Zielorientiertes Leben

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Vermittlung von echtem Leben

Die heutigen Probleme hängen direkt
mit den Fehler von Gestern zusammen!
Das dürfen wir erkennen und verändern!

10 MERKMALE VON ECHTEN MENSCHEN

  • Echte Menschen leben in der Gegenwart und sind frei von Schuldgefühlen!
  • Echte Menschen sind frei von Angst und tragen die Hoffnung eines christlichen Glaubens in sich!
  • Echte Menschen mögen sich selbst und zeigen es “Anderen“!
  • Echte Menschen sind flexibel und anpassungsfähig, sie verändern “negativ.“ in „positiv!“
  • Echte Menschen hungern nach der Wahrheit und leben danach!
  • Echte Menschen haben keine Vorurteile, sondern schätzen das Leben in allen menschlichen Eigenschaften!
  • Echte Menschen lachen und sind fröhlich.
  • Echte Menschen sind dankbar für ihr leben.
  • Echte Menschen strahlen Würde aus und schätzen diese Würde auch beim „Anderen“!
  • Echte Menschen schlafen gut!

Projekte,Vortragswesen und Termine von Willi Löhr,Kommunenpräventologen sind in dieser neuen Präsenz der Praxis im FensterzumNachbarn verankert.

Unser Auftrag heißt: “Aktiv älter werden, neue Übergänge bis 2030 für unsere Generationen vorzubereiten. Kommunen gestalten den neuen sozialen und gesundheitlichen Wandel im Sozialraum der Zukunft-Leipzig, Stuttgart, Essen,Hannover 2017

3 Kernbereiche der kommunalen, sozialen, gesundheitlichen, präventologischen und partizipativen Prozesse in den neuen Präventionsketten(Präventionsgesetz 2015) Netzwerke und Kommunenwerkstätte 2020:

  • Übergänge zu schaffen-runder Tisch in Bonn im November 2017 mit BMFSFJ „Fachkonferenzen und gilt bundesweit für gesellschaftlicher Wandel.
  • Bildung im aktiven Alter und für alle Generationen/Digitalisierung und Partizipationsethik bis zu Partizipationskultur 2030 in Weiterbildung und Fortbildung zu bewahren und zu gestalten.
  • Engagement nach Beendigung der Erwerbstätigkeit mit Umbruch, Aufbruch und Freundschaften präventologisch im Vortragswesen zu vermitteln.
  • In der Dorferneuerung zum sozialen Dorf, Expertise. Prof. Thiemann, Prof. Lorig DLKG und der Prozess der Dorfpioniere, Kommunenpräventologe, Kümmerer und Sorgebeauftragter ist als Anker der zukünftigen Landentwicklung und präventologisches Generationsbüro zu sehen.

ÖPNV, Infrastruktur und Mobilität brauchen die Regionen zur Landentwicklung, aber ohne soziale und gesundheitliche Partizipationsethik ist der alte, marode Wandel nicht ausgeräumt und stellt die Generationen “Jung und Alt“ mit den biopsychosozialen Störfelder ohne Ende in den Quartieren außerhalb der gesetzlichen Vorgaben:“ GG, Artikel 72, Menschenrechte, Ottawa-Charta und WHO und erfüllt kein Präventionsgesetz und damit wird das neue Präventionsgesetz 2015 § 20 zur Farce für das Gesundheitsministerium 2020 und auch für Rheinland -Pfalz in der LZG mit dem Slogan “Wir tun etwas und das seit 2012 aus präventologischer Sicht ist zu prüfen?!


 

Praxiserfahrung...

...Authensität, Selbstverantwortung und Mitverantwortung

Hören, Hinhören, Zuhören, genau Hinhören!
Wir dürfen wieder lernen -wichtig oder unwichtig, falsch oder richtig!
Wir kennen heute den Preis, aber nicht mehr den Wert!
Wir dürfen die “Älteren“ versorgen, aber nicht über versorgen!

Wir dürfen in Zukunft unsere wirtschaftlichen Interessen im Auge behalten, aber der Grundgedanke bleibt das Wohl der Gesellschaft. Als zukünftiger Präventologe und die zahlreichen Ausbildungen, zeigen eine neue, aktive Prävention der Zukunft! (siehe Broschüre Spiritual –Care, zielorientiertes Leben von Willi Löhr- Oktober 2019)

Als Präventologe, Seniortrainer, Seniorensicherheits- und mobiler Wohnberater und eine Ausbildung in biblische Heilkunde, werden diese Projekte in den 450 Häuser von 2012 – 2017 eine Zukunft haben! Der Bürger wünscht sich Authensität und den Wunsch, dass er verstanden wird! Aber er braucht vermittelbare Praxiserfahrung, die er umsetzen kann und eine neue Erkenntnis, es ist mein Leben und es hat einen Sinn, für eine menschliche Mit -und Selbstverantwortung die Zukunft zu gestalten!
Dreißig Jahre in den Focus der sozialen Versorgung eines Staates sind nicht mehr bezahlbar. Die Frage:“ Wer soll das bezahlen“, wird die Zukunft nicht prägen, sondern, was kann ich in einer Selbstverantwortung, gesundheitlichen Prävention, trotz chronischer Erkrankung und einer neuen Mitverantwortung mitbringen!

In einer Krise ist schon der Neuanfang geboren, wenn dieses Bewusstsein und diese Wahrnehmung erkannt werden, sind wir auf den richtigen Weg. Dieser Prozess ist eingeleitet und wird in den nächsten 5 – 10 Jahren seine Antwort finden!


 

Die Biographie...

...unseres eigenen Lebens ist der Schlüssel

„Gut Leben im Alter“ fängt in der Kindheit an und zeigt sich nach zwanzig, vierzig, sechzig oder achtzig Jahren in einer gesunden Biographieentwicklung eines Erwachsenen!
Wenn wir diese “sozialen Kompetenzen“ für Gesundheit, Lebenserfahrung und Lebenssinn erkennen, sind diese Lebensfelder eine gute Prognose „für Gut Leben im Alter!“

Auch In einer Krankheit kann sich eine Lebensfreude entwickeln, wenn wir Hoffnung und Freude in uns tragen (Vortrag 2019/2020 von Willi Löhr).
Wir alle möchten möglichst selbst bestimmt leben. Damit dies bis im hohen Alter möglich ist, brauchen wir vor allem innovative Ideen für ein altersgerechtes Wohnen und vielseitige Angebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf! Wir brauchen Ideen, die umsetzbar sind und verständlich!

Denn „Leben im Alter“ ist Bewegung und das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weiter sieht.

Das Altenheim der Zukunft (siehe auch Villa Romantika in Niederzissen) ist klein in den Strukturen und mit liebevollen Wohneinheiten zeigt es ein Gesellschaftsbild der aktiven Gemeinschaft! Das Personal und das unterstützende Personal in sozialen Kompetenzen dürfen neuen Impulsen ausgesetzt werden und der gesellschaftlichen Entwicklung angepasst werden! Die kommenden, älteren Generationen, “Die neuen Alten“ sollten zum Lebensstil – Pionier werden. Die Berufs- und Lebenserfahrung kann weiter gegeben werden. Ich bin stolz darauf, zu den „Neuen Alten zu gehören und als Pionier der Veränderung im Alter zu beginnen.
Jenseits unserer Erwerbsarbeit könnten auch neue Lebens- und Lernziele erschlossen werden. Für mich bedeutete es „Die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln, bleibt eine Möglichkeit für eine positive Lebensgestaltung im Rentenalter, dazu gehören Blickwinkel und Wahrnehmung zu schärfen und zu entwickeln! Solche Initiativen verhindern die Isolierung des Alters und führen zum Leben mit Bewegung! 


 

Präventologe, ...

...unseres eigenen Lebens ist der Schlüssel

„Gut Leben im Alter“ fängt in der Kindheit an und zeigt sich nach zwanzig, vierzig, sechzig oder achtzig Jahren in einer gesunden Biographieentwicklung eines Erwachsenen!
Wenn wir diese “sozialen Kompetenzen“ für Gesundheit, Lebenserfahrung und Lebenssinn erkennen, sind diese Lebensfelder eine gute Prognose „für Gut Leben im Alter!“

Auch In einer Krankheit kann sich eine Lebensfreude entwickeln, wenn wir Hoffnung und Freude in uns tragen (Vortrag 2019/2020 von Willi Löhr).
Wir alle möchten möglichst selbst bestimmt leben. Damit dies bis im hohen Alter möglich ist, brauchen wir vor allem innovative Ideen für ein altersgerechtes Wohnen und vielseitige Angebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf! Wir brauchen Ideen, die umsetzbar sind und verständlich!

Denn „Leben im Alter“ ist Bewegung und das Alter ist für mich kein Gefängnis, in das man eingesperrt ist, sondern ein Balkon, von dem man weiter sieht.

Das Altenheim der Zukunft (siehe auch Villa Romantika in Niederzissen) ist klein in den Strukturen und mit liebevollen Wohneinheiten zeigt es ein Gesellschaftsbild der aktiven Gemeinschaft! Das Personal und das unterstützende Personal in sozialen Kompetenzen dürfen neuen Impulsen ausgesetzt werden und der gesellschaftlichen Entwicklung angepasst werden! Die kommenden, älteren Generationen, “Die neuen Alten“ sollten zum Lebensstil – Pionier werden. Die Berufs- und Lebenserfahrung kann weiter gegeben werden. Ich bin stolz darauf, zu den „Neuen Alten zu gehören und als Pionier“ der Veränderung im Alter zu beginnen.
Jenseits unserer Erwerbsarbeit könnten auch neue Lebens- und Lernziele erschlossen werden. Für mich bedeutete es „Die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln, bleibt eine Möglichkeit für eine positive Lebensgestaltung im Rentenalter, dazu gehören Blickwinkel, Bewusstsein und Wahrnehmung zu schärfen und mit Partizipationskultur zu entwickeln! Solche Initiativen verhindern die Isolierung des Alters und führen zum Leben mit Bewegung!