Flüchtlingsprozesse, könnte man an sein Traum denken: “Barmherzigkeit, Partizipationsethik und Partizipationskultur mischen sich mit erheblichen Störfelder (Kopftuch, Missbrauch und Ängste in der Abschiebung werden oft zu Keilstifte und Populisten Erfüllungsträume) und wir erkennen oft Störfelder in vielen Facetten nicht als Lüge und Unwahrheit. Der gestörte Traum wird von Menschen verursacht und Ihre Gerechtigkeit ist oft durch Halbwissen gestört.

Die Rechte und Populisten sind eine Belastung in der Freundschaft für Flüchtlinge zu entwickeln den Hass eines Teufels! 2,5 Millionen Flüchtlingsmenschen und eine böse Tat eines Flüchtlings, wird zum Spießrutenlauf (Siehe Sylvester in Köln waren es mehr, aber welcher Geist wirkt da) von vielen Flüchtlinge und wieder sind es „Ängste“ in der Kultur der deutschen Unsicherheit. Sind die Ängste berechtigt oder geht es im Halbwissen an Migrationsbildung und wichtige Integrationsprozesse in die falsche Richtung und wenn es nur das Kopftuch tragen ist. Welcher Geist wirkt da? Willi Löhr

 

Johannes Bours, da entdecken sie: “Mit Gott leben, heißt anders leben, als wie man in den Reichen der Macht und der Gewalt lebt. Und so ahnen sie die Gesetze für sein Volk, Gesetze der Freiheit und der Brüderlichkeit. Keine Ideologien, sondern endlich leben in der Freiheit.

So jedes 49. Jahr sollten die Schulden gestrichen werden, sollten die Sklaven in die Freiheit entlassen werden.  Alle sieben Jahre sollten Acker, Weinberg und Ölbaumhain vom Eigentümer nicht abgeerntet werden, damit die Armen davon leben könnten. Jedes Jahr sollten die Felder, Weinberge und Ölbäume nicht restlos abgeerntet werden: „Die Armen und auch die wilden Tiere sollten dort ihren Anteil noch finden können.  Und von dem Fremden, der im Volk Gottes lebt, wird gesagt: Er soll bei euch sein, wie ein Einheimischer, und du sollst ihn lieben wie dich selbst. Denn – vergesst es nicht-ihr seid ja selbst einmal Fremde in Ägypten gewesen! (Lev. 19,34)

Es ist wie eine wunderbare Utopie, sie holen sie nie ein mit Ihrem Alltag und einer ICH-Besessenheit seit Jahrhunderten.

 

Ist es nur ein Traum geblieben! Dieses Gottesvolk in Frieden und Gerechtigkeit, in der auch der Kleine leben kann? Lassen die Mächtigen rings herum ein solches Volk überhaupt aufkommen? Haben die Menschen in diesem Gottesvolk diesen wunderbaren Freiheitsentwurf Gottes überhaupt durch? Halten sie es aus, ohne Gewalt zu leben? Fallen sie nicht immer wieder mit unheimlicher Schwerkraft in den eigenen Macht- und Gewaltenentwurf zurück?

Die Menschen träumen Gottes Traum nicht mit. War Gottes Traum ausgeträumt?

 

Gott wagte noch mehr! Er wagte das Äußerste. Er ging selbst als Mensch unter Menschen, in sein Volk hinein und lebte seinen Traum in einem Menschen, in Jesus von Nazareth.

 

Aller Entwurf Gottes sammelte sich in Ihm: Hier war das neue Herz! Die Kraft Gottes ging von Ihm aus, wer Ihn berührte, wurde heil. Hier war der Keim des Gottesreiches auf Erden geboren bis zur Offenbarung, egal wie die Umstände sind oder waren. Hier war der Mensch, der ganz Gott vertraute, der ganz mit Gott lebte. An dieser Stelle brach in der düsteren Menschengeschichte der Gewalt das Licht durch, die Dämonen flohen vor Ihm.

Die Menschen, besonders die Kleinen der Armen, spürten es. Sie sammelten sich um Ihn am Ufer des galiläischen Meeres. Sie lauschten seinen Worten, in denen er die Grund-Sätze des Gottesreiches verkündete, den Traum Gottes wie sein Volk mitten unter den Völkern und für die Völker leben sollte: “Selig, die keine Gewalt anwenden, selig, die Frieden stiften, selig die Barmherzigen...“ Wenn Ihr von Gott geliebt seid, so verkündete er, unendlich geliebt, habt ihr dann nicht alles? Wenn Ihr Söhne und Töchter Gottes seid, seine Geliebten, was kann euch da noch fehlen!

Was müsst ihr dann noch krampfhaft im gelebten Leben der Angst festhalten? Wenn Ihr den Schatz im Acker gefunden habt, wenn ihr, so würden wir heute sagen, das große Los gezogen habt, dann könnt ihr doch alles andere loslassen. Wenn euch dann einer den Mantel nimmt, dann lasst ihm auch noch den Rock, wenn euch dann einer auf die rechte Wange schlägt, dann haltet ihm auch die andere hin. Dann könnt ihr sogar den Feind lieben, denn ihr seid doch in der großen Freude, ihr seid doch von Gott unendlich geliebt, von Ihm. Der seine Sonne aufgehen lässt über Gute und Böse!

 

Wenn Ihr so lebt, dann seid ihr die Stadt auf dem Berge, dann seid ihr das Licht der Welt! Wenn die Völker ringsum euch sehen, wie ihr lebt in Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, ohne Gewalt, ohne Streit, muss es dann nicht dahin kommen wie es beim Propheten Jesaja (2, 1 -4) heißt:

Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern

und Winzermesser aus ihren Lanzen,

Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk,

und übt sich nicht mehr für den Krieg.

 

Ist es nicht alles Traum geblieben? Der Traum Gottes in Jesus von Nazareth? Für ihn ging Jesus in den Tod? Er scheiterte an der Macht, an der Gewalt der Menschen, die den Gewaltlosen nicht ertragen konnten. Scheiterte er auch an Gott, oder war die Auferstehung und der hl. Geist zu Pfingsten eine nächste Traumlösung?

Wenn dieser Jesus von Nazareth, der am Kreuz hängt, lebt, wenn das wahr ist, dass er lebt, ist der Traum Gottes in ihm gescheitert? Fing er nicht gerade jetzt, nach Ostern, erst an, Wirklichkeit zu werden?

Bald sammelte sich die kleine Gemeinde des neuen Gottesvolk um den Auferstandenen, in der Kraft seines Geistes, Wie ein ganz kleines Senfkorn fing es an, wie eine Handvoll verborgenen Sauerteigs. Für eine kurze Zeit schien es zu gelingen, für einen Augenblick am Anfang, aber auch hier schon wurde bald deutlich: Es war nicht nur die >Gemeinde der Reinen, es war auch die Gemeinde der Sünder, der Schwachen und Erfolglosen

 

Schmerzliche Fragen steigen in uns auf: “Lebt die Kirche den Traum Gottes? Ist es wahr, was ich las: “Wir Christen sind die älteste Alternativgesellschaft der Welt!“ Sind wir es wirklich? Leben wir die Lebensweise des Evangeliums? Ist die Kirche Modell für die neue Gesellschaft, die Gott meint?

 

Je größer die Kirche wird - wird sie nicht dann auch umso schwerfälliger? Diese Kirche nicht nur die Reinen, sondern auch die Sünder, der Schwachen? Kann sie noch den Traum Gottes mitträumen? Manchmal bricht das Licht durch. Da springt ein Franz von Assisi aus allem Reichtum in die Armut hinein, springt mitten in Gott wunderbaren Traum hinein. Da lässt ein Charles de Foucauld die tödliche Langeweile einer satten Welt hinter sich und wird in der Wüste Afrikas von der Glut der Gottesliebe umgewandelt. Da lässt eine Mutter Teresa eine ganze Welt aufhorchen, weil sie auf unmittelbarste Lebensweise das lebt, was Sie vom Evangelium begriffen hat.

Wir sind in einem Ordenshaus und sofort ist jetzt die Frage da: Sind denn nicht die Orden der Kirche der Ort, wo ganz besonders etwas sichtbar werden kann von Gottes Traum? Hat nicht jeder Ordensgründer, hat nicht jede Ordensgemeinschaft ein Stück Gottes Traum mitträumen wollen und Wirklichkeit werden lassen wollen? Stille in unserer Zeit wird dort zur Quelle für uns.

War es nicht so gedacht, dass jeder Orden in seiner Weise ein Stück Alternativgesellschaft des Evangeliums sein wollte? Radikal und kompromisslos? Stadt auf dem Berge? Licht der Welt? Sind nicht die evangelischen Räte: “Jungfräulichkeit, Armut, Gehorsam Zeichen der Leidenschaft für Gott, Hinweise auf Gottes Traum auf Erden? Wenn junge Frauen sich dem Glauben verpflichtet füllen!

Der Versuch, alles Eigene loszulassen und ganz frei zu werden für den Entwurf Gottes? Wollen die Orden nicht das Wagnis versuchen, die Lebensweise Jesu zu leben? Das Wagnis, Alternativgesellschaft der Hoffnung zu sein, der Hoffnung auf die kommende Welt Gottes, gerade in einer Zeit der gelangweilten Erwartungslosigkeit, der bittersten Hoffnungsschwundes? In einer Zeit der Weltangst?

In dem ich sage, werden, so vermute ich, manche von Ihnen, den Ordensleuten, denken: Ach, schön wäre es! Ein Traum ist dann erfüllbar, wenn sich alle beteiligen.

Partizipationsethik und Partizipationskultur der Transparenz und Offenheit mit Toleranz, Willi Löhr

 

Aber das „WIR“ sind es nicht, wir sind keine besseren Christen, es geht so alltäglich bei uns zu...Die Sehnsucht ist schon da, den Traum von der Gottesherrschaft  auf Erden mit zu träumen, ihn ein Stück zu leben, ein bisschen Versuchs-Modell zu sein der neuen, von Christus gemeinten Gesellschaft, aber es bleibt halt ein Traum oder haben wir etwas verlernt?

Ach, wir tragen diesen Schatz in zerbrechlichen Gefäßen (2.Korinther 4,7)

 

Ist es wirklich nur ein Traum? Ob der Vater im Himmel, der im Verborgenen sieht, nicht mehr entdeckt? Ist der Sauerteig im Brot nicht auch ganz verborgen am Werk, bis alles durch säuert ist?

Noch einmal:“ Gott träumt einen Traum; dass da ein Volk auf der Welt wäre, das ganz mit ihm lebte! Ein Volk, das ihm ganz vertraute, das in seiner Liebe und Gerechtigkeit lebte. Aber, das zeigt die Erfahrung: nur Gott allein kann zuletzt diesen Traum Wirklichkeit werden lassen! Wir schaffen es nicht; das Reich des Friedens, der Brüderlichkeit, der Gerechtigkeit. Und selbst da, wo davon einmal etwas keimhaft gelingt, ist es immer ein Stück des Wunder Gottes, ein Geschenk. Das Reich Gottes kommt! Die himmlische Stadt steigt hernieder.

Und so hört die Kirche nicht auf, Tag für Tag zu beten: „Dein Reich komme.“ Es komme deine Königsherrschaft. Dieses Beten hat doch einen Sinn, dein Reich komme, haben wir es nicht schon betreten?

Diakonie, Caritas, Parität und viele andere neue Akteure und in letzter Zeit oft viele Stiftungen, die etwas aus dem Geist der Dankbarkeit zurückgeben. Siehe Jonas Stiftung, Körber Stiftung, Bertelsmann Stiftung und werden zu Zeit gebündelt in der Stiftung Mitarbeit, was für ein gesunder Geist, statt Schweigen. Willi Löhr

Aber wir sind es, die Kirche, die den Traum Gottes weitergeben müssen. Wir werden immer wieder betroffen und beschämt sein, wie wir den Traum Gottes mit leben.  Aber er ist uns anvertraut als seine Kostbarkeit – und das ist unsere Erwählung! Darin zeichnet sich die Kirche aus – nicht, dass wir besser sind, sondern dass uns Gottes Traum anvertraut ist; sein Geheimnis, das wir bezeugen wollen, bis er kommt in Herrlichkeit!

Bönhöfer nannte es Widerstand und Ergebung 1945 im Schweigen und hielt es fest:

Von guten Mächten wunderbar getragen,

so gehe ich in jeden Tag hinein.

Gott ist am Abend und am Morgen da,

gewiss an jedem Tag,

können wir so denken und Leben,

oder hat die vernachlässigte und vergessene

Dimension des Heils in der Breiten Gesundheit (Frau Dr. Jakob, difaem) Ihre Mission gestärkt oderwurde es uns in der Welt seit Adam und Eva in einem Fluch weggenommen.

Welcher Geist wirkt da?

Willi Löhr, Gemeindepräventologe

 

Die Christen sind dazu berufen – welch eine Berufung- in der Welt die größte, die eigentliche Hoffnung zu leben, Tat, TUN und wirkkräftig in der Welt zu leben: „Das Kommen des Gottesreiches, die Erfüllung des Gottestraumes für alle Menschen.

Die Erfüllung jener großen Vision des Sehers von Patmos, die auf den letzten Seiten der Bibel aufgezeichnet ist:“ Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde… Ich sah die heilige Stadt Jerusalem, das neue Jerusalem von Gott heraus dem Himmel herabkommen.

Sie war bereit wie eine Braut, die sich geschmückt hat für Ihren Mann, Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron herrufen:“ Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in Ihrer Mitte wohnen, und Sie werden sein Volk sein- Und er, Gott, wird bei Ihnen sein. Er wird alle Tränen von Ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein., keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: „Seht, ich mache alles neu!“ (Offb.21, 1 – 5)

Glauben wir das?

Herderbuch, Auszug von Johannes Bours,1986

Der Mensch wird des Weges geführt, den er wählt. Christliches Lesebuch

Gott träumt einen Traum

 

Präventologischer Hinweis von Willi Löhr

Das Leben überlebt den Tod, wollen wir es verstehen in der Freude der Vergänglichkeit, dann haben wir sein Traum und sein Heil verstanden, wie Bonhöffer am letzten Tag seines Lebens ohne Angst, sondern mit ewiger Hoffnung! Wir können nach Luther und Bönhöfer nicht weiter so verstockt sein, um Glauben in unserem eigenen Fluch der Verblendung von 2012 -2019 zu verdrängen. Das muss eine hochqualifizierte Ministerin und eine Leitung der Raiffeisenbanken in Berlin plus LKH und PKV dem Sozialgericht und der Parität erst mal erklären.

Glauben wir das? Wir sind schon im Schweigen an Partizipationsethik, Partizipationskultur und Präventionsketten gescheitert, trotz unendliche biopsychosoziale Störfelder und Dauerkrisen seit Jahrzehnten in der Gesundheit und Soziales, bundesweit.

Welcher Geist wirkt in Rheinland -Pfalz nach dem Nürburgringdesaster, bestimmt nicht die Gerechtigkeit und Wahrheit über die biopsychosoziale Prävention, und das Versagen einer ganzen Gruppe nun zum Dilemma wird, wenn Bildung, Fortbildung und Weiterbildung in kommunale Partizipationsethik nicht eingeleitet werden  Vorgaben von 205 Mails über Expertisen und Worddokumente seit 2010. Ein langer Atem und eine heilige Kraft in Gelassenheit, Wissen und Geduld in einer Verblendung zu überstehen. Mein Glauben macht es möglich, denn alles hat seine Zeit (Predigerbuch) und der Sinn für Gerechtigkeit und Wahrheit in einen Traum der gesellschaftlichen Verantwortung als Konzept 2020 zu verstehen, genehmigt ist es. Oder doch „Gottes Traum, aber das benötigt Geist und Vergebung bis zum 1.Oktober 2019! Aber mein Sauerteig wächst weiter in der Kraft von Gnade und Glauben, denn als Einzelperson ist dieses Konzept unmöglich, dass sollte nun eine biblische Mahnung aus Gottes Traum mit geschriebenen Büchern (hl. Wort) im AT und NT sein. Oder nur aus Joh. 14,6 siehe Lesezeichen 2019 im Juli. (In Philipper 2,3   und Galater 5,18)

 

Christliche Gesundheit ist ein Menschenrecht seit Jahrtausend und im Grundgesetz in der Würde verankert, siehe Difaem Missonsarbeit seit über 100 Jahre mit Ärzten und Theologen in der Breitengesundheit und November 2019 in meiner 3. Broschüre zur vernachlässigten Dimension des Umbruchs und Aufbruchs für biopsychosoziale Prävention seit 2010 bis 2019 zu verschweigen. Zu Zeit ist die Broschüre Nr. 2 in Aktion. Partizipationsethik 2020 und man ist sehr nachdenklich geworden in Berlin!

 

Das wird vor dem Jahr 2020 für die kommunale Praxis in Gesundheit und Soziales mit Netzwerken, Wissenschaft, sozialer Dreiklang und Fachbereich der Sozialkompetenz in NRW und Niedersachsen noch aufgeklärt.

Oberzissen, den 08.07.2019

Mit freundlichen Grüßen

Willi Löhr, Autor, Kommunenpräventologe und Gemeindepräventologe