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Prävention

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"Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selber Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen. Zitat aus der "Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung"


 

Wann beginnt Prävention zu wirken.

Der Pastoralpsychologe Christoph Jacobs hat die heutige Gesundheitsforschung in seiner Doktorarbeit so dargestellt.

Entstehen von Gesundheit des Leibes und der Seele ist das Kohärenzgefühl, das heißt: Grundvertrauen und Verankert sein in einer Welt, die in sich sinnvoll ist. Kohärenzgefühl besagt, dass alles zusammengehört und zusammenhängt. Das gilt nicht nur für die äußere Welt, sondern auch für die innere Welt der Seele. Alles, was ich in mir entdecke, darf sein.

Alles hat einen Sinn.

Wenn ich die Ganzheit des Menschen nicht begreife, dann ist in einem Teil unseres Lebens ein Störfeld. Es fehlt der Sinn meiner Lebensaufgabe.
Wenn ich keinen Sinn in meinem Leben erkenne, hat die Sinnlosigkeit die Überhand und das macht krank!
In dieser Niedergeschlagenheit des täglichen Lebens, ist Zweifeln und Misstrauen in unserem Inneren gewachsen.. Viele Menschen können diese zahlreichen Eindrücken und Einflüsse n des weltlichen Systems nicht mehr kompensieren.
Er befindet sich in der Seuche des 21 .Jahrhunderts. “Lebensangst, Lebensfurcht, Lebensverdrängung und in Ängste der tausend verschiedenen Mustern.

Für diese unangenehme Situation fehlt uns das Kohärenzgefühl!

Das Kohärenzgefühl drückt sich aus in der Verstehbarkeit (Deutung der Welt), Gestaltbarkeit (Ressourcen, Talente) und Bedeutsamkeit (Herausforderung, Engagement).
Damit ein Kohärenzgefühl entstehen kann, sind bestimmte Faktoren notwendig. Konsistenz (Überschaubarkeit und Erklärbarkeit der Lebenserfahrungen)

  • Eltern, die nie im Leben diese Botschaften ausgesendet haben, hinterlassen bei Kindern Lebensdefizite für das ganze Leben. Kinder leben mit Brüchen, die weitere Einbrüche folgen lassen, weil diese Konsistenz fehlt! Ihr Leben ist seit Geburt brüchig!
  • Das Erkennen von Überlastung und Unterbelastung und Teilhabe an einem Entscheidungsprozess ist ein weiterer positiver Faktor. Wir nennen Ihn Lebensbalance –Arbeit, Familie, Kultur, Bildung und soziale Gemeinschaft stehen in einem gesunden Mischungsverhältnis der Lebensbalance gegenüber.
  • Im modernen Zeitalter der Technik und des beschleunigten Lebens, sind oft keine Ressourcen erkennbar. Sie fehlen in unserem heutigen Blickwinkel zum alltäglichen Leben. Es sind die sozialen, seelischen Kompetenzen die uns fehlen.

- Unser Lebenshaus steht nicht auf sicheren Boden
- Das Leben lässt sich durch Einflüsse von “Außen“ nicht mehr gestalten.
- Als Einzelkämpfer im Leben, ist Gemeinschaft nur noch oberflächlich.
- Wenn das Leben eine Krise erlebt, zieht sich das Umfeld zurück.
Problem: “Wir sprechen nicht darüber und verdrängen es meisterlich,
bis zur nächsten Krise!“

Für das Entstehen von Gesundheit (Prävention) ist es wichtig, dass wir wieder ein Gleichgewicht zwischen Überbelastung und Unterbelastung herstellen. Wer ständig überfordert wird, wird unfähig, sein Leben auf festes Fundament zu errichten. Das gleiche gilt für Unterforderungen des Lebens, es erschlafft und verliert seine Spannkraft, damit ist Resignation geboren!

Unsere Prävention in der Teamarbeit ist, Ihnen ein menschliches Gefühl zu vermitteln, dass Sie Mitreden können, dass sie Gestalten können und Entscheidungen für die >Zukunft mitbringen, für Ihre eigene Lebensmitte zu finden!


 

Prävention ermöglichen und Gesundheit erhalten!

Wir wollen alle alt werden, aber keiner will sich alt fühlen!
Eine Krankheit erhöht das Risiko arbeitslos zu werden,
Auch eine Arbeitslosigkeit macht krank, dafür brauchen wir Unterstützung!
Dazu gehört Mut, Wille und Geduld, denn ohne diese Charaktereigenschaften, wird sich nie eine Prävention wirklich entwickeln!

PRÄVENTION ERMÖGLICHEN UND GESUNDHEIT ERHALTEN

ist weit mehr als der jährliche Service-Check beim Arzt. Gesundheit ist ein aktiver Prozess, den jeder wesentlich selbst gestalten und zur Erhaltung beitragen kann. Wer seine innere Balance durch Stressmanagement oder einen bewussten Umgang mit den Menschen in seiner Umgebung erhöht, wer seine Bewegungsarmut allmählich abbaut und die Freuden einer auf die eigene Person und den individuellen Bedarf abgestimmten Ernährung genießen lernt, wird besser und länger leben.

Vielleicht scheint auch die Sonne öfters?

Die Sonne scheint und es wird mir warm ums Herz.
Die mir wichtig sind, sollen glücklich sein,
der Christ, dient dem Menschen, selbstlos und ohne Ansprüche.
Ich fühle mich wohl, wenn andere mich zum Lachen bringen,
aber wo ist der Mensch, der mit mir lacht.

Wenn die Sonne scheint,
dann fühle ich, dass ich nicht allein bin.
Denn allein, geht man ein.
Einsamkeit macht arm.
Ich brauche etwas, worauf ich mich freuen kann,
mir jemand zuhört, dem ich vertrauen kann.
Jesus Christus hört mir zu, ob ich nun lache, klage oder weine.
Er hört mir zu, er kennt das Innere eines Menschen.
Er macht mir Mut, wenn ich mit meinen kleinen
Leistungen zufrieden sein kann.
Ich fühle es, dass jemand am mich denkt.
Es ist das Salz des Himmels und eine Tragkraft
für das weltliche Leben.

Willi Löhr

Brauchen wir einen Berater...?

...Brauchen wir einen neuen Beruf im 21 Jahrhundert...?

Die Vision, das Umsetzen von 2005 - 2012

Präventologische Arbeit von Autor
Willi Löhr
Die Rechte liegen bei Willi Löhr ,Zum Marienköpfchen 22, 56651 Oberzissen
Die Veröffentlichung, Druck und Medienverwendung ist nur nach schriftliche Genehmigung des Autors zur freien Verwendung erlaubt.


Die sozialen, gesundheitlichen Umbrüche und Einbrüche werden das gute Leben im Alter reduzieren. Dazu gehören die gestörte Biographie einergesundheitlichen Entwicklung, Altersarmut, Arbeitslosengeld II Empfänger, Schuldenabhängigkeiten und fehlende, soziale Kompetenzen im Umgang von Beziehungen in Familien und Gesellschaft.
Die präventologische Tätigkeit und die kompetente Berufspraxis von qualifizierten Präventologinnen und Präventologen sind Grundlage für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesens und sie stellen die dafür notwendigen Dienstleistungen, also eine moderne Präventionsversorgung sichern.

2015
Die Beratung zwischen Arzt und Patient findet Ihre Antwort in einem neuen Berufsfeld!
Der Präventologe, die Präventologin, die Berater in sozialen Kompetenzen und Zielorientiertes Leben unter der Leitvision
„Gut leben im Alter“.
Wir folgen dem demographischen Wandel!

Der Beruf des Präventologen und die Mitgliedschaft im Berufsverband Deutscher Präventologen e.V. sind Garanten für eine kompetente, wissenschaftlich fundierte und wirksame Gesundheitsförderung und Prävention im Interesse der Gesundheit des einzelnen Menschen und der gesamten Bevölkerung.

“Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selber Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen.“
Dieses Leitmotiv der Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung beschreibt auch das neue Leitbild eines modernen Gesundheitsmanagements, für das Präventologinnen und Präventologen kompetenter Dienstleister sind.

Roland Franck Gründer des Berufsverbandes Deutscher Präventologen.
Der gesundheitspolitische Kontext

Die internationalen Organisationen der Gesundheitspolitik sehen inzwischen Gesundheit als Ressource und Produktivfaktor für die gesellschaftliche Entwicklung und nicht mehr nur als Kostenfaktor oder Produkt medizinischer Dienstleistung. In den letzten 20 Jahren, hat sich ein globaler Diskussionsprozess entwickelt, der diese neue Sichtweise in politische Programme einbindet:

- "Nachhaltige Gesundheit", das Leitbild der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
- "Nachhaltige Entwicklung", das Leitbild der Umweltkonferenz von Rio

verknüpfen eine globale Wertorientierung mit lokalem Handeln. Beide Leitbilder setzen auf kommunale und regionale Aktionen und konzipieren eine ganzheitliche und neue Politik der Beteiligung. Die konkreten Projekte der "Gesundheit 21" und der "Lokalen Agenda 21" mobilisieren Bürgerinnen und Bürger in ihren sozialen Gemeinschaften, damit sie Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität erhalten und stärken können. Dort, wo die Menschen leben, arbeiten und ihre Verhältnisse richten, erreichen sie durch Selbstorganisation und eigenes Handeln soziale Fortschritte. Ihre Helfer und Partner sind dabei die Präventologinnen und Präventologen, die in unterschiedlichen lokalen Netzwerken oder Organisationen tätig sind.

Der in WHO-Programmen erfolgreich erprobte "Setting-Ansatz" für Städte, Dörfer, Schulen, Betriebe oder Unternehmen stellt das Instrumentarium und die Methodik bereit, mit denen Gesundheitsförderung praktisch umgesetzt werden kann. Präventologinnen und Präventologen zeichnen sich dabei durch eine besondere kommunikative und soziale Kompetenz aus. Sie sind vor allem Beziehungsspezialisten.

Die Qualität der menschlichen Beziehungen bildet nach den Erkenntnissen der Human- und der Biowissenschaften den wichtigsten Einzelfaktor, der über die Gesundheit oder Krankheit eines Individuums entscheidet. Die Beziehungskrankheiten sind in der Kommunikationsgesellschaft an die Stelle der Infektionskrankheiten des letzten Jahrhunderts getreten und Beziehungslosigkeit ist der gefährlichste Krankheitserreger der modernen Welt und Beziehungsfähigkeit das Antibiotikum der Wissensgesellschaft.

Eine offene Kommunikations- und Kooperationskultur innerhalb der Professionen und Institutionen der Prävention und Gesundheitsförderung oder ein lebendiges gegenseitiges Beziehungsnetz hilft allen beteiligten Personen. Präventologinnen und Präventologen gestalten lernende Organisationen und lernende Systeme. Dies unterscheidet sie grundlegend von der Verkrustung, der Kooperationshemmung und den Kommunikationsmängeln des bestehenden Gesundheitswesens.

Unsere vielfältigen Aufgaben sind nicht nur auf Ernährung, Bewegung und Entspannung fokussiert. Wir gehen nach den Grundsätzen von Pfarrer Kneip: „Wir sehen das Ganze, wir sehen nicht nur eine Seite des Lebens, sondern zwei Seiten eines Lebens, das ganze Leben, in allen seinen Facetten!

Wir Präventologinnen und Präventologen dienen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der gesamten Bevölkerung. Unsere Aufgabe ist es, die Entwicklung von Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten von Menschen zu fördern und ihre individuellen wie sozialen Kompetenzen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit zu stärken. Wir tun dies durch Informationen, gesundheitsbezogene Bildung und Beratung und die Vermittlung von Fähigkeiten oder Methoden zur gesundheitsförderlichen Ernährung, Bewegung und geistigen Einstellung.

Präventologinnen und Präventologen wollen den Menschen helfen, mehr Einfluss auf ihre eigene Gesundheit und Lebenswelt auszuüben, und sie wollen ihnen zugleich ermöglichen, Entscheidungen in ihrem Lebensalltag zu treffen, die ihrer Gesundheit zugute kommen. In Übereinstimmung mit der Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung gehen wir davon aus: „Gesundheit wird von den Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt, dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in der Lage ist, selber Entscheidungen zu fällen und Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft in der man lebt, Bedingungen herstellt, die allen ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen.“

Es gibt kaum ein Anliegen, das so wichtig für unsere Gesellschaft ist, wie die Gesundheit. Allmählich beginnt in der Gesundheitspolitik ein Umdenken: hatte bislang die Heilung von Krankheiten Priorität, so setzt unsere Gesellschaft jetzt verstärkt auf die Bewahrung der Gesundheit. Denn Gesundbleiben ist besser als Kranksein.
Niemals zuvor war die Bevölkerung bereit, soviel Geld für die Gesundheit auszugeben, niemals zuvor war das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt so groß, niemals zuvor wurde soviel über die Gesundheit geforscht.
Aber der Präventologe kennt das „Innere“ eines Menschen, besonders den Wunsch einer sozialen, qualitativen Beratung und seine Umsetzung!
Doch um wirksame Aufklärung zu leisten, wie der Einzelne seine Gesundheit nachhaltig schützen kann, wie er Ernährung, Bewegung und soziale Kompetenz gesundheitsfördernd in Einklang bringen kann, gibt es bislang viel zu wenige engagierte Menschen, die gezielt „Rat und Hilfe“ geben können.

Aus dieser Situation heraus hat sich das Berufsbild des Präventologen entwickelt. Wir sind nach 10 Jahren aus den Kinderschuhen heraus gewachsen und unser Focus steht in der Gesamtheit des Menschen. Wir entwickeln, gestalten, fördern und stabilisieren das System einer präventologischen Arbeit.
Ernährung, Bewegung und Denken sind sicherlich die Eckpfeiler einer gesunden Lebensführung. Um die Gesundheit jedes Einzelnen nachhaltig zu stärken und zu schützen, nützt es nichts, nur einen dieser Faktoren herauszugreifen. Wir benötigen vielmehr einen Schulterschluss aller Berufsgruppen, deren Ziel die Gesundheit und das Wohlergehen des Menschen ist. Der Präventologe® steht dabei nicht in Konkurrenz zu den klassischen Heil- und Pflegeberufen, er ist vielmehr das Bindeglied zwischen ihnen. Er koordiniert Gesundheit.
Der Präventologe berät die Menschen gezielt und individuell über gesundheitsfördernde Maßnahmen. Der Präventologe tritt überall im öffentlichen Leben auf; z.B. in Arzt- und Vitalarztpraxen, in Betrieben, Apotheken, Gesundheits-Hotels, Fitness-Studios, Kliniken und Sanatorien, Altersheimen und auch in der eigenen Praxis.
Unser Einsatz dient der Förderung eines zielorientierten Lebens!
Präventologinnen und Präventologen sind in vielen Bereichen und Einrichtungen tätig:

VISION ODER GEGENWARTSZUKUNFT?!

  • In Kindergärten und Schulen.
  • In Gesundheitszentren und medizinischen Versorgungsnetzen.
  • Bei Sportvereinen und Gesundheitsorganisationen.
  • In psychosozialen Beratungsstellen und Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände.
  • Im öffentlichen Gesundheitsdienst oder öffentlichen Verwaltungsdiensten.
  • In Fitnesscentern, Hotels und Unternehmen, die gesundheitsförderliche Ziele verfolgen.
  • Bei Selbsthilfeorganisationen, Kommunen und Bürgerinitiativen.
  • In eigener Praxis und in eigenen Gesundheitsdiensten.
  • Programme für Senioren, präventologischer Berater, Seniorentrainer, Seniorensicherheitsberater und mobiler Wohnberater für Senioren!
  • In den Betrieben für das gesundheitliche Verhalten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Personal ist die Arbeitskraft von morgen und kann in Krankheitsfällen kaum ersetzt werden Fehlende Fachkräfte und Aushilfen können die Lücken kaum schließen. Für gesunde Arbeitsfelder dürfen gesundheitliche Ressourcen und Potentiale nicht verschlossen bleiben. Eine gesicherte Zukunft mit gesundem Personal wird auch die personellen Probleme der heutigen Zeit lösen.
  • Reduzierung von psychosomatischen Erkrankungen wie Burnout, Überforderungssyndrom, Medikamenten- und Alkoholabhängigkeiten, u. v a.

Verstärkung der Lobby und den Aufbau bis 2030 von zirka 3000 Präventologen für eine Generation übergreifende Arbeit “Gut Leben im Alter“.
Der Informationsdienst für eine gesunde, biografische Arbeit darf verstärkt werden (Ausbildung der Partizipationsethik, Motivationen und Nachhaltigkeit)

Ausbildung von Multiplikatoren in Kommunen, Organisationen, Verbände, kirchliche Gemeinden und in den medizinischen Heilberufen.

Motivationen der präventologischen Beratung am Menschen

Nachhaltigkeiten mit Netzwerke in den modernen Präventionsketten, ist eine Frage einer kontinuierlichen Entwicklung in der Präventionsarbeit!
Der Präventologe kann seine Stellung in Kommunen, Krankenhäuser, Medizinischen Zentren, Seniorenorganisationen, Institute, Kirchenzentren, Akademien für Gesundheit und Ehrenamt

Um die Lobby zu stärken, müssen neue Wege beschritten werden! Gezieltes, lebendiges Leben ist immer eine Veränderung, sonst haben wir Stillstand oder Rückschritt wie im Mittelalter!

 

  • Gewerkschaften
  • BAGSO, KDA und VdK-
  • Berufsverbände – IHK, Handelskammer,
  • Krankenkassen sind zu Zeit noch zweitrangig, es wird aus wirtschaftlichen Gründen nur halbherzig unterstützt!
  • Schulverbände, Kulturverbände und v a.
  • Kirchenverbände wie Diakonie und Caritas?
  • Verbände in der präventologischen Arbeit, schließen sich in einem Netzwerk zusammen

Für die Ausbildung brauchen wir Module für eine Ergänzungsausbildung, wenn wir uns von Unternehmen abheben wollen, wie Gesundheitsberater, Seniorenberater und Gesundheits-Coachinginstitute, die wie Pilze aus dem Erdboden entstehen und wachsen werden.

Wir brauchen Qualität, statt Quantität, wir brauchen ein eigenes Gütesiegel! Unikat und einmalig im Gedankengut von präventologischer Beratung, gesundheitlicher Prävention und sozialer Kompetenz.

Eine soziale Zukunft zu gestalten, authentisch und für jeden Menschen umsetzbar und verstehbar! Der Präventologe hat ein goldenes Kreuz und „Gold“ gehört heute zu den sichersten Rohstoffe des Finanzsystems.

Es glänzt wie die Sonne, hart wie Granit und ohne Wertverlust. Wir brauchen in der Krise ein beständiges, brauchbares und solides Fundament, eine Hoffnung für die Menschen, es gibt eine Lösung und darf von jedem erarbeitet werden. Vorteil, wir können darin wachsen und „Gutes Leben im Alter“ erleben.

Das Vorbild der Gemeinschaft und den Mut, etwas zu bewegen, leitet andere Menschen, es AUCH ZU VERSUCHEN! Mut ist der Antreiber einer Veränderung!

Nur Mut lässt sich nicht erkaufen, sondern nur erarbeiten!

Der folgende Überblick beschreibt nur die Wichtigsten Tätigkeitsfelder: Es sind keine Grenzen gesetzt, auch weitere, schwierige Wege zu gehen.
Am Schluss werden wir alle dafür belohnt.

Autor Willi Löhr, Gemeinde- und Kommunenpräventologe
Datum November 2014/2019