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Es ist Zeit etwas zu verändern

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Es gibt nämlich wirklich ein Heilmittel für die Seele: wenn gelbtes Leben mit Körper, Geist und Seele ganzheitlich gelebt wird. Ihre Hilfe ist nicht außerhalb der eigenen Person zu suchen, wie bei körperlichen Krankheiten in der Medizin, sondern wir müssen eine Mehrwertrealität, dass auch Heilung oft in uns steckt.

Haben wir im 21.Jahrhundert eine vergessene und vernachlässigte Dimension des Heils verlernt oder nur verdrängt? “Frau Dr.Jakob, www.difaem.de, auch für uns gilt die Breitengesund in Europa!

Die Leistungen der modernen Medizin sind für viele Kranke Hoffnung und Hilfe. Keiner möchte diese Errungenschaften missen.
Der kranke Mensch erwartet aber für sein Leben mehr als nur Medizin. Er möchte auch als ganze Persönlichkeit respektiert und angenommen werden. Über den tatsächlichen Anteil der Medizin an der steigenden Lebenserwartung der Menschen herrscht in Medizinerkreisen längst Ernüchterung: Nur zwischen zehn und maximal dreißig Prozent, je nach Gesundheitsproblem, der gewonnenen Lebensjahre gehen auf die Kunst der Ärzte und den Segen von Medizintechnik und Pharmazie zurück. Weit bedeutender sind die soziale Lage und der ganz persönliche Lebensstil.
Und den können wir alle gestalten. Nur: wie? An Ratschlägen für Fitness und anhaltende Jugendlichkeit mangelt es wahrlich nicht. Allerdings werden diese nur höchst selten selbstlos und ohne Hintergedanken verschenkt.
Die Flut, der mit enormem Werbeaufwand gepuschten Informationen über die segensreiche Wirkung von Hormonen, chirurgischen Eingriffen, Diäten und allerlei speziellen Übungen ist längst unüberschaubar. Mit Heilsversprechen und Gesundheitsprodukten lassen sich gute Geschäfte machen, Die Grenze zwischen seriösen und unseriösen Angeboten ist fließend.
Die Hauptproblemfelder der derzeitigen Situationen sind die wachsenden Individualängste.

  • Subjektives Krankfühlen
  • Verarmungsangst im Alter
  • Angst um den Arbeitsplatz
  • Gefühl der eigenen Ersetzbarkeit
  • Enorme Ängste für die Zukunft und oft verdrängt wird.

Zusätzlich fortschreitender Werteverfall und Vertrauensverlust in fast allen zentralen Institutionen ( z. B. Politik, Banken, Kirche, Unternehmen u. a).
Für uns Menschen werden die Vorgänge immer komplizierter und unübersichtlicher gemacht, die einzige Reaktion: „Wir schalten einfach ab und hoffen, dass wir verschont bleiben!" Ändern wir jedoch unsere Gewohnheiten, stellen wir fest, dass es uns besser geht und auf der anderen Spur des Lebens sich fahren lässt.
Wir müssen mehr Eigenverantwortung übernehmen und die Empathie als etwas Besonderes begreifen und wieder entdecken in der Zuwendung der Gemeinschaften. Es ist ein heilendes Element in der Zuwendung, auf den Anderen einzugehen.
Wir haben in den letzten Jahrzehnten in vielen Dingen uns leiten lassen. Mein Haus, meine Aktien, mein Auto, mein Pferd, mein Boot waren unsere Grundwerte.

Aber wir tragen es in uns, diese stille Sehnsucht nach Ruhe, Gelassenheit und menschliche Wärme.Der echte Christ nennt es Frieden. Nur der Mensch hat den Willen, bewusst zu denken, zu planen und zu gestalten. Nur er kann sich selbst und damit sein Schicksal und seine Zukunft gezielt beeinflussen. Nur die geistige Kraft hat eine andere Quelle und ist vielen Menschen kaum bewusst und taucht oft bei Krankheiten, Krisen und Schicksale auf!

Die Statusänderungen von Arzt und Patient gestern/heute

Vor dreißig Jahren
Arzt
Wissenschaft
Patient
Krankenkasse
Medien
Politik

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Heute
Politik/Krankenkasse
Medien
Krankenhaus
Konzerne
Wissenschaft
Arzt
Patient

Die Politik muss neue Rahmenbedingungen für die Zukunft eines kranken Systems für die „Finanzierung „ schaffen und eine Prävention aus der Ursache heraus,
Doch begriffen haben es wenige, die Salamitaktik geht weiter.
Am Ende ist die Wurst alle, und keiner hat etwas dazu gelernt.
Alle schimpfen auf die Politik. Seit dreißig Jahren wird in Deutschland über die Kostenexplosion im Gesundheitswesen diskutiert. Welche Lobby trifft hier die Entscheidung. Bundesgesundheitsminister kamen und gingen. Keiner hat etwas an Reformen richtig durchgesetzt. Nur die Krankenkassen -Beiträge wurden laufend nach oben. Man starrt wie ein paralysiertes Kaninchen auf die Kosten, wir beschäftigen uns manisch mit den Kosten des Systems. (Mit der Krankheit, statt mit der Gesundheit in der Ursache tiefer zu gehen)
Die medizinischen Inhalte geraten aus dem Blick, vom Nutzen ist kaum noch die Rede. Machen wir so weiter, verspielen wir womöglich endgültig die Chancen, die der Gesundheitsmarkt eröffnet. Denn es muss bezahlbar bleiben und kann bei Ungleichheit   Armut, alleinerziehende Mütter und biopsychosomatische Störfelder nicht als „Fortschritt“ erkannt werden.
Sand knirscht im Getriebe unseres Gesundheitssystems.
Wir diskutieren hier wie die Politiker, klein, klein und ohne einen Fortschritt.
Die nächste Reform wartet schon auf uns.

Vielleicht muss das Verhältnis Arzt/Patient neugestaltet und formiert werden. Nicht nur technische Medizin, sondern Empathie für den Patienten. Nicht Konzernmethoden –Profitgewinn- am Patienten, sondern wieder an eine Medizinentwicklung mit Kulturgut denken.
Der Patient ist sein Arzt allein. Die vielen Helfer Arzt, Psychologen und alle anderen Therapeuten, sind Unterstützer im Heilprozess.
Es sind keine Bürokraten, sondern sie sollen dem Menschen als „Helfende Hand“ zur Seite stehen. Der Mensch soll mit Unterstützung der Therapeuten seinen Mittelpunkt der Seele finden.
Oder haben wir eine Medizin ohne Seele?

WIE SIEHT DIE ENTWICKLUNG AUS?

  • 6 Millionen Diabetiker (Chronisch krank mit Depressionen und Folgeerkrankungen) 8 Millionen als Dunkelziffer!!!! Wer soll in drei – fünf Jahren das noch bezahlen. Unsere liebe Gesundheitdminister/innen –- hat hier noch keine klare Aussage gemacht. Weiß die das? Sorry, es kommen noch 300.000 KHK und Schlaganfälle jährlich dazu.
  • Zusätzlich 2,0 – 2,5 Millionen Alkoholiker, jährlich sterben 42.000 Menschen an den direkten oder indirekten Folgen.
  • Die neue Gefahr ist die Computersucht als Volkskrankheit. Bereits 600.000 Jugendlichen sind von der Sucht betroffen. Es wird Zeit, dass wir allmählich aufwachen, sonst sind nicht nur sie, sondern wir alle nicht mehr in der Lage, in der realen Welt zu Hause zu sein.
  • Sucht von Alkohol, Drogen, Nikotin, Workaholic, Medikamenten und andere Einflüsse, sind heute schon ein Dilemma.

Der neue Slogan heißt:

Hast du Cash, kannst du deine Erkrankung bezahlen und der Rest des Volkes kommt demnächst in eine Bürgerversicherung.

Wann könnte die Entwicklung positiv aussehen.

  • Wo der Staat die Kosten der Krankheit extrem senkt!?
  • Wo die Krankenkasse kein Selbstbetrag mehr fordert und eine Prävention einleitet, wo man das Wort „Volkskrankheit“ findet!? Es geht um Gesundheit und in Zukunft um wirkungsvolle Gesundheitskassen
  • Wo der Patient mehr Eigenverantwortung übernimmt und eine Selbstwerterkenntnis als Bildung im Gesundheitssystem die Generationen in der Zukunft entlastet
  • Wo es keine 3,0 – 3,5 Millionen Alkoholiker 2020 mehr gibt!?
  • Wo die Zahl von Diabetes Erkrankungen von 6 Millionen auf 2 Millionen sinkt!?
  • Wo plötzlich die Schlaganfälle und Herzerkrankungen weniger werden!?
  • Wo keine „5 – 10 Millionen“ Blutdruckpatienten mehr in Deutschland leben!?
  • Und wo man gelernt hat, den Mensch als ganzheitlich zu betrachten –Körper, Geist und Seele. Und nicht nur die Symptome bekämpft, aber die Ursache oft außen Acht lässt und die Krankenkasse es bezahlt!?
  • Wo der Mensch plötzlich erkennt, dass unsere Gene seit Jahrtausenden auf Bewegung, gesunde Ernährung und seelisches Wohlsein programmiert sind.


Fatal ist jedoch, die psychosomatischen Erkrankungen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu und wir werden im demographischen Wandel eine Entwicklung im Zuwachs der Älteren haben, trotz steigende Geburten 2020!
Steigen dann die Erkrankungen von Demenz, Alzheimer und Diabetes noch weiter oder wird das Umdenken auch die Veränderungen bringen.

Denn das Bild des Alters hat sich entscheidend gewandelt: Viele ältere Menschen sind körperlich und geistig so fit, wie keine Generation davor. Älter werden ist nicht mehr nur eine Belastung, älter sein ist viel mehr eine Chance und geschenkte Gnade eines gelebten Lebens.

Dieses realistische, das heißt, plus moderne und positive Bild über das Alter ist entscheidend dafür, dass wir die reichhaltigen, unverzichtbaren Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse der älteren Generation erkennen und nutzbringend für alle einsetzen können. Aktiv älter werden, neue Übergänge schaffen. In meiner Arbeit gebe ich den Menschen das Vertrauen für die
„Neuen Alten“ neue optimale Ziele festzulegen und es lohnt sich.
Erfahrungen in einer lebendigen „Kommunikation der Gemeinschaft“ auszutauschen und so voneinander zu lernen – immer
mit dem Ziel, die Lebensqualität der Menschen auch in der Ungleichheit zu fördern, ihnen mit Achtung und Respekt zu begegnen und ihre Lebensleistung nie zu vergessen.

MEIN KLEINER ARTIKEL "HOFFNUNG IM ALTER

  • Alt zu werden an Lebensjahren.
  • Freizeit und Aktivitäten zu gestalten.
  • Das unser Leben in der Gemeinschaft zum Nachbarn einfacher wird.
  • Gesund zu bleiben oder den Umgang mit Krankheiten zu lernen.
  • Dass die Lebenssorgen uns im Alltag nicht mit Ängsten treiben und einschränken.
  • Mehr Lebensfreude in der Gemeinschaft in einer Mehrwertrealität zu erleben.
  • Dem Sinn (Glauben) unseres Lebens mehr innere Inhalte zu geben. Sind wir nicht Gottes Kinder und Unikate in jeder persönlichen Beziehung zu Ihm
  • Meine innere Einstellung oder Haltung zu negativen Dingen in positivem Sinne zu verwirklichen.

                                                 Die Realität sieht aber oft anders aus.

Wir sind eingebunden in unsere Welt, wir tragen Verantwortung.
Wir haben menschliche, moralische, finanzielle Verpflichtungen.
Trotzdem wollen wir Leichtigkeit, Luft, Lust und Zeit, die Sehnsucht danach wächst.
Dabei setzen wir unsere Erwartungen zu hoch und sind nicht selbst.

Jede Woche erlebe ich neue Situationen, erlebe Menschen ohne Hoffnung, ohne Glauben und stelle fest, wir bestehen aus Ängsten und Zweifel, und die zu Zwängen führen.

Ändern wir doch unsere innere Haltung und Einstellung.

Fordern, überfordern wir uns nicht und nehmen uns nicht so wichtig.
Dann können wir das Alter mobilisieren, festigen und aktiv gestalten.
Es sind Begeisterung, Zuhören und menschliche Liebe und oft die eigene Lebenserfahrung, die ich mit den Worten schließen möchte.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu tun!
Wer sich keine Zeit für die „Gesundheit“ nimmt, wird sich für seine „Krankheit“ Zeit nehmen müssen.
Mehr Achtsamkeit, positive Werteentwicklung und Maß halten sowie eine neue Kultur entwickeln, die mehr Menschlichkeit zeigt, die Zukunft sind.
Oder wollen wir unsere Identifikationsnummer des Finanzamtes auch für unsere menschliche Entwicklung in allen Bereichen verwenden, ohne dass die Empathie in zwischenmenschlichen Kontakten sich entwickeln kann?

EIN ZITAT VON WILHELM BUSCH FÄLLT MIR DARAUF EIN:

Viel zu spät begreifen viele,
die versäumten Lebensziele.
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum Mensch sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist`s:
Reise, reise!

Ihr Willi Löhr


 

Transparenz, Scheitern, Nachhaltigkeit

DER TRANSPARENZ GEHÖRT DIE ZUKUNFT

Transparente Herkunft, gesicherte Qualität – der ganzheitliche Ansatz von „Zurück zum Ursprung“ wird in Zukunft ein bestimmender Faktor der Ernährung* sein. In 20 Jahren wird es keine Lebensmittel mehr geben, die nicht transparent sind. Denn das steht den Konsumentinnen und Konsumenten zu, es ist ihr Recht. Was wir unter biologischer Landwirtschaft verstehen, ist eine ganz neue Qualität. Mit „Zurück zum Ursprung“ leben wir Bio in seiner reinsten Form. Zitat Werner Lampert

*und gesundheitliche, soziale Prävention sein. In zwanzig Jahren muss uns die Umwandlung gelungen sein, sonst wird das System unbezahlbar sein. Willi Löhr

 

MORAL

„Man kann mit unmoralischem und unethischem Umgang* mit Menschen und der Umwelt nicht langfristig Gewinne erzielen. Transparenz ist enorm wichtig. Ethische Verantwortung bedeutet, sich einzulassen auf das, was man tut, zu wissen, was man macht und es den Konsumentinnen und Konsumenten auch offenzulegen.“ Zitat: Werner Lampert

*medizinische Moral dient zum Wohle des Patienten und nicht dem Geldbeutel eines medizinischen Reparatursystems ohne Moral! Willi Löhr

NACHHALTIGKEIT

„Wenn man in der Wirtschaft tätig ist, muss man etwas machen, was die Menschen brauchen und was in die Zukunft führt. In dieses furchtbare Wort Nachhaltigkeit, wo alles hineingepackt wird und doch nichts drinnen ist, haben wir Leben rein gebracht. Wir praktizieren Nachhaltigkeit für jeden Menschen und jedes Lebensmittel auf eine sehr lebendige Art und Weise. Was wir tun, tun wir mit Verantwortung für die Leute, die unsere Produkte kaufen.“ Zitat Werner Lampert

Wir brauchen diese Nachhaltigkeit auch in gesundheitlicher, sozialer Prävention gegen Altersarmut, für Beziehungskrisen und Gesundheitskrisen. Willi Löhr

SCHEITERN

„Ich kenne keine Angst vor dem Scheitern. Menschen, die nie gescheitert sind, werden es im Leben zu nichts bringen. Es geht nicht nur darum, geschäftliche Ziele zu erreichen, sondern auch die Persönlichkeit entwickeln. Dazu musst du auch einmal hart aufschlagen. Ich bin ein paar Mal gescheitert, und jedes Scheitern hat mich im Leben enorm weitergebracht. Wenn man Kinder erzieht ist die wichtigste Aufgabe, ihnen Mut zu machen, dass man auch scheitern darf." Zitat: Werner Lampert

Die Zitate kann ich von Herrn Lambert nur bestätigen, wir dürfen scheitern und auch wieder aufstehen. Wir dürfen Ziele verfehlen, wir dürfen unsere Schwächen in der Gesellschaft zeigen. Was wir nicht dürfen: "Es passiv hinnehmen und in die Resignation verfallen.
Unsere Antworten stehen in den Vorträgen und können aus einer Lebensbiographie nur diese Lösungen finden:
Auch wenn der Begriff “Wüste“ auftaucht, aber das Füreinander/Miteinander kennt die Lösung. Das wollen wir neu lernen. Jeder Widerstand kann eine Motivation zur Bugwelle des Erfolges werden.
Wer leicht leben will, wird es schwer haben!
Wer es schwer hat und darin wächst, wird es leicht haben!.
Zitat: Willi Löhr

VERANTWORTUNG

„Viele gehen heute in der Wirtschaft vollkommen rücksichtslos vor. Privat zeigen diese Leute große Verantwortung, machen soziale Projekte in aller Welt. Doch das Wirtschaftsleben bleibt von Verantwortung total ausgeklammert. Das ist das Problem der heutigen Zeit. Wir erleben uns nicht als ganzen Menschen, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Funktionen.“ Werner Lampert

Wir sind nicht mehr analog, sondern digital eingestellt! Von der menschlichen Biologie/Gene unmöglich und für ein Leben in Zukunft auf einen gesundheitlichen, sozialen Zusammenbruch eingestellt. Willi Löhr

Die Zitate " Der Transparenz gehört die Zukunft, Moral, Nachhaltigkeit, Scheitern und Verantwortung sind von Bio-Pionier Werner Lampert.
http://www.wernerlampert.com/
http://blog.wernerlampert.com/