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Gutes Leben im Alter, was heißt das?

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Aus der Sicht eines Kommunen und Gemeindpräventologen für gesundheitliche, soziale Prävention und christlicher Glauben (Biblische Heilkunde)!

Handlungen und Aufgaben aus Sicht eines Kommunenpräventologen Wertschätzung des bürgerschaftlichen Engagements von unseren Generationen „Jung und Alte“ darf im sozialen Dreiklang verbessert werden.

  • Das Volksengagement darf nicht nur aus wirtschaftlichen Interessen bestehen! Ehrenamt ist kein Billiglohntarif, sondern eine soziale, menschliche Aufgabe eines jeden Einzelnen und benötigt in Zukunft einen Wertekompass!
  • Ehrenamt lässt sich nur gestalten, wenn Gesundheit und Ehrenamt in einer Einheit-Biographie, ganzheitlich zu verstehen sind. Psychosomatische Krankheiten sind von Jahr zu Jahr in einem negativen Trend. Adipositas, Koronare Herzerkrankungen und Krebserkrankungen sind steigende Volkskrankheiten mit zahlreichen Nebenerkrankungen. Ansteigender Diabetes Mellitus (6 Mill. bis 10 Mill. 2021) reduzieren den Einsatz von menschlicher Kraft und Arbeit, sie werden das Ehrenamt der Zukunft durch Krankheit und fehlender Partizipationsausbildung reduzieren. Warum Gesellschaftswandel, warum Ehrenamt mit Partizipationsethik 2020 und warum LiGmA,! Leben in Gemeinschaft mit Allen
  • Die sozialen, gesundheitlichen Umbrüche und Einbrüche werden das gute Leben im Alter ohne neue Übergänge bis 2030 reduzieren. (Runder Tisch 2017 in Bonn mit allen Sozialkompetenzen neu gefordert) Dazu gehören Altersarmut, Arbeitslosengeld II Empfänger, Schuldenabhängigkeiten und fehlende, soziale Kompetenzen im Umgang von Beziehungen in Familien und Gesellschaft. Siehe Broschüre 06.2019 Soziale Städte, gesunde Dörfer in einem Prozess der Partizipationskultur bis 2030 oder die Expertise “Kommunenwerkstatt 2020“ mit dem Sozialen Dorf“ Von der Dorferneuerung zum sozialen Dorfumbau in einem kommunalen Netzwerk von 18 Dörfer.
  • Unsere Abhängigkeiten sind aus materiellem, übermäßigem Konsum, menschlicher Unkenntnis “Partizipationsethik“ und aus Entwicklungen der menschlichen, technischen Abhängigkeiten entstanden. Es sind neue technische Abhängigkeiten, wie Internet-, Spiel- und Smartphonphobien mit dem neuesten App oder HD-Fernsehen mit einer Sorgfaltspflicht in Zukunft zu gestalten. Diese Abhängigkeiten der Suchterkrankungen und Krankheitsbilder werden das Ehrenamt nicht nur reduzieren, sondern erheblich einschränken, es ist die Zeit des Umdenkens, die uns nicht mehr zur Verfügung 2025 stehen wird. Denn wer bezahlt die Volkskrankheiten?
  • Soziale Arbeitseinflüsse durch Überstunden in der Arbeitswelt, Lohndumping und Überforderungen in Familien, mit dem Krankheitsbild “Burnout“ werden weitere Einschränkungen im Ehrenamt nach sich ziehen. Die Arbeitsstunden von Montag bis Sonntag werden im Niedriglohnsektor weitere Armut im Alter entwickeln, wenn man nicht vorher die Rente nach der Rehabilitation eingereicht hat.

Gutes Leben im Alter oder gesundes Ehrenamt, wird sich nur positiv entwickeln, wenn wir den Unterschied zwischen Krankheit und Gesundheit erkennen. Wenn wir im medizinischen Reparatursystem leben, Volkskrankheiten sich nicht verändern, sind gute Operationstechniken (Übergewichtigkeit, Kniebeschwerden, Schönheitswahn u. a.) die einzige Lösung! Wie fatal!
Damit sind wir auf den Weg, unsere Gesellschaft noch unmündiger zu machen. Medizinische Entwicklungen sind zum Wohle der Menschheit und haben einen hohen, sozialen Wert. Der menschliche Wert verliert sich, wenn nur wirtschaftliche Interessen und Profit als Wertmaßstab festgelegt werden. Damit macht sich das medizinische Reparatursystem im Finanzsystem abhängig und ist nicht mehr wirtschaftlich, weil die Heilung des Menschen in den Hintergrund tritt. Sind damit die Insolvenzen der Kleinen Krankenhäuser verstehbar? Wir brauchen in Zukunft keine Wellnessprävention, sondern eine Prävention der sozialen Aufklärung in der Ursache, was kann ich in der Biografie meines Lebens für Körper, Geist und Seele verändern.
Wellness, Körperkultur und ein gutes Bad in Heilkräutern soll nicht verwehrt werden, es gehört zum guten Leben einer Pflege für den Körper und für einen gesunden Geldbeutel.
Gesundheitliche Prävention ist eine neue Selbstverantwortung, eine Wahrnehmung für den Umgang mit chronischen Erkrankungen und eine neue Mitverantwortung für die Gesellschaft.
Prävention im neuen Präventionsgesetz 2015 ist Kultur, Bildung und Verantwortung, das soziale System zu schonen und unseren Generationen 2030 in einem gesunden System zu vermitteln und zu bewahren!
Profitgier und medizinisches Reparatursysteme dürfen lernen, es ist der falsche Weg einer gesunden, wirtschaftlichen Entwicklung. Gesunde Medizin der Werte und Ethik haben einen anderen Weg der Partizipationsethik bis 2025!
Wenn wir nur den Focus in der Pflegeversorgung sehen und dabei 18 Millionen fitte, aktive Senioren 2020 in den vorhandenen Ressourcen und präventologischen Entwicklungen nicht einbinden, wird es zu sozialen Einbrüche bis zum Sozialgau kommen. 2015/2020 wird das soziale System ins Wanken geraten. Leere Kassen in den Kommunen und Altlasten von Pensionen sind zusätzliche Herausforderungen.
Die Aufklärung der Prävention hat begonnen, auch wenn der demographische Wandel in Politik mit Defiziten nicht umgehen will und die „Bürger“ in der „Ungleichheit“ weiter resignieren lässt!
Oft sind es taube Ohren in der Politik oder der eigene Machtkampf sich im Plenum um in Inhalte der steigenden Kosten zu streiten, als Lösungen mit politischer Kompetenz in der „Gemeinschaft der Parteien anzubieten! Jeder hält sich für wichtig und vergisst dabei die kommende Generation der Enkel und Urenkel!

Wir sprechen oft von Wohnen im Alter, gesunde Gemeinde, soziale Dörfer und vergessen den Innenraum der Lebenswerte und Lebenszukunft (siehe Expertisen „Mehrwertrealität, Brücken bauen, sozialer Dreiklang, Maßlosigkeit und Partizipationkultur für Bewahrung! Es sind die fehlenden Umbrüche, die Schere im Kopf und die neuen Aufbrüche mit der Gemeinschaft als Zukunft zu sehen. Wir wissen, es muss etwas geschehen, aber wer bezahlt das? Wer gestaltet die neuen Reformen?
Reformen sind nur möglich, wenn ein gesundes Fundament steht. Wenn der Bürger die Ausgaben von Gesundheit und Krankheit versteht und an der Umsetzung mit beteiligt ist.
Gesundheit, Ehrenamt und der Glaube(bibl. Heilkunde) ist eine Einheit für eine gesunde Prävention für die Zukunft.
Seit Jahren brauchen wir eine Beratung und Aufklärung zwischen Arzt und Patient.
Heute ist der Allgemeinarzt in seiner medizinischen Arbeit überfordert durch Vorgaben von Politik,Verwaltung und Krankenkassen. Diese fehlende Zeit für Untersuchung und Behandlung geht für viele Patienten verloren! Der Verlust der Zeit hat große Nachteile für den Patienten. Information und Aufklärung haben keinen Spielraum mehr, der Patient bleibt in seinen Nöten ALLEIN und resigniert in seiner Krankheit und in seinen Sorgen.

Wir brauchen eine neue Berufsberatung in der medizinischen Aufklärung und der gesundheitlichen Prävention, einen neuen Beruf.
Das goldene Kreuz, der Präventologe, eine sichere Zukunft in der Beratung
und Entwicklung der sozialen Kompetenz in der Gesundheit. Ich bin überzeugt, dass auch die kirchlichen Gemeinden in Deutschland eine gesundheitliche Mentorenausbildung brauchen. In der steigenden Anzahl der Senioren, brauchen wir aktive, fitte Senioren in den Gemeinden, Organisationen, Institutionen und MGH. Die Multiplikatoren (Mentoren) benötigen Förderungen in der gesundheitlichen Aufklärung und der praktischen Weitergabe an Senioren, Familien und Gesellschaft.

Ihr Willi Löhr


 

GESUNDHEIT IM WECHSEL MIT LEIDEN UND SCHMERZEN!

Von negativer Vergangenheit zur positiven Zukunft!

Gemeinschaft hat Sinn
und schafft “Veränderung“ in einem sozialen und gesunden System!

von Willi Löhr,Gemeinde und Kommunenpräventologen

Gründe für ein spätes Alter
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stabile Gesundheit,
körperlich aktiv,

siehe Vorträge,
Teil 1 – 3 gesundes Leben.

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gesunde
abwechslungsreiche Kost,

 
siehe Vortrag
Ernährung - Vitalstoffe

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vielseitige, gründliche
Ausbildung

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Bewegung
in sauerstoffreicher Luft,

siehe Vortrag
Bewegungsspiele
für Senioren

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Geborgenheit im
Elternhaus/Nestwärme,

Siehe Vortrag
Umbruch und Aufbruch

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regelmäßiger,
gesunder Schlaf,

siehe Vortrag,
Burnout im November 2012

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altersspezifisches
Körpergewicht

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sozial gesicherte
Verhältnisse

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Gesunde Wohnkultur

siehe Vortrag
mobiler Wohnberater

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Viel gefächerte Interessen,

siehe Vortrag
Aufbruch im dritten Lebensalter

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Vielseitige Gesamtarbeit

siehe Ehrenamtsvortrag


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Aktiv gestaltende
Freizeitbeschäftigung

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kontaktfreudig
und mit verantwortlich
siehe Vortrag
Achtsamkeit und Rituale

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Selbstbestätigung in
Arbeit und Freizeit,
siehe Vortrag
Persönlichkeitsentwicklung

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Harmonie in geordneten Ehe-
und Familienverhältnissen,
siehe Vortrag
Umbruch im dritten Lebensalter

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erwartungsvoll, hoffnungsfroh,
liebevoll, gütig, hilfsbereit,
Nicht auf eigene Ehre bedacht.
siehe Vortrag,
nein danke, unnötig krank

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Dankbar jeden Tag erlebend
und sein Alter bejahend

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Hoffnung über den Tod hinaus

Gründe für ein frühes Alter
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Anfällige Gesundheit,
körperlich inaktiv, aktiv ,
siehe Vorträge,
Teil 1 – 3 gesundes Leben.

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Ungesunde,
einseitige Ernährung,
siehe Vortrag
Ernährung - Vitalstoffe

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Unzureichende Ausbildung

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Unzureichende Bewegung
in sauerstoffreicher Luft,
siehe Vortrag
Bewegungsspiele
für Senioren

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Gestörte Kindheit,
fehlende Liebe,
fehlendes Selbstwertgefühl,
siehe Vortrag
Umbruch und Aufbruch

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Nichtbeachtung des
Schlafbedürfnisses,
siehe Vortrag,
Burnout im November 2012

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Fettleibigkeit oder
Unterernährung

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Sozialschwache Verhältnisse,
Altersarmut und Einsamkeit

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Vernachlässigte Wohnkultur,
sieheVortrag
mobiler Wohnberater

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eng gezogener Interessenkreis,
fehlende Freizeit-
und Kultur-Bedürfnisse,
sieheVortrag
Aufbruch im dritten Lebensalter

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Einseitige Detailarbeit-
falsches Ehrenamt,
gedrücktes Ehrenamt,
siehe Ehrenamtsvortrag

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Passives, interessenloses
Verhalten, niedriger Selbstwert

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Isoliert lebend und
egozentrisch veranlagt,
siehe Vortrag
Achtsamkeit und Rituale

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Keine Selbstbestätigung,
oder wenn
dann nur in der Freizeit,
siehe Vortrag
Persönlichkeitsbildung

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Ungeordnete Ehe -und
Familienverhältnisse,
wechselhaft,
sich täglich im Keller vergraben!
siehe Vortrag
Achtsamkeit und Rituale

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Berechnend, misstrauisch,
skeptisch, ehrsüchtig,
leicht verletzt, eingebildet,
siehe Vortrag,
nein danke, unnötig krank

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Jeden Tag undankbar,
mit sich und der Welt unzufrieden

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Sich zu Tode verurteilt fühlen,
ohne den Focus
der Ewigkeit zu kennen!


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Aus: Friedrich Haarhaus

Was geschieht beim Älterwerden,
Neuhausen -Stuttgart 1991

Begleitliteratur bei den Vorträgen Umbruch, Aufbruch und Ehrenamt der Zukunft von FensterzumLeben, Literatur kann ab Dezember 2019 auch im Shop bestellt werden.

Zeit für die Anderen.
Zuwendung für seinen Nächsten.
Zuverlässigkeit in Gemeinsamkeiten.
Zuversicht für unsere Zukunft.
Zivilcourage für ein Miteinander.
Mut für Veränderung
Zukunft gestalten für die Gesellschaft in der Gemeinschaft.

Willi Löhr


 

Faszination des Neubeginns

Alt sein ist, ein herrlich Ding,
wenn man nicht verlernt hat,
was anfangen heißt

Martin Buber

Unser Leben ist immer geschenkte Gnade

Adam und Eva

Von der Faszination des Neubeginns (Im demografischen,neuen Wandel und nicht Mogelpackung, sondern Wahrheit, Bewusstsein und Wahrnehmung)

Haben wir etwas verlernt, siehe Broschüre Partizipationsethik 2020 für „Soziale Städte, gesunde Dörfer!
Das Leben ist offener, als wir denken, wenn wir es von seinen MÖGLICHKEITEN und nicht von seinen Grenzen her betrachten. Leben hat immer eine Mehrwertrealität, leider nicht in Ängsten(Vortrag 11.2019)
Und es öffnet sich in dem Maße, wie wir selber in einer lebendigen Mehrwertrealität -trotz negativer Umstände- offen bleiben.

Gerade ältere Menschen haben in Gesellschaft, Kirche und Politik einen enormen “Lebensschatz“ eingebracht. Sie haben Höhen und Tiefen erlebt und gelebt, müssen aber, das eine hohe Lebensalterserwartung eine große Herausforderung auf vielen Gebieten darstellt, selbst noch im hohen Alter für sich nach neuer Sinngebung und neuer Motivation suchen. Vielleicht noch mutig einen neuen Aufbruch mit 80 Jahren wagen!

Nur so kann ein sinnvolles und zufriedenes Älter werden heute gelingen. Anfänge haben eine tiefe Faszination, egal in welchem Alter.

Solange wir leben, bietet uns das Leben solche Aufbrüche an und „Gott“ ist daran beteiligt.

Danke für ein geschenktes Leben, danke für ein lebendiges, aktives Leben der geschenkten Gnade!

Willi Löhr, Oberzissen 08/2019